Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Mittwoch, 1. Juli 2009

Fest des kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus.

Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute waren natürlich viele Engelscharen anwesend und haben das kostbare Blut kniend angebetet.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute am Fest des kostbaren Blutes Meines Sohnes durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie spricht nur Meine Worte und liegt in Meinem Willen.

Meine Geliebten, Meine kleine Schar, heute habt ihr das Fest des kostbaren Blutes Meines Sohnes ehrfürchtig gefeiert. Es war nicht selbstverständlich für euch, dass gestern diese 'Römischen Gewänder' zugesandt wurden. Es war ein Fingerzeig des Himmels. Ihr habt dieses Zeichen erkannt. Die Paramentik ist wunderschön nach Meinem Willen angefertigt worden. Und die Messgewänder, Mein geliebter Priestersohn, wirst du Mir zur Ehre tragen, denn du ziehst den 'Neuen Christus' an. Bedenke, dass du ein Opferpriester bist wie es heute nicht mehr möglich ist bei diesen Priestern der Modernistik. Nicht umsonst haben sie dieses Fest nicht mehr feiern wollen. Warum, Meine Geliebten? Sie wollen keine Opferpriester sein. Du, Mein Priestersohn, lege dich täglich mit in den Opferkelch hinein, denn dein Jesus Christus wartet auch auf deine Ganzhingabe in diesem Sakrament des Altares, der Heiligen Eucharistie. Nur im Tridentinischen Ritus, Meine Geliebten, wird das Opfermahl Meines Sohnes in aller Ehrfurcht gefeiert.

Erkennt ihr nun, dass diese Mahlgemeinschaft und dieses Opfermahl Meines Sohnes, das Heilige Opfermahl, nicht das Gleiche bedeuten und von den Priestern nicht beides gefeiert werden kann? Viele Priester haben dies nicht erkannt. Sie feiern das Heilige Opfermahl Meines Sohnes im Tridentinischen Ritus und gleichzeitig feiern sie auch die Mahlgemeinschaft. Dies liegt nicht in Meinem Sinn und Meiner Wahrheit.

Erkennt es doch, Meine geliebten Priestersöhne, dass ihr wieder Opferpriester sein müsst, dass ihr euch selbst hingebt auf diesem Opferaltar, an dem sich Mein Sohn Mir, dem Himmlischen Vater, ganz und gar opfert für euch, für viele, die diese Gnaden annehmen wollen – nicht für alle. Und dieses Wörtchen 'viele' wird vertauscht mit dem Wort 'alle'. Schon das ist eine Täuschung für euch. Diese Worte 'für viele' hat Mein Sohn selber eingesetzt. Es sind die Einsetzungsworte, und diese dürfen nicht verfälscht werden. Sie sind aber verfälscht worden. Mein Oberster Hirte hat bisher diese unverfälschten Wandlungsworte nicht angewandt.

Auch hat Mein Stellvertreter auf Erden dieses Heilige Opfermahl als Motu Proprio verkündet. Aber er hat es nicht in seiner Unfehlbarkeit verkündet. Darum ist es nicht möglich, dass es in der ganzen Welt angenommen wurde. Nur dann kann es in der ganzen Welt wirksam werden, wenn es ex cathedra verkündet wird. Wohlweislich, Meine Kinder, habe Ich die vorherige Einsprechung von der heutigen Botschaft unterscheiden müssen, denn heute wurde dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht gefeiert und heute möchte Ich euch diese Trennung von Fleisch und Blut erklären.

Der Priester verwandelt getrennt den Leib Meines Sohnes und das Blut Meines Sohnes. Das Fest kann nicht zusammengelegt werden mit dem Fronleichnamsfest wie es in der Modernistik gefeiert wird. Dieses Blut Meines Sohnes dürfen nur Meine opfernden Priester trinken – Meine opfernden Priester. Nur denen wird es zugestanden von Meinem Sohn.

Ihr, Meine Kinder, empfangt den Heiligen Leib. In dem Heiligen Leib empfangt ihr auch gleichzeitig das Blut Meines Sohnes. Nur das Opfer eines Priestersohnes ist weit größer als eure Opfer. Sie sind Mir geweiht und sie feiern das Heilige Opfermahl Meines Sohnes. In ihren Händen verwandelt sich Mein Sohn Jesus Christus – in ihren geweihten Händen. Sie sollen dieser Weihe getreu bleiben bis in den Tod. Darum wurde auch dieses Fest des kostbaren Blutes heute getrennt gefeiert.

Ihr habt es erkannt, Meine Kinder, voll und ganz, weil Ich euch die Weisheit geschenkt habe. Alles ist Geschenk, alles ist Vorsehung Gottes und Vorsehung eures Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit. Bedenkt dieses täglich, vor allen Dingen in dieser letzten Etappe vor dem Kommen Meines Sohnes Jesus Christus mit Seiner Himmlischen Mutter.

Bleibt in der tiefen Ehrfurcht vor diesem Heiligen Sakrament. Beugt eure Knie, denn es ist das Größte was ihr täglich empfangt. Wenn es keine Opferpriester mehr gibt, so wird auch dieses kostbare Blut nicht in der ganzen Fülle über euch fließen können. Ich habe nur dieses Heilige Opfermahl selbst durch Meinen Sohn einsetzen lassen – dieses Heilige und Heiligste Opfermahl. Er selbst, Mein Sohn, opfert sich Mir, dem Himmlischen Vater, auf dem Altar blutiger Weise auf in Meinen Priestern. Der Wein bleibt nicht Wein, sondern er wird zum kostbaren Blut Meines Sohnes. Das Brot bleibt nicht Brot, sondern es wird zum Leib Meines Sohnes aber getrennt.

Meine geliebten Kinder, Ich habe euch dieses kostbarste Gut heute gegeben. Ich habe es euch kundgetan und Ich habe es euch erklären dürfen bzw. habe Ich euch aufgeklärt über dieses besondere Fest. Über euch ist heute das kostbare Blut geflossen in ganzer Fülle. Ihr benötigt dies kostbare Blut Meines Sohnes. (Anne weint.) Meine Kinder, die Kostbarkeit dieses Blutes könnt ihr nicht ergründen. Es ist zu kostbar, was auf Meinem Opferaltar geschieht, dem Opferaltar Meines Sohnes. Diesem Opfer durftet ihr beiwohnen und dieses Fest heute feiern, ihr, die Auserwählten und Meine kleine Schar, die übrig gebliebene kleine Schar. Auch über diese wird das kostbare Blut Meines Sohnes fließen in ganzer Fülle.

Habt Dank, Meine Kinder, dass ihr Meinem Sohn dieses Fest heute geschenkt habt, dass ihr es würdig feiern wolltet, und dass ihr in aller Ehrfurcht bleibt, dass ihr dieses Allerheiligste liebt und immer tiefer erfassen wollt. Ich führe euch tiefer hinein, wenn ihr es wünscht, Meine Geliebten. Ich bleibe bei euch alle Tage und werde euch nicht allein lassen in der letzten Zeit. Ruft den ganzen Himmel an und bleibt dem Himmel treu, ihr, Meine Geliebten. Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe, denn die Liebe ist das Kostbarste und wird nie vergehen! Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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