Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Donnerstag, 17. Juni 2010

Priesterdonnerstag. 54-jähriges Priesterjubiläum von Pfr. Lodzig.

Der Himmlische Vater spricht in der Hauskapelle in Göritz bei Wigratzbad im Allgäu nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Aussetzung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit strahlte im hellen Glanz, weil Ihr unsere Hauskapelle geweiht ist. Die beiden Herzen Jesu und Mariens wurden wieder im Strom der Liebe miteinander verbunden. Sie zeigten auf ihre brennenden Herzen der Liebe. Der Strahlenkranz der Muttergottes funkelte, Ihr Kleid, Ihr Mantel und auch der Rosenkranz waren heute ganz in Weiß. Die Lilien leuchteten und die Rosen nahmen die Farbe weiß an.

Jesus Christus wird in der Dreieinigkeit sprechen: Ich, Jesus Christus, spreche heute zu dir, Mein geliebter Priestersohn, der heute sein 54. Priesterjubiläum feiert. Er hat Mir 54 Jahre dieses Heilige Messopfer dargebracht, Mir, dem höchsten Herrn Jesus Christus. Ich durfte Mich in seinen Händen verwandeln. Eine große, besondere Gnade ist deiner Berufung vorausgegangen, Mein geliebter Priestersohn. Du wurdest von Mir auserwählt, deinem liebsten Herrn Jesus Christus.

Nicht immer hast du dich dieser Gnade würdig erwiesen. Doch Ich liebe dich trotz allem und weiß um deine Schwächen, die du immer und immer wieder bekämpfst. Oft erliegst du diesen Schwächen und oft kämpfst du gegen sie an, um deinem liebsten Herrn Jesus deine Liebe zu beweisen. Ich danke dir für diese 54 Jahre, die du Mir in aller Ehrfurcht gedient hast.

Du begleitest außerdem noch Meine Botin Anne seit 6 Jahren als ihr Seelenführer. Ist das nicht eine große Auserwählung für dich, die größte in deinem Leben? Mehr konntest du dir nicht wünschen, als eine Botin zu begleiten, die von Mir erwählt wurde. Durch sie spricht der Himmlische Vater. Seine Wahrheiten verkündet Er der ganzen Welt durch das Internet.

Er bedient sich immer wieder der Technik. Diese Technik kann zum Bösen und zum Guten verwendet werden. Hier wird sie zum Guten verwandt. Alle Botschaften kommen ins Internet, die Mein Himmlischer Vater dir, Meiner Tochter Anne, eingibt. Du sprichst nur Seine Worte nach oder heute Meine Worte. Weiterhin wünsche Ich dir viel Segen und Kraft, damit du diese Botschaften in der Gänze befolgen kannst.

Es wird nicht einfach für dich sein, Meine Kleine, immer wieder diese Krankheiten, diese schweren Krankheiten, anzunehmen. Diese Darminfektion, die du im Augenblick als schwere Krankheit seit über drei Wochen empfindest, hat Mein Himmlischer Vater gewollt. Er hat sie zugelassen, denn Ich, Jesus Christus, erleide in dir, Meiner Tochter Anne, die Neue Kirche, weil die alte, katholische Kirche vollkommen in der Zerstörung liegt.

Und du, Mein geliebter Priestersohn, hast auch heute die großen Gnaden vermitteln dürfen durch das Heilige Opfermahl, das du Mir und dem Himmlischen Vater dargebracht hast. Dieses Heilige Opfermahl wird dir helfen, den Heiligkeitsweg weiterhin beschreiten zu wollen und auch Schritt für Schritt zu gehen. Für dich wird es nicht einfach sein. Oft bekommst du Anfeindungen, Verleumdungen, Verspottungen, doch du wirst diesen nicht erliegen, denn dein Jesus Christus hat dich erwählt von Ewigkeit her, zu diesem Priestertum Ja zu sagen. Du bist berufen, berufen von Ewigkeit her. Erweise dich weiterhin dieser großen Ehre würdig.

Auch ist es eine große Ehre für dich, eine Botin auf ihrem Heiligkeitsweg begleiten zu dürfen. Natürlich wird sie dir alle Botschaften übermitteln. Du wirst dir vieles sagen lassen müssen, weil Ich durch sie spreche. Nicht sie spricht zu dir, sondern dein Himmlischer Vater in der Dreieinigkeit. Und du musstest vieles ändern. Du musstest aus dem Modernismus hinausgehen. Doch du hast Ja gesagt, dein volles Ja hast du Mir gegeben und darum wünsche Ich von dir, dass du in aller Ehrfurcht diese Schritte weiterhin gehst und in Liebe Meine Kleine begleitest.

Nicht sie ist es, du vergisst es oft, die dir die Wahrheit sagt, sondern Ich bin es, Ich der Himmlische Vater spreche zu dir durch sie. Sie bleibt Mein kleines Nichts aber gerade deswegen ist sie wertvoll, sehr wertvoll für dich. Behandle sie mit aller Liebe. Sie muss die schwersten Sakrilegien sühnen. Ist das nicht genug, Mein Priestersohn? Reicht das nicht, wenn sie diese Sühne täglich und auch nachts auf sich nimmt?

