Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Sonntag, 20. September 2009

Der Himmlische Vater spricht in Seiner Allgewalt nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wiederum waren Scharen von Engeln in Weiß und Gold gekleidet um den Tabernakel, um das Kreuz und um den Marienaltar geschart. Die Gottesmutter war in goldenes Licht getaucht. Ihr Mantel war mit flimmerndem Gold versehen und die Diamanten funkelten in Ihrer Krone. Viele Strahlen gingen von Ihrem Herzen in Gold und Silber aus.

Der Himmlische Vater spricht jetzt: Meine geliebten Kinder, Meine Auserwählten, Meine geliebten Priestersöhne, Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Priestersöhne, Ich, der Himmlische Vater, habe euch heute kundgetan, dass ihr euch nicht an die erste Stelle setzt, nicht den ersten Platz einnehmen sollt, sondern den letzten. Nur wenn ihr in der Demut diesen letzten Platz einnehmt, dann seid ihr gerettet und könnt den ganzen Weg in der Schwere, in der Krankheit, in den Nöten zum Berge Golgotha hinauf schreiten. Wenn ihr nicht alles befolgt, so habt ihr nicht den vollen Schutz.

Viele Gläubige sagen: Ich tue ja alles. Ich bete so viel. Ich gehe so oft in die Heilige Messe – natürlich meinen sie die Mahlgemeinschaft. Ich befolge alles und begehe keine schwere Sünde, deswegen brauche ich auch nicht beichten, denn ich bringe ja keinen um und ich stehle nicht und damit lebe ich ein gottgefälliges Leben. Nein, Meine geliebten Gläubigen, das reicht nicht aus, um das ewige Hochzeitsmahl einmal miterleben zu dürfen und an diesem Hochzeitstisch im Himmlischen Reich den ersten Platz einnehmen zu können. Wenn Ich euch dann hinaufrücke, dann sage Ich zu euch: Nehmt diesen ersten Platz ein, denn ihr habt ihn verdient auf der Erde. Ihr habt Mir bewiesen, dass ihr demütig wart und Meinen Weg, den Weg nach Golgotha, in der Liebe und der Demut beschritten habt.

Meine geliebten Priestersöhne, werdet zum Vorbild für eure Gemeinden, dann könnt ihr den richtigen Weg beschreiten, – den Weg der Wahrheit.

Mein geliebter Priestersohn, du hast heute das Heilige Tridentinische Opfermahl in vollster Ehrfurcht gefeiert. Ich bitte dich, schaue genauestens auf deine Kleidung. Ich wünsche von dir, dass du alles in der Ehrfrucht trägst. Die Soutane ist Mein Priesterkleid. Ich wünsche, dass du das schönste Kleid an diesem, Meinem Tag anziehst und die schönste Hose. Auch der Anzug soll der Beste sein. Ja, es ist wichtig, Mein geliebter Priestersohn, damit du Mir zeigst: "Es ist der Tag des Herrn. Es ist der Sonntag." Ein Sonntag ist etwas Besonderes, an dem auch der Weihrauch erforderlich ist und der Segensmantel, um mit ihm den sakramentalen Segen zu erteilen. Es ist eben der Tag des Herrn, der Sonntag. Er muss aus dem Opfermahl des Werktages herausragen. Und ihr, meine Kinder, zieht das Sonntagsgewand an. Ihr beweist Mir dadurch, dass ihr diesen Tag, den Sonntag, besonders begehen wollt. Alles sieht euer liebster Himmlischer Vater. Alles ist in Meinem Willen. In euren Wünschen ist dies nicht vorhanden.

Mein geliebter Priestersohn, vor fünf Jahren, bevor du Meine Botschaften vom Himmel bekamst, bist du da nicht auch den allgemeinen Weg gegangen? Hast du nicht auch den Oratorianerkragen getragen wie alle anderen? Hast du Mir an deinem Revers nicht auch nur ein kleines Kreuz gezeigt, – mehr nicht? Du wärest auch heute noch nicht weiter, wenn du diese Botschaften nicht erhalten hättest. Du würdest auch heute noch diese Mahlgemeinschaft mit den anderen Priestern feiern. Du würdest auch heute noch am Volksaltar stehen und würdest dem Volk dienen und nicht Mir, – deinem Höchsten Herrn und Heiland Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Du würdest auch heute noch nicht dem Himmlischen Vater gehorchen, denn Stück für Stück habe Ich dich vorbereitet, um diesen Weg gehen zu können. Ich habe dir nicht gleich alles genommen. Ich habe dich vorbereitet. Von oben bis unten habe Ich dich eingekleidet, – Ich, der Himmlische Vater.

