Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Montag, 5. Oktober 2009

Fest der Heiligen Sr. Faustina.

Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Gottesmutter war in goldenes Licht getaucht. Von Ihrer Krone gingen rote, goldene und weiße Strahlen aus. Ihr Mantel und Ihr Kleid waren schneeweiß und der Rosenkranz hellblau. Vom Herzen des Jesuskindes gingen viele Strahlen aus. Außerdem ist mir die Heilige Sr. Faustina erschienen.

Der Himmlische Vater spricht: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt in Meinem Willen und spricht nur Meine Worte nach.

Mein geliebter Priestersohn Rudi, heute, an deinem Ehrentag, an deinem Geburtstag, möchte Ich dir gratulieren mit der ganzen Engelschar besonders mit deiner liebsten und heiligsten Muttergottes.

Vor fünf Jahren, Mein geliebter Priestersohn, habe Ich dir eine besondere Sendung übermittelt. Du hast Mir ein williges Ja gegeben, – unumwunden, ohne deine eigenen Wünsche zu berücksichtigen. Ich danke dir dafür ganz besonders heute an diesem Tag. Du bist zu Meiner Ehre da. Nie hast du auf deine Wünsche gehorcht, sondern liegst in den Wünschen Meines Planes. Du hast zu allem Ja gesagt, wenn es auch reichliche Opfer gekostet hat. Du hast dein Beichtverbot, das natürlich ungerechterweise über dir ausgesprochen wurde, willig angenommen. Dafür danke Ich dir auch. Noch viele schwere Opfer könnte Ich hier aufzählen. Du hast Mir den Gehorsam immer wieder bewiesen und du hast Mir deine Liebe gezeigt. Ich möchte dir in allem Meine Liebe beweisen. Du Mein auserwählter, geliebter Priestersohn Rudi. Nicht aus dir bist du so stark geworden, sondern du liegst in Göttlicher Gnade. Gnade ist in Fülle über dich ausgegossen worden, und diese Gnaden hast du gerne und willig angenommen.

Es kommt auf das Annehmen der Gnade an, Meine geliebten Kinder. Du bist nun in diese kleine Gruppe hineingewachsen. Du hast diese große Aufgabe der Seelenführung willig angenommen und hast diese Opfer, die von dir verlangt wurden, besonders von deiner Diözese Hildesheim, angenommen. Du hast alles willig befolgt. Du hast mir nie ein Nein entgegengesetzt. Immer wieder hast du neu begonnen. Willig führst du Meine Kleine im Gehorsam in Meinem Willen und in Meinem Plan. Ich habe dir eine Gruppe zur Seite gestellt, die immer fester in Meinen Willen und Plan hineinwächst, – wie du, Mein geliebter Priestersohn.

Wie viel Ehre hast du Mir in diesem Heiligen Opfermahl, das du auch heute wieder in aller Ehrfurcht gefeiert hast, dargebracht, – wie viel Liebe. In Treue stehst du zu Meinen Wünschen. Die Treue hat sich bei dir bewährt. Daraus ist die Liebe gewachsen.

Vor fünf Jahren, Mein geliebter Priestersohn, war bei dir noch alles anders. Plötzlich und unerwartet kam Mein Ruf an dich. Du warst nicht darauf vorbereitet, doch dein Ja war stark und willig. Umgehend wolltest du Mir den Gehorsam erweisen. Vieles war unergründlich und schien auch für dich unerklärlich. Doch du hast immer wieder gesagt: "Ja Vater, ich verstehe nichts und kann auch nichts ergründen, aber ich möchte Deinen Willen erfüllen. Dem werde ich nachstreben und Dir will ich die Freude bereiten, – Dir in der Dreieinigkeit."

Wie viel Freude, geliebter Priestersohn, hast du Meinem Sohn Jesus Christus mit diesem Heiligen Tridentinischen Opfermahl bereitet. Ja, es ist Mein Wille von Anfang an gewesen, dich auszuerwählen. Der Stolz hätte dich vorantreiben können, doch nein, du hast dich für die Demut entschieden: "Ich will ein kleiner Priester bleiben", wie von Anfang an es Mein Wunsch war, sagtest du. Darum bist du in der Liebe gewachsen und auch in der Demut. Willig führst du Meine Kleine und auch die kleine Gruppe, die Ich auserwählt habe mit dir dieses Heilige Opfermahl zu erleben in der Innigkeit und in der Tiefe der Liebe. Wie viel Engelscharen habe Ich dir bisher zur Seite gestellt. Dies ist Mein geheiligter Raum, Meine Hauskapelle. Sie ist nach Meinen Wünschen eingerichtet worden und du hast willig alles besorgt. Niemals hast du gesagt: "Der Mammon steht bei mir an erster Stelle." Willig hast du alles bezahlt. Gerne warst du zu Opfern bereit. "Wenn nur der Vater es wünscht, so will ich es gerne tun", so hast du oft in deinem Herzen gesagt. "Die Freude will ich dem Himmlischen Vater bereiten, das ist mein Wunsch und nichts anderes soll in meinem Leben gelten." Die Gesundheit habe Ich dir geschenkt, damit du diese große Aufgabe bewältigen kannst, Mein geliebter Priestersohn. Und du bist dankbar dafür. Jeden Tag erweist du Mir deine Dankbarkeit, Treue und Liebe.