Sie trägt heute die Dornenkrone für diesen Direktor. Warum? Weil Wigratzbad von den freimaurerischen Mächten umgeben ist. Sie wollen diese Gebetsstätte, Meine Gebetsstätte, zerstören.

Ist Meine Botin Antonie Rädler, die Gründerin von Wigratzbad, von dieser Katholischen und Apostolischen Kirche anerkannt? Nein! Wird Meine Botin Anne von dieser Katholischen und Apostolischen Kirche anerkannt? Nein! Müsst ihr sie deswegen, geliebte Priestersöhne, verachten? Geht sie nicht den Schmerzensweg, den Leidensweg? Habe Ich sie nicht Meine Leidensblume und Meine Passionsblume genannt? Schaut doch auf ihr Leiden! Warum erkennt ihr nicht, dass Ich, Jesus Christus, in ihr leide und sie euch die volle Wahrheit Meines Himmlischen Vaters kundtut? Sie spricht nur Seine Worte und erfüllt in der Gänze den Willen Meines Himmlischen Vaters.

Nichts ist aus ihr, sage Ich dir, Meinem geliebten Direktor, so wie du dich nennst. Du bist Mein geliebter Pfarrer. Du hast Mir in deiner Weihestunde dieses Versprechen gegeben, dass du Priester sein willst auf Ewig. Gehst du diesen Meinen Forderungen noch nach? Betest du Mich oft genug an oder verachtest du Mich oder klagst du Mich sogar an in Meinem geliebten Priestersohn, so dass er dir 10.000 Euro durch deinen Rechtsanwalt geben musste und 6.000 Euro Rechtsanwaltskosten zu zahlen hatte? So hast du es verlangt von Meinem geliebten Priestersohn. War das richtig, was du getan hast? Musstest du dir einen Rechtsanwalt nehmen? Konntest du dieses nicht auf dem Einigkeitsweg beheben? Hast du Meinen geliebten Priestersohn nicht aus dieser Krypta deiner Gebetsstätte hinausgewiesen, die doch Meine Gebetsstätte ist? Hast du nicht zusätzlich eine Klage erhoben wegen Hausfriedensbruch? Darf Mein Priestersohn Meine Gebetsstätte nicht mehr betreten? Ist sie zu deiner Gebetsstätte geworden, die dir gehört? Nein! Sie gehört nicht dir, – niemals. Ich bin der Herrscher der ganzen Welt und auch der König dieser Gebetsstätte.

Meine geliebte Mutter ist Meiner Botin immer wieder auf dieser Sühnekirche erschienen mit dem Heiligen Erzengel Michael und mit dem Heiligen Josef. Jetzt im Augenblick ist diese Erscheinung nicht mehr sichtbar für Meine geliebte Botin. Warum? Weil der Böse hier regiert, weil du dem Bösen gehorchst, du Mein Direktor dieser Gebetsstätte. Wem hast du gehorcht? Diesem Diözesanbischof, den es heute nicht mehr gibt. Der durch Meinen Wunsch und Willen seine Berufung als Oberhirte niedergelegt hat. Ich kann in sein Herz schauen. Hat er nicht diesen Domkapitular beauftragt, Meinen Priestersohn hinauszustoßen aus dieser Krypta? War er nicht derjenige, der dir geholfen hat und dir im Bösen zur Seite stand?

Glaubst du nicht, Mein geliebter Direktor, dass Ich dich mit einem Atemzug, wenn Mein Himmlischer Vater es möchte, wegfegen kann? Ich kann dir alles nehmen und Ich kann dir alles geben. Bisher hast du Mir in keinster Weise den Gehorsam erwiesen. Im Gegenteil, du hast Mich verspottet, du hast Mich nicht angebetet und du hast Mich verachtet in Meinem Priestersohn, den Ich erwählt habe von Ewigkeit her. Große Chancen habe Ich dir gegeben, dass in dieser Krypta Mein Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus täglich gefeiert wurde. Und die Menschen sind zu diesem Meinem auserwählten Priestersohn geströmt. In dir ist der Neid hochgekommen. Du warst neidisch auf diesen geliebten Priestersohn. Und was hast du getan? Du hast ihm diesen Platz verboten. Du hast ihm verboten, weiterhin Mein Heiliges Opfermahl zu feiern. Ist das nicht ein großes Sakrileg, das du sühnen müsstest, das du in tiefer Reue in einem gültigen Bußsakrament Mir bekennen solltest? Hast du dieses in einer tiefen Reue Mir gesagt? Nein! Du bist zu Meinem Bußsakrament gegangen aber die Wahrheit hast du nicht bekannt. Die Wahrheit ist, dass du auch Meine Botin verachtet hast, dass du sie öffentlich in der Sühnekirche verspottet hast, – öffentlich, dass du viele Priester animiert hast, sie auch öffentlich zu verspotten, dass sie keine echte Seherin ist, sondern eine selbsternannte. Ist das richtig, was du getan hast? Du musst alles tief bereuen, denn eines Tages, vor dem ewigen Gericht, werde Ich dir zeigen, was du getan hast. Du stehst vor dem Abgrund. Noch ein kleiner Schritt und du wirst in die ewigen Abgründe hinabsinken, wenn du weiterhin diese Boshaftigkeiten Mir gegenüber vollbringst.

