Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Freitag, 12. März 2010

Die Gottesmutter spricht in der Sühnenacht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskapelle in Göttingen durch Ihr Kind und Werkzeug Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Altar war hell erleuchtet und die Engel scharten sich anbetend auf den Altar um den Tabernakel. Der Marienaltar strahlte in hellem Glanz. Die Rosa-Mystika hielt uns den weißen Rosenkranz entgegen und die Rosen des Straußes wurden alle rosa. Ihre Krone funkelte als wäre sie mit vielen Brillanten besetzt. Die Fatima-Madonna und alle Figuren waren hell erleuchtet. Der Himmlische Vater trat aus dem Bild hinaus und segnete uns. Der Kleine König der Liebe sandte wieder Seine Gnadenstrahlen zum Jesuskind. Auch der Kreuzweg funkelte.

Die Gottesmutter wird sprechen als Rosenkönigin von Heroldsbach: Ich, die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte nach, die vom Himmel kommen.

Ich, eure liebste Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach, möchte euch zunächst begrüßen, ihr Auserwählten und ihr Pilger, die ihr trotz allem zu Meinem Wallfahrtsort Heroldsbach gepilgert seid. Meine geliebten Kinder, listig ist der Satan. Voller List und Tücke hat er euch dorthin gelockt.

Ich, als Rosenkönigin von Heroldsbach, werde dort verehrt. Das waren Mein Wunsch und auch der Wunsch des Himmlischen Vaters. Meine Tränen sind dort sichtbar geflossen vor drei Jahren und Ich habe besonders um Meine Priestersöhne geweint, die dort in schweren Sakrilegien und schweren Sünden liegen. Ja, Spott und Hohn musste dort Mein Sohn Jesus Christus ertragen. Als kleines Jesuskind hat man Ihn in einen Schrank gesperrt und Er weinte nicht mehr, – so wurde gesagt.

Meine Kinder, musste nicht das kleine Jesulein so vieles bereits dort ertragen, wo Ich als Rosenkönigin verehrt werde? Und nun lockt man die Pilger in diese Kirche hinein. Freimaurer umgeben dort diesen Ort. Und die Macht des Satans kennt keine Grenzen. Wie Ich euch bereits vermittelt habe und auch der Himmlische Vater, ist in der letzten Etappe, in der ihr euch befindet, die List des Satans grenzenlos. Er denkt sich immer etwas Neues und etwas Anderes aus, um die Menschen zu täuschen.

Ja, Meine Geliebten, die ihr die Botschaften gelesen habt wisst, was in dieser Kirche geschehen ist. Es ist nicht abzuändern aber es ist die Wahrheit. Man kann es belegen mit vielen Dokumenten, was dort geschehen ist, – leider, Meine Kinder. Noch heute weine Ich um die Priester.

Wie viele Sühnenächte habt ihr dort bereits verbracht. Nichts geht verloren, Meine Kinder, keine Sühnenacht, auch die nicht, die ihr an eurem Heimatort in Göttingen die Nacht durch sühnt, betet und opfert. Es ist der Wille des Himmlischen Vaters, dass ihr in diesem Monat nicht nach dorthin fahren solltet. Es wurde auch bereits durchs Internet bekannt gegeben. Ja, Meine Kleinen aus Göttingen wurden vor diesem Übel bewahrt.

Warum, Meine geliebten Pilger, habt ihr nicht den Himmlischen Vater gefragt: "Wo sollen wir hingehen, wenn dort die Bauarbeiten stattfinden? Wo ist für uns der Platz?" Eine einzige Pilgerin hat nach dem Weg gefragt, den sie gehen soll, ob es der richtige ist. Sie ist daraufhin nicht gefahren, weil es ihre eigene Entscheidung war, nicht die Entscheidung Meiner Botin. Sie wollte sich nur die Bestätigung holen und hat daraufhin nach ihrem Herzen gehandelt.

Ja, wie bitter ist es für Mich als Rosenkönigin dort so leiden zu müssen. Laufend treten neue Täuschungen ein. Findet dort das einmalige Heilige Tridentinische Opfermahl in der Gänze statt? Ist das alles in der Ordnung, Meine Kinder, was dort geschieht? Haben nicht bereits viele nachgefragt: "Was geschieht hier? Was darf ich tun? Wo liegt die Wahrheit und was ist die Wahrheit?" Sie suchen nach der Wahrheit.

Meine geliebten Marienkinder, Ich schütze euch, weil Ich euch liebe, weil ihr mit Mir den Sieg erringen werdet an der Gebets- und Wallfahrtsstätte in Wigratzbad, – an Meinem Ort des Sieges. Darum schütze Ich euch vor dem Bösen. Doch es ist sehr schwer für Mich als Himmlische Mutter und Rosenkönigin von Heroldsbach dieses erleben zu müssen. Tief in Meinem Herzen ist der große Schmerz, der auch der Schmerz Meines Sohnes ist. Er leidet die größten Qualen um Seine Mutter, die Mutter der Dreieinigkeit.