Ich habe dir gezeigt wie man das Heilige Messopfer feiert: Mit einem Tabernakel, dem Kreuz darauf und den anbetenden Engeln, mit Kanontafeln, mit je drei Kerzen rechts und links mit besonders schönen Kerzenständern zur Ehre des Allerheiligsten Altarssakramentes, einer Burse mit dem Korporale, dem Kelchvelum, Kelchtuch und der Palla und dem Meßbuchvelum, alles in der liturgischen Farbe mit dem Antipendium und der dazugehörigen Spitze, rund um den Altar. Es gehören keine Blumen auf diesen Altar wie es bei den Mahltischen heute üblich ist.

Auch du, Mein geliebter Priestersohn, würdest heute in dem großen Strom mitschwimmen. Danke dem Himmlischen Vater täglich bei diesem Heiligen Opfermahl, dass du es nicht mehr vollziehst, dass du durch Meine Botschaften erkannt hast, was die Liebe Gottes beinhaltet und wie Sein heiliges Opfermahl, das Opfermahl Jesu Christi, in aller Ehrfurcht gefeiert wird nach dem Wunsche des Dreieinigen Gottes. Hättest du heute Mein Gewand, das Ich wünsche, angezogen, – Mein römisches liturgisches Gewand? Nein, du hast die Mahlgemeinschaft gefeiert in einer Mantelcasel. War das richtig? Hast du ein Lavabotuch zur Hand gehabt und ein Lavabokännchen? Hast du die Händewaschung vorgenommen? Nein, alles dieses hast du vergessen in deiner Katakombe. Dies war nicht nach Meinen Wünschen.

Doch nun kannst du aufjubeln. Du hast alle sakralen Dinge, die Meine höchste Ehrfurcht auszeichnen, bekommen, weil Ich dich auserwählt habe. Du, Mein Priestersohn, sollst Vorbild für die anderen sein. Du befindest dich nicht mehr in der Modernistik. Alles das soll bei dir in Vergessenheit geraten. Du sollst nur noch nach vorne blicken, nicht mehr zurück. Was du früher getan hast, war alles Modernistik, – nichts anderes. Und das würdest du heute noch genauso tun. Sei dankbar!

Die anderen Priester, die dir dann folgen können und wollen sollen an dir ablesen, was eine Heilige Tridentinische Opfermesse bedeutet. Sie sollen durch deine Predigten in die Übernatur versetzt werden, wenn du sie einmal in den Kirchen halten wirst. Denn wie Ich es wünsche, so wird es geschehen. Niemals wirst du hier wie eingeschlossen bleiben. Hier geschieht nur das Einüben. Eines Tages wirst du in Meinen Kirchen das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus feiern. Glaubt ihr, Meine Kinder, dass ihr immer abgetrennt bleibt?

In diesen Kirchen ist heute der Böse eingekehrt. Ja, in den Tabernakeln kann Mein Sohn nicht mehr anwesend sein. Glaubt doch daran, geliebte Priester! Wie könnt ihr Mein Heiliges Opfermahl zum Volk feiern? Wem dient ihr dann? – Dem Volk. Ihr gehorcht zwar euren Bischöfen, aber fragt ihr euch nicht selber, ob das die Wahrheit ist? Ist das II. Vaticanum in der Wahrheit? Habt ihr euch dieses Recht nicht selbst herausgenommen? Ist das Kirchenrecht wirklich Göttliches Recht oder ist es Menschenrecht, das man ändern kann, wie man es wünscht? Kann Mein Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit in euren Kirchen, die im Protestantismus liegen, noch anwesend sein? Kann er auf diesen Altären sich Mir hingeben? Nein, es ist nicht möglich an diesen Mahltischen, die dem Protestantismus gleichen.