Meine Kleine hast du verstoßen aber wen hast du wirklich verstoßen? Mich, den höchsten Gott und Heiland, der in dein Herz einkehren wollte, der es erleuchten wollte, damit es zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt. Hast du an Meine Wahrheit geglaubt? Bist du Meinem Priestersohn, der von Mir auserwählt ist, gefolgt? In keinster Weise. Du hast ihn verachtet und verachtest ihn auch heute noch.

Und dieses möchte Ich Meinen Gläubigen mitteilen, denn du stellst dich in ein falsches Licht. Was du getan hast, musst du bereuen. Es ist schwere Sünde und Meine Kleine sühnt weiter für dich. Jede Woche ist sie willig und bereit, die Dornenkrone für dich zu tragen. Das ist schmerzlich für sie, denn sie sieht bei dir die Vergeblichkeit. Aber Ich bin es, der die Vergeblichkeit in ihr sieht, in Meiner Botin. Sie leidet, ist bettlägerig und nimmt alles willig an. Alle Krankheiten hat sie Mir geschenkt. Und immer wieder Mir, dem Herrn Jesus Christus und dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit ein williges Ja gesagt. Ist das nicht etwas Großes? Könntest nicht auch du dieses willige Ja Mir geben? In diesem Augenblick, in dem du alles bereust, habe Ich, dein geliebter Jesus Christus, alles vergessen und Ich werde dich umarmen in aller Liebe, denn dann ist Mein verlorener Sohn zurückgekommen, dem Ich heute immer noch nachgehe. Mein Herz schmerzt vor lauter Liebe zu dir, weil du diese Gebetsstätte nicht richtig leitest. Du musst Mich sehen in der Dreieinigkeit und nicht dein Managertum. Das reicht nicht! Du musst ein tief betender und gläubiger Priester werden, – ein heiligmäßiger Priester, der immer wieder den Weg und Plan des Himmlischen Vaters erspürt, beachtet und befolgt.

Darum bitte Ich dich nochmals, bereue alles von ganzem Herzen, dann wird diese Gebetsstätte erblühen. Noch meinst du, weil so viele Pilger diese Gebetsstätte besuchen, du hast es nicht nötig, alles zu bereuen. Du siehst ja den Erfolg. Aber es ist nicht dein Erfolg, Mein Priestersohn, sondern Ich wünsche, dass viele heute in dieser Gebetsstätte den Trost Meiner Mutter suchen. Auch sie sind völlig am Ende in den heutigen modernistischen Kirchen, wo nicht Mein Heiliges Opfermahl gefeiert wird, sondern die Mahlgemeinschaft der Protestanten. Es ist nicht mehr Meine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Sie ist völlig zerstört. Und das ist Bitternis in Meinem Herzen. Du kannst Mir zum Trost da sein wie Meine kleine Gruppe, die alles auf sich nimmt für Wigratzbad, die für Wigratzbad in dieser Hauskapelle in Göritz täglich das Heilige Messopfer darbringt zum Segen für diese Gebetsstätte.

Sieben Wochen feiern sie bereits dieses Heilige Opfermahl an dieser Stätte. Nicht, weil sie von dir, Mein geliebter Direktor, wie du dich nennst, verwiesen worden sind, sondern weil Ich es wünsche. Sie sollen Mir in aller Abgeschiedenheit dieses Opfermahl darbringen. Der Opferkelch ist gefüllt von ihnen, und Er läuft bereits über. Wo sind Meine Priestersöhne von dieser Gebetsstätte Wigratzbad, wo sind sie. Irren sie weiterhin ab durch dich? Du solltest ihnen Vorbild sein und sie nicht in die Irre führen. Das wäre wichtig für dich.

Schau auf Meinen Priestersohn, den Ich erwählt habe? Seinen Plan und seine Wünsche habe ich durchkreuzt. Sie sind zu Meinen Wünschen geworden und zum Plan Meines Himmlischen Vaters, der alles von vornherein in weiser Vorausschau erdacht hat. Auch Meine Gebetsstätte habe Ich erdacht.

Wirst du weiterhin diese Boshaftigkeiten tun wollen oder willst du von Mir die größten Umkehrgnaden empfangen und Meine Wünsche erfüllen? Und nun segne Ich euch, vor allen Dingen Meine geliebte kleine Schar mit Meinem auserwählten Priestersohn, dem Jubilar des heutigen Tages, mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt dem Himmel treu! Bleibt mutig und werdet stark! Nehmt weiterhin alle Beschwernisse, Krankheiten und Nöte auf euch und bedankt euch beim Himmlischen Vater für all Seine Liebe!

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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