Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Montag, 12. April 2010

Sühnenacht in der Hauskirche in Göttingen.

Die Gottesmutter, der Himmlische Vater und Jesus Christus sprechen nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Marienaltar war heute besonders hell erleuchtet und auch die Fatima-Madonna wurde weiß und durchsichtig. Der Barmherzige Jesus gab Seine Strahlen von Wasser und Blut zur Gottesmutter und zum Altar.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, eure Himmlische Königin und Mutter der Kirche, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels nach.

Meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder und Meine Pilgerkinder von Heroldsbach, Ich möchte euch heute begrüßen zu dieser Sühnenacht, die auch Meine Kinder in Göttingen vollziehen und durchbeten bis morgen früh um 6.00 Uhr. Alle Sühne ist heute Nacht für die Umkehr der Priester gedacht, – für Meine Priestersöhne. Viele sind nicht bereit, diese Umkehr zu vollziehen, und Mein Sohn Jesus Christus leidet an Seinem Kreuz. Er möchte die Arme von Seinem Kreuz abnehmen und diese, Meine Priestersöhne, umarmen. Doch Er wartet auf ihre Reue, und Er wartet bisher vergebens.

Dies ist sehr schwer für Meinen Sohn, da Er sich täglich mit Seinen Priestersöhnen in Seinem Heiligen Opfermahl verbinden möchte, und Er kann es nicht. Warum, Meine geliebten Marienkinder? Weil sie nicht bereit sind, dieses Heilige Opfermahl mit Ihm zu feiern. Sie stellen sich Meinem Sohn nicht mehr zur Verfügung. Sie verbinden sich nicht einmal mehr mit Ihm. Sie haben die Wandlungsworte abgeändert und nehmen diese nicht zurück, obwohl sie genau wissen, dass Mein Sohn diese Wandlungsworte und nur diese ganz genau eingesetzt hat und Er möchte sie in dem gleichen Wortlaut auch von Seinen Priestersöhnen gesagt bekommen, um sich mit ihnen erneut zu verbinden.

Wie sehr liebt Er Seine Priester, Meine Kinder, wie sehr! Wie sehr leidet Mein Sohn darunter. Und Ich, eure liebste Himmlische Mutter, die Unbefleckt Empfangene, leide Ich nicht als Mutter der Kirche um diese Meine Priestersöhne? Wie sehr schmerzt Mein Herz und wie sehr blute Ich an manchen Orten. Und nicht einmal diese blutigen Tränen erkennt man an. Im Gegenteil, man verschmäht Meine Liebe. Man weist Mich zurück, obwohl Ich ganz besonders an diesen Wallfahrtsorten Meine Liebe zeige. Wie sehr habe Ich geweint an Meinem Wallfahrtsort Heroldsbach. Hat man diese Meine Tränen bisher jemals anerkannt? Nein! Man leugnet sie sogar. Ich habe dort um Meine Priestersöhne geweint. Bittere Tränen habe Ich vergossen und man leugnet sie bis heute.

Man verstößt Meine Botin. Man verstößt Meinen geliebten Priestersohn, der dort viele Stunden Beichte gehört und dieses Sakrament der Buße diesen Menschen geschenkt hat. Diese Menschen warten erneut auf dieses Bußsakrament, das ihnen nicht mehr in dieser Gnadenfülle geschenkt wird. Die Gnaden, Meine Kinder, müssen fließen und sie fließen dort nicht. Ihr, Meine Kinder, sollt bis heute nicht dorthin fahren. Nur dann, wenn Ich es wünsche.

Du, Meine Kleine, hast eine kleine Ruhepause und die gönnt dir dein Himmlischer Vater, damit du dich erholen sollst von diesem Sühneleid der 7 ½ Wochen. Du hast um diese Priester viel gelitten und du wirst weiter leiden, denn Ich möchte in dir das Neue Priestertum erleiden, weil Mir diese Meine Priestersöhne nicht gehorchen.

Ich, als Mutter der Kirche, leide um sie und Mein Sohn wird noch mehr leiden in Meinem Werkzeug und Meiner Tochter Anne. Wie viele Stunden wird er dort die bittersten Ölbergstränen vergießen. Warum kehrt ihr nicht um, Meine geliebten Priestersöhne? Warum nicht? Warum hat Mein Sohn euch so viele Chancen erteilt? Damit ihr nicht in den Abgrund stürzt. Ihr steht am Abgrund, und wenn ihr nicht umkehrt, so werdet ihr alle wie die Schneeflocken hinab stürzen für immer und ewig.

Wie viele Sakrilegien habt ihr begangen. Wie viele Sakrilegien allein hat Mein Oberster Hirte begangen. Er hat die Verantwortung. Er ist der Nachfolger Meines Petrus, den Ich erwählt habe. Alle Meine Obersten Hirten sind von Mir berufen. Warum erweist du Mir nicht den gebührenden Gehorsam, Mein geliebter Oberster Hirte? Ich habe dich für Deutschland ernannt, – für euer Vaterland, das eine besondere Sendung hat. Sorgst du dafür, dass diese Sendung erfüllt wird? Bisher nicht, Mein geliebter Oberster Hirte.– Das sagt Mein Sohn Jesus Christus zu dir.

