Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Samstag, 7. August 2010

Herz-Mariä-Sühnesamstag.

Die Gottesmutter spricht nach dem Zönakel in der Hauskapelle in Göritz im Allgäu und nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Es zogen wieder viele Engelscharen in die Hauskapelle hinein. Sie beteten das Allerheiligste an, sie umringten die Gottesmutter und knieten vor ihr nieder und verehrten ihr Unbeflecktes Herz.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Unbefleckt Empfangene, spreche heute in diesem Zönakel zu euch, Meine geliebte kleine Gruppe, Meine geliebten Gläubigen von Nah und Fern, das in die Welt hineingehen wird.

Meine geliebten Marienkinder, so möchte Ich euch, eure liebste Mama, heute ganz besonders nennen, denn Ich möchte euch zum Himmlischen Vater führen als Seine Vaterkinder. Ich möchte euch formen und euch Weisungen geben, damit ihr auf dem richtigen Weg der Liebe bleiben könnt und damit ihr Schritt für Schritt diesen Weg zum Berge Golgotha weiterhin hinaufgeht. Dieser Weg ist steinig und schwer wie Ich euch des Öfteren prophezeit habe. Doch ihr werdet ihn gehen, wenn ihr euch diesem Meinem Unbefleckten Herzen täglich weiht. Ich nehme euch an, Meine geliebten Marienkinder, führe euch und bin stets bei euch in dieser Drangsal der Welt, besonders in diesen Nöten und Krisen der Kirche.

Meine geliebten Priestersöhne, so möchte Ich euch heute ganz besonders nennen. Wie sehr bin Ich betrübt um euch und wie sehr leide Ich um euch. Wisst ihr nicht, dass diese Botschaften des Himmlischen Vaters in die ganze Welt hinausgegangen sind, damit die Menschen, besonders der Klerus, umkehrt, damit er den Weg der Umkehr wagt. Es steht eine schwere Zeit vor euch, Meine geliebten Priestersöhne. Habe Ich euch nicht versprochen als Himmlische Mutter, als eure Mutter, euch auf diesem schweren Weg zu begleiten? Habe Ich jemals zu euch gesagt, dass Ich euch verlassen werde, dass Ich nicht bei euch sein werde als Mutter der Kirche? Bin Ich nicht als Mutter der Kirche erwählt? Wie bitter schaue Ich auf euer Tun, Meine geliebten Priestersöhne. Wartet nicht Mein Sohn Jesus Christus auf euch, auf eure Umkehr und eure Bekehrung? Schaut in die Weisungen und Botschaften des Himmlischen Vaters. Wie sehr bettelt Er um eure Seelen. Wie sehr ist Er betrübt, dass ihr diesen Weg der Umkehr nicht beschreiten wollt. Wie sehr schadet ihr der Kirche und denen, die euch anvertraut sind.

Steht ihr nicht in großer Verantwortung, besonders du, Mein geliebter Oberster Hirte? Stehst du nicht in der größten Verantwortung der ganzen Welt gegenüber der Dreieinigkeit? Bist du nicht eingesetzt als Nachfolger Meines Sohnes Jesus Christus? Erweist du dich dessen würdig? Schaust du auf diese Krisenzeit in der Kirche? Wie sehr wankt und schwankt dieses Schifflein hin und her? Die Wogen möchte Mein Sohn Jesus Christus glätten. Er wartet auf dich und auf deine Umkehr, geliebter Oberster Hirte. Wie sehr sehnt sich deine Himmlische Mutter nach deiner Seele. Mein Unbeflecktes Herz möchte dein Herz umfangen und es führen auf den richtigen Weg und in der Wahrheit, in der vollen Wahrheit. Liegst du noch in der vollen Wahrheit, wenn du eine Moschee oder eine Synagoge betrittst? Liegst du dann noch in der vollen Wahrheit? Nein, du tust es nicht. Du schaust nicht auf die Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche. Es sind die Verräter Meines Sohnes, zu denen du gehst. Willst auch du Meinen Sohn verraten mit einem Kuss des Judas? Hat Mein Sohn dir nicht besondere Talente und Fähigkeiten geschenkt, die Kirche zu leiten als Oberster Hirte? Warum wirst du dir dessen nicht immer wieder bewusst? Siehst du es als Last an, diese Kirche wieder in die richtigen Bahnen zu lenken? Du stehst doch immer wieder in der Verantwortung. Du kannst doch nicht zuschauen, wenn die Menschen in die Irre gehen, wenn ein Irrglaube verbreitet wird. Wenn die Apostasie immer weiter voranschreitet, musst du da das Schifflein nicht fest an die Zügel nehmen? Wer wird dann dein Leiter sein, wer wird dann bei dir sein? Ist nicht deine Himmlische Mutter dafür da, bei dir zu sein? Glaubst du nicht, wenn du Mich anrufst, dass Ich dir Legionen von Engeln senden werde, die dir helfen, das Schifflein in die richtigen Bahnen zu lenken? Hast du aufgegeben, geliebter Oberster Hirte? Wo sind deine Taten? Nicht nur das Wort Gottes verkünden, sondern es befolgen. Und befolgst du es? Wie sehr wartet Mein Sohn Jesus Christus auf deine Taten.