Ihr, Meine geliebten Gläubigen, die Ich heute auch ansprechen möchte, warum folgt ihr diesen Priestern? Auch ihr werdet einstens gefragt, ob ihr nach der Wahrheit gesucht habt oder ob ihr einfach diesen Priestern gefolgt seid, ohne euch selbst zu fragen: "Ist das noch Wahrheit?" Liegt noch der Oberste Hirte in der Wahrheit, wenn er selbst das modernistische Mahl feiert? Kann er dann in der Wahrheit ex cathedra verkünden? Nein, Meine Kinder. Es ist nicht möglich, dass er einmal Mein Heiliges Opfermahl verkündet, dass alle es feiern dürfen und gleichzeitig selbst die Modernistik pflegt? Warum, Meine Kinder, sagt ihr: "Der Heilige Vater tut es auch, also darf ich es auch tun." Seid ihr von der Wahrheit abgetrennt oder fragt ihr euch nicht selber, was ihr, der einzelne Mensch, den Ich erschaffen habe, tun soll? Ich möchte euch heute aufklären, damit ihr die Erkenntnis bekommt. Wenn ihr weiterhin an diesen modernistischen Mahlgemeinschaften teilnehmt, so kann doch die Wahrheit nicht in euch sein.

Welche Kleidung tragen die Priester heute? Haben sie einstens auch diese Kleidung bei ihrer Weihe angelegt bekommen? Nein, sie haben das Hochzeitskleid angelegt bekommen. Diese Priesterkleidung, die heute noch sein sollte, ist nicht mehr vorhanden. Deshalb muss Ich Meinen Priestersohn hier genauestens führen und genaueste Informationen geben, damit ihr an ihm ablesen könnt.

Meine kleine Gruppe ist ein Nichts. Aus sich selbst kann sie nichts. Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit, habe sie genauestens über Meine Wahrheit aufgeklärt, und sie befolgt Meine Wahrheit.

Ihr, Meine Priester, sagt: "Diese Kleine liegt in der Unwahrheit", ohne nachzuprüfen, ob sie wirklich in der Unwahrheit liegt. "Nein, das ist vom Bösen", sagt ihr. "Daran dürft ihr nicht glauben. Ihr müsst diese Botschaften zerreißen." Würde Meine Kleine nach ihrem Wunsch die Botschaften verkünden und gleichzeitig dem Bösen gehorchen? Würde sie verkünden, dass ihr die Beichte wieder pflegen sollt, dass ihr das Allerheiligste wieder aussetzen sollt und vor dem Allerheiligsten knien sollt? Das Heilige Opfermahl, das sie verkündet, die Sieben Sakramente, die sie euch wieder nahe bringt, den Rosenkranz, die Priester in der Priesterkleidung, ist das alles vom Bösen? Von Anfang an habe Ich Meiner Kleinen dieses verkündet, damit es in die Welt hinein gestreut wird. Aber ihr, Meine Priester, habt es bis heute nicht erkannt und nicht befolgt. Immer tiefer lasst ihr euch vom Bösen leiten. Schaut doch auf die Mitte, auf Mich, den Dreieinigen Gott, auf Meinen Sohn im Tabernakel, der heute noch anwesend sein könnte, wenn ihr dieses Heilige Opfermahl zulassen würdet. Nein, ihr verbietet es! Und ihr, Meine Oberhirten, befehlt den Priestern dieses Heilige Opfermahl nicht zu feiern! Kann das richtig sein? Kann das in der Wahrheit liegen? Und ihr, Meine Priestersöhne, folgt diesen Oberhirten. Ihr leistet ihnen den Gehorsam und verlangt von euren Gläubigen, dass sie euch folgen, euch, die ihr nicht die Wahrheit verkündet und sie gar nicht lebt. Sie können euch nicht folgen.

Diese Kirche kann nicht mehr Meine Kirche, Meine Katholische Kirche sein. Sie ist eine von vielen geworden und niemals die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche, die ihr lehrt, Meine Oberhirten, Kardinäle und Priester und auch Mein Heiliger Vater. Werdet wieder zum Vorbild. Ganz besonders in diesem Jahr, das Mein Oberster Hirte ausgerufen hat, das Jahr des Priesters. Wenn ihr nicht zu Meinem Opfermahl schreitet, so werdet ihr niemals Meine Wahrheit verkünden können. Ihr werdet weiter im Strom mitschwimmen und in die ewigen Abgründe hinabsinken, – immer tiefer, immer tiefer. Und Ich schreie nach euren Seelen, – wie lange schon durch Meine Botin Anne.