Pünktlich stehst du jeden Morgen an Meinem Opferaltar. Niemals wirst du dieses Heilige Opfermahl an einem Tag ausfallen lassen wollen, – vielleicht aus Bequemlichkeit. Nein. Das ist deine Mitte geworden. Der Mittelpunkt ist Mein Sohn Jesus Christus und Sein Heiliges Opfermahl. Darum danke Ich dir heute, und darum bin Ich bei dir in allen schweren Tagen, in allen Beschwernissen, die auf dich zukommen werden und schon gekommen sind. Dein liebster Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit hat in deinem Herzen den ersten Platz eingenommen. Auch die liebste Mutter, die du von Anfang an deines Priestertums so sehr verehrt hast, wohnt in deinem Herzen und sorgt sich stets mütterlich um dich. Alle Wünsche möchte Sie von deinen Augen ablesen, denn du bist zu Ihrem Augenstern geworden. Sie wacht über dich. Sie möchte, dass du alles willig befolgst und auch die Göttliche Kraft dazu hast. Nicht umsonst ist der Heilige Michael der Patron deiner und Meiner Hauskapelle. Es war auch dein Wunsch. Du hast es im Göttlichen Willen erkannt.

Ja, Dank sagen möchte auch Ich euch, Meine geliebte kleine Schar, die ihr durchhalten wollt und auch bereit seid, alle schweren Opfer, die Meiner Kleinen besonders auferlegt wurden, zu tragen. Ihr habt nie aufgegeben. Manchmal wurde es sehr schwer für euch und ihr standet vor den Grenzen. Manchmal meintet ihr zu fallen. Doch ihr seid wieder aufgestanden. Von neuem habt ihr begonnen. Nie wolltet ihr Mir, dem Himmlischen Vater, ein Nein sagen. Immer wieder habt ihr gesagt: "Der Wille des Himmlischen Vaters ist für uns die Sicherheit. Wir wollen weitermachen, so wie bisher, trotz der vielen Anfeindungen, der vielen Verspottungen und der Schwere der Opfer."

Anne spricht: Liebster Vater, auch ich möchte Dir heute danken für diesen Seelenführer, den Du mir zu Anfang dieser Aufgabe schon geschenkt hast. Du hast gewusst, was auf mich zukommt, doch Du hast mich mit Deiner Göttlichen Stärke umgeben und mir immer wieder Deine Liebe bewiesen. Nie hast Du mich allein gelassen. Nie hast Du es an Göttlicher Stärke fehlen lassen. Wenn meine Kraft erlahmte, so warst Du da. Du hast mich wieder aufgehoben und ich habe es gespürt in meinem Herzen, dass Du bei mir warst. Ich danke Dir dafür. Ich danke Dir für diese kleine Gruppe, die Du für mich ausersehen hast, um Deine Botschaften weiterhin zu verbreiten durch Dein Internet. Du hast Dein Internet auserwählt. Es war Dein Wunsch und so wird es weitergehen und so werden wir Deinen Willen gerne erfüllen und in der Göttlichen Liebe weitergehen und den Berg nach Golgotha beschreiten. Wir befinden uns auf dem steilen Berg Kalvaria und wollen die Spitze erreichen. Du wirst uns dazu die Kraft geben. Wir möchten Dir alle Dank sagen für Deine große Liebe, für Deine Auserwählung, dass wir an Deinem Heiligen Opfermahl teilnehmen dürfen, dass wir von der Gottesmutter immer wieder diese Gnadengaben übermittelt bekommen.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ja, Mein geliebter Priestersohn, deine geliebte Mutter hat Ihren Heiligen Geist, der über Ihr in Form einer Taube erschienen war, während des Heiligen Opfermahles zu dir gesandt. Das war Ihre Liebe, die Sie dir beweisen wollte.

Deine Predigt war von oben auserwählt. Es waren nicht deine Worte, es waren die Worte des Himmels, die du weitergegeben hast. Diese Worte waren in deinem Herzen. Du hast sie willig ausgesprochen für Meine kleine geliebte Schar.

Und nun möchte Ich an diesem Tag euch den großen Segen übermitteln: Die Liebe, die Treue, die Göttliche Stärke mit eurer liebsten Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit der Heiligen Sr. Faustina, mit dem Heiligen Pater Pio, den du so sehr liebst, geliebter Priestersohn, mit dem Heiligen Pfarrer von Ars, besonders mit dem Bräutigam Meiner Himmlischen Mutter, dem Heiligen Josef, im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt, ihr werdet gestärkt und ihr geht in der Liebe weiter diesen beschwerlichen Weg. Ich liebe euch und sende euch aus. Amen.

Gelobt sein Jesus, Maria und Josef in Ewigkeit. Amen. Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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