Muss auch das Werkzeug Meines Sohnes um dich leiden? Wird Mein Sohn Jesus Christus auch um dich in ihr leiden müssen? Bedenke das, dass du verantwortlich bist und einmal auch Rechenschaft ablegen musst für alle Priestersöhne, die du nicht begleitet hast, sondern sie in die Irre geführt hast. Ja, du hast Meine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche verkauft. Und du hast dafür gesorgt, dass sie zerstört wird von innen und von außen.

Darum muss Ich nun Meine Kirche neu erleiden in diesem Werkzeug, das sich Mir zur Verfügung gestellt hat, leiden zu können und zu dürfen. Meine geliebte Mutter wird Mir zur Seite stehen in diesem Leid.

Verzage nicht, Meine kleine Leidensblume. Du bist auch Meine Passionsblume. Bedenke, dass dein Heiland in dir leidet, – Er allein. Du wirst immer wieder aufs Neue die Kraft bekommen, damit du diesen Leidensweg mitgehen kannst. Und in dir erleidet der ganze Himmel diese Neue Kirche. Sie wird neu gegründet werden und Ich werde Meine Priester selbst berufen. Es werden nicht die Priester sein, die jetzt noch am Volksaltar stehen und die diese Mahlgemeinschaft mit Meinem Heiligen Opfermahl vergleichen, ja sogar verbinden wollen. Das ist nicht der Wunsch Meines Sohnes Jesus Christus und des Himmlischen Vaters, Meine geliebten Marienkinder. Mit euch leidet eure Himmlische Mutter ganz besonders in dieser Sühnenacht in Heroldsbach und hier in Göttingen. Ihr seid verbunden mit Heroldsbach und die Gnaden fließen auch heute Nacht zu diesem Wallfahrtsort. Noch ist die Zeit nicht erfüllt, dass ihr an diesen Ort pilgern dürft. Im Augenblick ist eure Zeit hier in dieser Hauskirche, um zu sühnen, die Ich ernannt und erwählt habe.

Habt Geduld! Habt viel Geduld mit der Gründung der Neuen Kirche! Sie wird gegründet und muss vorher erlitten werden. Viel Leid wirst du ertragen, du kleine Passionsblume. Doch dein Heiland und deine kleine Gruppe werden dich stützen. Und Ich wünsche, dass viele auch in diesem Leid mitgehen durch die kleine Oase der Liebe und des Friedens.

Gründet Gebetsgruppen, Meine Geliebten, die ihr in der Nachfolge Meines Sohnes mitgehen wollt!

Ja, geliebte Marienkinder, wie sehr liebt euch eure Himmlische Mutter, – wie sehr. Wie sehr wünscht Sie euer Mitwirken, eure Eigeninitiative. Erst dann könnt ihr beweisen, dass ihr Meinen Sohn Jesus Christus wirklich liebt.

Nein! Die Botschaften sind nicht umsonst! Sie müssen erkauft werden durch euer Mittun. Wenn sie euch so wichtig erscheinen, so besorgt sie euch. So sorgt dafür, dass die Worte eures Himmlischen Vaters euch sehr wichtig sind und über alles gehen, dass diese Worte euer Mittelpunkt sein werden, wenn Meine Kleine euch keine Worte mehr sagen darf, weder telefonisch, noch brieflich, noch persönlich. Dann könnt ihr Mir erst beweisen, dass ihr Mich wirklich liebt. Bisher hattet ihr noch viel Kontakt mit Meiner Kleinen. Ihr habt sie mit euren Problemen überhäuft. Sie wurden zu ihren Problemen.

Aber jetzt wünsche Ich, dass ihr eure Probleme vor den Himmlischen Vater tragt. Er wird dafür sorgen, dass ihr sie gelöst bekommt. Achtet genauestens auf die Worte der neuen Botschaften. Die Botschaften werden weitergehen, und sie werden euch erreichen, wenn ihr euch Mühe gebt, sie zu erhalten, dass ihr euch dafür interessiert, – für die Worte des Himmels.

Beweist eurer liebsten Mutter erst, dass ihr Meinen Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit so sehr liebt, dass euch alles wichtig erscheint. Was Er euch sagt, – das tut! Dann wird Er euch in Sein kostbares Blut eintauchen und euch auch eure Sorgen lösen. Es sind dann nicht mehr eure Sorgen, sondern Seine Sorgen.

Ich liebe euch, Meine Kinder, über alles! Bleibt dem Himmel treu! Irrt nicht ab, jetzt, wo ihr getrennt werdet von Meiner kleinen Gruppe! Ihr werdet nicht allein gelassen! Wird nicht eure Himmlische Mutter für all eure Sorgen die Verantwortung übernehmen? Werde Ich nicht eure Sorgen vor den Thron des Himmlischen Vaters tragen? Ganz bestimmt, Meine Kinder, werde Ich das tun für euch, weil Ich euch so sehr liebe und euch nie allein lassen werde in euren Schwierigkeiten und Krankheiten.

Und so segnet euch nun eure liebste Mutter mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem Kleinen König der Liebe, in der Dreieinigkeit, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Eine gesegnete Sühnenacht wünscht euch, Meine geliebten Kinder, eure Gottesmutter.

Die Dorothea ist dabei. Ich habe sie gerade gesehen. Ich bin erschrocken. Sie hat mich angelächelt. Sie sitzt auf ihrem Stuhl, obwohl sie gar nicht da sein kann.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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