Wie viele Botschaften sind euch, Meine geliebten Bischöfe, zugesandt worden. Habt ihr sie jemals gelesen? Habt ihr sie nicht gleich in den Papierkorb geworfen? "Das geht uns nichts an", habt ihr gesagt. "Denen brauchen wir nicht gehorchen, es sind falsche Propheten, falsche Seherinnen, selbsternannte Seher." Habt ihr die Botschaften überprüft? Habt ihr einmal mit diesen Botinnen und Boten gesprochen? Habt ihr euch überzeugt davon, dass sie wirklich selbsternannte Seher sind? Nein, Ihr wolltet eure Macht behalten und das noch heute, nach diesen aufklärenden Botschaften.

Ihr sagt immer: "Wir haben die Bibel, darin steht alles." Ist das in der Bibel vorhanden, wenn ihr die Priesterkleidung nicht tragt? Könnt ihr euch dann nur nach der Bibel ausrichten? Steht dort in der Bibel, was ihr heute tun sollt, dass ihr am Volksaltar Mein Heiliges Opfermahl feiert? Ihr habt so viele schwere Sakrilegien begangen. Und diese Sakrilegien werden nicht in der Bibel aufgezeichnet: dass ihr in der Welt lebt, dass ihr diesen Vergnügungen nachlauft, dass ihr dem Mammon zusprecht, – ja, bis zur Homosexualität. So weit ist es gekommen, dass ihr auch diese Menschen in Meine Kirche einladet. Alles darf in Meiner Kirche sein. Jeder kann zu Meinem Mahl kommen. Jeder kann Meinen Sohn empfangen, ob er in der Sünde liegt oder nicht, – das bleibt gleich.

Wie schwer habt ihr gesündigt. Kehrt um! Euer Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit ruft euch heute erneut auf, damit ihr euch selbst fragt: "Was habe ich falsch gemacht, nachdem ich meine Weihe als Priester empfangen habe? Befolge ich heute noch das Gleiche? Diene ich heute noch dem Dreieinigen Gott? Stelle ich Ihn heute noch in meine Mitte? Bin ich heute noch das priesterliche Vorbild, der heiligmäßige Priester für meine Gemeinde?" Fragt euch dies, jeder einzeln, dann werdet ihr erkennen, dass nichts mehr vorhanden ist von dem, was ihr einst versprochen habt bei eurer Weihe. Mein Sohn Jesus Christus will euch alles lehren und zeigt euch alles auf in Meinen Botschaften. Warum nehmt ihr sie euch nicht zur Hand?

Du Mein Priestersohn, schaue nicht zurück. Viele Jahre hast du die Modernistik gepflegt. Heute ist alles anders bei dir. Schaue voller Dankbarkeit und Freude auf dieses Heilige Opfermahl nach dem Willen des Dreieinigen Gottes, in aller Ehrfurcht mit allen sakralen Dingen bis zum Weihrauch, mit sakramentalem Segen, mit dem Rosenkranz, alles ist erwünscht von Mir. Dies ist nicht in der Modernistik vorhanden.

Und so wünsche Ich, dass alle Meine Priester dich zum Vorbild nehmen. Bleibe weiterhin in der Demut. Du wirst nicht stolz, wenn du dein Priesterkleid trägst. Wenn du dein bestes Gewand anziehst, Mein Gewand als Priester, dann kannst du nie stolz werden, sondern demütig es in der Stadt zeigen. Bei deinen Spaziergängen werden die Menschen aufmerksam, was es heißt, einem Priester zu begegnen. Schauen sie nicht voller Ehrfurcht auf dich? Schauen sie auf dich als Mensch oder als Priester? Nein, sie schauen auf dein Gewand, denn mit diesem Gewand bekleide Ich alle Meine Priester.

Das Äußere Meiner Priester strahlt die Seele wider. Und das sollen sie in die Welt hineintragen, dann gibt es wieder ehrfürchtige, liebende und vergeistigte, heiligmäßige Priester, die in der Mystik liegen, die die Mystik leben. Das wünsche Ich von euch allen. Somit segne Ich, der Himmlische Vater, euch alle mit Meiner Himmlischen Mutter, allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt in der Wahrheit, in der Treue und lebt die Liebe! Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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