Der Sturm tobt und der Kampf ist groß. Doch wollt ihr nicht ein Heer bilden, das in diesem Kampfe bereit ist, den wahren Kampf zu kämpfen und nicht dem Untergang zuzuschauen? Bildet eine Kampfesschar, Meine geliebten Priestersöhne, Ich warte auf euch.

Meine geliebte Kleine leidet um euch. Der Leidensweg hat von neuem für sie begonnen, und der Leidensweg ist schwer. Ja, sie hat das Werk der Mystikerin Maria Sieler* übernommen. In ihr wird Jesus Christus, Mein Sohn, das neue Priestertum erleiden wollen und müssen. Weil ihr diesen Weg nicht voranschreitet, weil ihr den Weg der Umkehr nicht wagt, darum leidet Meine Kleine.

Meine geliebte Maria Sieler war eine große Mystikerin und eine große Leidensseele wie auch Meine Kleine hier, die Passionsblume, so habe Ich sie betitelt, so sehr leidet und bereit ist, für euch diesen Weg zu gehen. Sie betet immer und ununterbrochen für eure Umkehr. Sie möchte nicht, dass Strafe über euch kommt. Nein, sie betet für eure Umkehr. Das ist ihr wichtig. Darum leidet sie und sagt dem Himmlischen Vater immer wieder ihr bereites Ja: "Ja, Vater, für dich bin Ich da, und wenn du mich dafür ausersehen hast, so werde ich weiterhin diesen Weg gehen wollen." Ihre kleine Schar wird sie stützen auf diesem Weg.

Meine geliebten Gläubigen, versteht es bitte, dass sie jetzt keinen Kontakt mit Menschen haben soll, die sie abhalten von dem Leidensweg, die sie stören in ihrem Leiden. Es ist nicht einfach, Meine geliebten Gläubigen, dieses Leid zu ertragen, durchzuhalten und auszuharren. Nicht umsonst ist dieser erneute Leidensweg in Göritz, denn die Wallfahrtsstätte Wigratzbad ist nicht weit von diesem Ort entfernt. Und die Strahlen der Gnaden der täglichen Heiligen Opfermesse gehen hinaus, ganz besonders auf die Wallfahrtsstätte Wigratzbad und auf diese Priester dort. Auch sie müssen den Weg der Umkehr wagen. Auch sie glauben nicht an die Mystik. Auch sie gehen ihren Bischöfen nach, die sie behindern, das heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus zu feiern.

Meine geliebten Gläubigen, schaut auf diese zerstörte Kirche. Glaubt ihr nicht, dass Mein Himmlischer Vater euch davon abhalten will, in dieser Modernistik zu verharren? Glaubt ihr nicht, dass der Himmlische Vater Seinen Sohn und Meinen Sohn Jesus Christus aus den Tabernakeln der Modernistik hinausnehmen musste? Wie viel Unheil und wie viel Frevel sind in diesen modernistischen Kirchen geschehen. Gehen nicht auch Ungläubige dort zur Mahlgemeinschaft nicht zum Opfermahl? Es wird als Opfermahl gekündet und ist die Mahlgemeinschaft.

Wie sehr wartet doch Mein Sohn auf dieses Einzige, Heilige Opfermahl! Wie sehr wartet ihr auf die Opferpriester! Wo sind sie, Meine geliebten Priestersöhne, auf die Ich warte und für die Ich ständig Meine Hände zum Gebet falte? Immer wieder gehe Ich zum Himmlischen Vater und flehe Ihn an, dass Er doch diese Priestersöhne berühren möge, dass sie die Wahrheit erkennen, ihr folgen und sie befolgen. Immer wieder ist eine Umkehr möglich, wenn man will. Immer noch warte Ich auf eine Kampfesgruppe, die bereit ist, alles zu wagen, alles, Meine geliebten Priestersöhne. Wollt ihr zu diesen Kampfespriestern gehören? Wollt ihr nicht diesen Weg beschreiten? Ich sehne Mich nach euch und Ich bete für euch, und Meine Kleine wird diesen Leidensweg weiterhin für euch gehen, weil Mein Sohn Jesus Christus in der Dreieinigkeit in ihr leiden möchte, nämlich für das neue Priestertum mit heiligmäßigen opferbereiten Priestern.

Das ist die Wahrheit, Meine geliebten Kinder, die ihr euch in der größten Apostasie befindet. Ich liebe euch, Meine Marienkinder, und Ich erwarte sehr viel von euch, denn ihr werdet geschützt und ihr seid vereint in diesem Mariengarten, dem Garten der Blüten, in den ihr euch einpflanzen könnt. Die schönsten Blüten erstehen, wenn ihr im Gebet, im Opfer und in der Sühne ausharrt und nicht aufgebt in dieser großen Krisenzeit.

Ich segne euch in der Dreieinigkeit, Ich beschütze euch, Ich liebe euch und Ich sende euch aus in den Kampf, Meine geliebten Marienkinder mit allen Engeln und Heiligen, mit eurem liebsten Pater Pio, dem Pfarrer von Ars und allen anderen Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid bereit, Meine Geliebten, der Kampf hat begonnen und der Sieg soll für euch sein, für die ganze Heilige, Katholische und Apostolische Kirche! Amen.

* Erneuerung der Kirche – Maria Sieler, Leben und Sendung von Pater Josef Fiedler SJ, Christiana Verlag, Stein am Rhein, 1988.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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