Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Mittwoch, 18. Februar 2009

Der Himmlische Vater und die Gottesmutter sprechen nach der Vigil für das ungeborene Leben in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Kind und Werkzeug Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eine unübersehbare Engelschar ist uns gefolgt und auch vorangegangen. Die kleinen Seelchen bildeten einen Kreis. Sie hatten kleine Kränzchen mit funkelnden Diamanten und weißen Perlen auf den Köpfchen. Sie waren wesentlich kleiner als die Engel. Die Engel haben sich um diese kleinen Seelchen gruppiert und sie während unserer Vigil in den Himmel hineingeführt. Dies durfte ich schauen. Wir haben sehr, sehr viele kleine Seelchen heute retten dürfen, die uns dankbar zugewunken haben. Als sie in den Himmel eingingen, durften sie uns segnen.

Heute spricht zunächst der Himmlische Vater: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und erfüllt Meinen Plan, und kein Wort ist aus ihr.

Voranschicken möchte Ich euch, Meine geliebten Kinder, heute etwas Besonderes. Mein geliebter Priestersohn hat vor vier Jahren am 18. Februar 2005 die Mariengartenweihe für die ganze Marianische Priesterbewegung stellvertretend getätigt. Ihr, Meine zwei Schönstattkinder, habt vor vier Jahren auch an diesem Tag für die Schönstattbewegung diese Mariengartenweihe stellvertretend für die drei männlichen Gliederungen der Schönstattbewegung geschlossen. Ich möchte euch heute, an diesem Tag, dafür danken, an dem dies sich zum vierten Mal jährt. Ihr habt damit eure Kindverbundenheit mit Mir bestätigt. Ja, ihr habt euch immer wieder als kleine Kinder dem Himmlischen Vater, nämlich Mir, unterstellt. Ihr habt immer wieder gesagt: "Ja Vater, wir sind Deine Kinder und wir folgen Dir auf Deinem Weg." Vorsehungsgläubig seid ihr diesen Weg gegangen.

Die Einpflanzung in den Mariengarten geschieht in Form einer Blume: So hat Pfarrer L. sich als Lilie einpflanzen lassen mit den Worten: Als Zeichen der Reinheit habe ich die Lilie gewählt, die ich mit meiner ganzen Hingabe und meines ganzen Seins immer wieder neu darbringe, um als Kind des Himmlischen Vaters der Welt ein Beispiel der Christusähnlichkeit und Christusverbundenheit zu künden.

A. hat sich als Veilchen einpflanzen lassen: Zum Zeichen der Demut, des inneren Kleinseins und Kindseins vor dem Himmlischen Vater und der Himmlischen Mutter habe ich das Veilchen gewählt, um den Menschen zu dienen, um dein Heiligtum in den Herzen der Menschen neu zu errichten.

K. hat sich als Sonnenblume einpflanzen lassen: Ich habe die Sonnenblume gewählt. So wie die Sonnenblume sich zur Sonne wendet, möchte ich, wie sie, im Lichte der Christussonne stehen, um als Kind des Himmlischen Vaters Lichtbringer für die Welt zu werden, damit die Menschenherzen von diesen Gnadenstrahlen berührt und erwärmt werden und sich Christus und der Gottesmutter öffnen.

Weder in Schönstatt noch in der Marianischen Priesterbewegung wird die Mystik anerkannt. Immer noch pflegen sie den Modernismus. Besonders in Schönstatt wird die Heiligsprechung auf Erden ihres Gründers, Pater Kentenich, dadurch verhindert, indem sie immer noch dem Modernismus anhangen. Ich wünsche, dass sie die Mystik anerkennen, nicht mehr diese Handkommunion reichen und nicht an diesem Volksaltar zelebrieren.

Für Mich, den Himmlischen Vater, ist es sehr schwer, dass die Schönstattbewegung und die Marianischen Priesterbewegung Mir immer noch nicht folgen wollen, obwohl sie diese Einsprechungen sehr lange schon bekommen haben. Ihr, Meine Kinder, seid Mir willig gefolgt und habt Meinen Plan erfüllt. Heute, an diesem Festtag, möchte Ich und der ganze Himmel euch dieses Danke von Herzen sagen.