Wie oft habe Ich euch gebeten: Leidet, opfert und sühnt für die Priester, für Meine Priestersöhne, damit sie nicht in die ewigen Abgründe hinabstürzen wie die Schneeflocken. Haben sie Meine Worte befolgt? An so vielen Orten sind Meine Botschaften bekannt geworden, nicht die Botschaften Meiner Tochter, sondern Meine. Ich spreche durch sie und es ist Meine Wahrheit, die Ich spreche. Sie bleibt ein Nichts und ein Sühneopfer. Sie sühnt im Augenblick sehr viel für diese Priester und Ich muss sie stützen, damit sie diesem Sühneleiden nicht erliegt.

Meine Geliebten, es ist ein trauriger Anlass heute für Mich, dass ihr so getäuscht worden wäret. Aber ihr sühnt in dieser Hauskapelle und dort ist Heiligkeit. Viele Menschen durften es bereits erfahren durch besondere Gnadenströme und Gnaden, die sie geschenkt bekamen. Einige Wunder sind geschehen und sie werden auch weiterhin geschehen. Alles wird euch nicht bekannt, meine Geliebten, denn ihr sollt glauben ohne zu sehen. Das ist der tiefe Glaube, der vom Kreuz her kommt, denn wenn ihr auf Sein Kreuz schaut, so schaut ihr auch auf euer Leiden und verbindet es mit Seinem Leiden, denn niemals wird es geschehen, dass ein Geschöpf ohne Leid in seinem Leben zurecht kommt. Leid ist für jeden bestimmt und auch die Freuden.

Am nächsten Sonntag, dem Laetare-Sonntag, werdet ihr noch einmal die Freude des Rosensonntages erleben. Noch einmal dürft ihr euch freuen von ganzem Herzen mit eurem Heiland. Dann beginnt Er Seinen Leidensweg, Seinen schmerzvollen Leidensweg, den Er für alle gegangen ist, denn Er ist für alle Menschen ans Kreuz gegangen und nicht für einige. Nicht alle haben diese Gnaden angenommen. Die Gnaden sind zu allen geflossen aber nicht angenommen worden. Das ist ein Unterschied, Meine Geliebten. Auch für einen Einzigen wäre Mein Sohn gestorben, wenn er der Erlösung bedurft hätte und er als einziger in Schuld gelegen hätte. Doch es waren die vielen Menschen, die Mein Sohn erlösen wollte durch Sein Kreuzesleiden.

Ich, als Mutter, habe den ganzen Kreuzweg miterleben müssen in Meinem Herzen mit den größten Schmerzen. Fast wäre Ich daran zerbrochen. Doch die Göttliche Gewalt hat Mich aufrechterhalten, weil es für Mich vorgesehen war, für Mich als Mutter und als Mutter der Kirche, als Mutter aller Priester, ja sogar als Königin der Priester.

Denkt daran, Meine Priestersöhne, dass Ich eure Mutter bin! Kommt zu Meinem Unbefleckten Herzen! Dort werdet ihr Ruhe, Ausgeglichenheit und die Liebe empfinden. Die Göttliche Liebe wird in euch eingegossen und sie wird reifen und es wird Liebe einströmen bei jedem Opfermahl, bei dem ihr bereit seid, es zu feiern, – nur das Einzige, Heilige Opfermahl, nicht die Mahlgemeinschaft, Meine geliebten Priestersöhne. Sie ist nicht richtig. Es gibt nur eine Einzige, Heilige Opfermesse und einen Einzigen, Katholischen und Apostolischen Glauben. Dem sollt ihr folgen. Der beinhaltet Kreuz und Leid. Er ist gepflastert mit schweren Leiden, mit schweren Krankheiten, Nöten und Drangsalen. Die sollt ihr bestehen. Nur dann könnt ihr das, wenn ihr auf das Kreuz Meines Sohnes blickt, wenn ihr auf Seine Leiden schaut und nicht auf eure, die bei euch oft im Vordergrund stehen. Ihr werdet gestärkt und seid nicht allein.

Mein Sohn Jesus Christus hat alles allein durchgestanden bis zur Verlassenheit am Kreuz, bis zur Einsamkeit, bis zum nicht verstanden werden. Spott und Hohn musste Er ertragen für euch. Er selbst war unschuldig und blieb bis zuletzt das unschuldige Lamm, das Lamm Gottes.

Und nun, Meine Kinder, möchte Ich euch in dieser Sühnenacht segnen, lieben, schützen, bei euch sein und mit euch ausharren in dem geheiligten Raum dieser Hauskapelle. Es segnet euch eure liebste Mutter mit allen Engeln und Heiligen, mit dem Heiligen Erzengel Michael, dem Kleinen König der Liebe, den vier Evangelisten, dem Heiligen Pater Pio und dem Heiligen Pfarrer von Ars, der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Harret aus und bleibt in der Göttlichen Liebe. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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