Du, Meine Tochter Dorothea, wirst am 18. Dezember dieses Jahres auch die Mariengartenweihe erneuern, und zwar ist es dann ein Jahr her, dass du sie allein geschlossen hast. Auch dir möchte Ich im Voraus danken, dass du Meinen Plan damit erfüllst. Und nun, Meine Kinder, übergebe Ich das Wort an Meine und eure liebste Mutter, die Himmelskönigin.

Die Muttergottes spricht jetzt: Meine geliebten Kinder, ihr seid diesen beschwerlichen Weg gegangen. Ich danke euch dafür. Der Himmel hat euch dieses schöne Wetter beschert. Dankt auch dafür. Die vielen Engel haben sich um diese kleinen Seelchen geschart. Sie haben sie hinauf gebracht in Gottes Herrlichkeit. Endgültig dürfen sie nun die Herrlichkeit Gottes schauen von Angesicht zu Angesicht. Immer wieder danken sie euch, denn es gibt nicht viele, die diesen Sühnegang gehen wollen, für die im Mutterleib ermordeten Kinder.

Doch ihr, Meine Kinder, sühnt für diese Mütter! Ich wünsche, dass ihr auch für die Mütter betet, die heute, an diesem Tag, wenn sie diese Botschaft lesen, erkennen, dass es ein Heiliges Bußsakrament gibt, dass sie dort ihre Schuld bekennen können, und dass diese Last dann von ihrer Seele genommen wird.

Liebe Mütter, kommt zu Mir, der Himmlischen Mutter, denn Ich weiß, welch große Not euch quält. Es hat bestimmte Situationen gegeben bei euch, in denen ihr nicht diese Stärke vom Himmel erbeten habt, diesen Mord nicht zu begehen. Ja, es war grausam für euer Kind dies zu erleben. Doch ihr sühnt, wenn ihr diese Sünde in einer reuigen Beichte bekennt.

Ich, als Himmlische Mutter, möchte euch immer wieder beistehen. Solltet ihr noch einmal in diese Not geraten, so ruft Mich an. Ich werde euch Wege eröffnen, die ihr selbst nicht erdenken könnt und ihr werdet nicht noch einmal in diese schwierige Situation geraten. Ich liebe euch von ganzem Herzen, liebe Mütter! Immer wieder werde Ich diese kleinen Seelchen begleiten. Wie sie sich freuen! An dieser Seligkeit darf auch Ich teilnehmen.

Ich bin erschienen als Mutter von Guadalupe, als Mutter und Königin von Fatima und auch als Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt, weil ihr heute, an diesem Tag, diese Mariengartenweihe von Schönstatt erneuert habt. Diesen Zeitpunkt eurer Weiherneuerung um 16.00 Uhr habe Ich für euch erdacht.

Danke, geliebte Kinder, danke für diesen Gang. Danke für alles. Eure Himmlische Mutter dankt und schaut auf euch in aller Liebe, weil ihr die auserwählten Kinder seid, die ihr den vollen Plan des Himmlischen Vaters erkannt habt und auch weiterhin diesen Weg beschreiten werdet. Ich werde euch auf diesem schweren Gang begleiten dürfen. Nie werdet ihr allein sein. Immer wird eure Himmlische Mutter mit euch gehen bei Tag und Nacht. Sie wird euch in allen Schwierigkeiten begleiten dürfen.

Und nun möchte euch der ganze Himmel segnen und eure liebste Mutter, alle Engel und Heiligen, besonders auch Pater Kentenich und Pater Pio. Pater Kentenich ist bereits im Himmel heilig gesprochen. Es segnet euch der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Seid geliebt von Ewigkeit her und lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Größte. Amen.

Gelobt und gepriesen sei ohne End, Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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