Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Samstag, 19. März 2011

Fest des Heiligen Josef, Bräutigam der Allerheiligsten Jungfrau Maria.

Der Heilige Josef spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes durch Seine Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Engel zogen heute von allen vier Himmelsrichtungen in diese Hauskirche hinein. Sie schwebten vom Tabernakel zum Himmlischen Vater und zum Heiligen Geist. Dann zogen sie zur Gottesmutter. Um den Heiligen Josef haben sich große Engelscharen gruppiert. Auch das Jesuskind war umringt und die Gnadenströme gingen vom Kleinen König der Liebe zum Jesuskind. Der Blumenstrauß war zur Ehre des Heiligen Josef gekauft worden und leuchtete im hellen Glanz.

Heute spricht der Heilige Josef selbst: Ich, der Heilige Josef, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Vaters und spricht nur Worte des Himmels, heute die Worte, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Herde, geliebte kleine Schar und geliebte Gläubige, Ich, der Heilige Josef, werde euch heute Weisungen des Himmels geben dürfen an diesem Meinem Ehrentag, Ich, der Bräutigam der allerreinsten Jungfrau und Gottesmutter Maria, die Ich aufs Höchste verehrt und Ihr gedient habe. Ich bin der Nährvater des Heiligen Jesus, des Gottessohnes und habe auch Ihm gedient. Alle Bürden, die mir auferlegt wurden, habe Ich gerne und aus Liebe angenommen, weil Ich wusste, dieses Heilige Jesuskind, das Mir als Nährvater gegeben wurde, war eine große Aufgabe und eine große Erwählung.

Außer der liebsten und reinsten Gottesmutter, Meiner Braut, der Jungfrau und Gottesmutter Maria, war Ich der zweitgrößte Auserwählte. Das wurde Mir im ganzen Leben bewusst, in dem Ich Jesus als Nährvater gedient habe. Immer wieder habe ich auf die Heiligkeit Meiner Braut, der Gottesmutter, geschaut. Ich wusste und spürte, von Ihr ging große Heiligkeit aus. Die Reinheit zu leben, war Ich auserwählt.

Als Ich mit 12 Jahren dieses Versprechen gegeben habe, wusste Ich, dass Ich es halten konnte und würde. Ich habe es Meiner Braut, der heiligsten Jungfrau Maria, bei unserer Verlobung anvertraut. Sie, als Mutter Jesu Christi, des Sohnes Gottes, hat auch dieses Versprechen gegeben. Doch wir beide wussten nichts voneinander. In dem Augenblick unserer Erwählung und Meiner Erwählung habe Ich erkannt, dass Mir und allen Menschen die liebste Himmlische Mutter zur Seite gestellt wurde und Ich, als Ihr Bräutigam, Ihr in aller Heiligkeit dienen durfte. Sie wurde Mir als Braut zur Seite gestellt, weil Ich Ihr Auserwählter sein sollte. Darum lebte Ich in der Reinheit und es war Meine Aufgabe, den Menschen zu zeigen, dass man diese Reinheit in der Heiligen Familie leben darf und kann. Ich wurde zum Vorbild der Familien, der heiligmäßigen Familien. Nicht umsonst sagt man heute, lebt doch die Josefsehe. Was heißt das? Die Reinheit in der Ehe leben. Das ist möglich, Meine Geliebten.

Vor allen Dingen meine Ich heute euch, Meine geliebten Priestersöhne. Lebt ihr in der Reinheit? Nein! Die meisten von euch tun es nicht. Ganz wenige leben heute noch in der Reinheit. Viele der Priestersöhne meinen, sie können die Keuschheit leben und nehmen gleichzeitig eine Frau. Ist das richtig? Lebt ihr dann noch das Priestertum, das heilige Priestertum, die Auserwählung von Jesu Christi? Ich, als Bräutigam der heiligsten Jungfrau Maria, sage euch heute, Meine geliebten Priestersöhne, so will Ich euch nennen, warum vertraut ihr euch nicht der Reinsten aller Reinen an, der Gottesmutter Maria? Auch Ich, Ihr Bräutigam, kann euch dabei behilflich sein.

Schaut auf Meine Reinheit! Warum könnt ihr sie nicht leben? Weil ihr das Priesterkleid abgelegt habt. Ihr wollt das Leben genießen und gleichzeitig zum Zölibat eine Frau haben. Ist das möglich, das Zölibat nicht mehr zu leben, nicht mehr leben zu wollen? Bedeutet das die Reinheit als Priester? Nein, Meine geliebten Priestersöhne! Auch das ist nicht möglich.

Was tut ihr noch, Meine geliebten Priestersöhne? Sehr viele von euch sind dem Alkohol verfallen, dem Teufel Alkohol. Und damit tretet ihr an den Altar und glaubt noch, dass sich in euren Händen Jesus Christus, der Sohn Gottes, verwandeln lässt. Ist das möglich? Nein!

Ihr erkennt nicht, dass ihr eine große Erwählung habt und ihr bedenkt nicht, dass ihr berufen seid. Seid ihr dieser Berufung nachgegangen? Heute sagt man, das Priestertum ist ein Beruf wie alle anderen. "Wir verdienen unser Geld und haben es rechtmäßig erhalten." Geht ihr mit diesem Finanziellen vorsichtig um? Nein! Ihr genießt in vollen Zügen das Leben. In vielen Sakrilegien dient ihr nicht dem Himmlischen Vater, und ihr glaubt immer noch, dass ihr an diesem Altar stehen dürft.

Steht ihr heute an einem Opferaltar? Nein! Ist euch das Allerheiligste Altarssakrament wichtig? Nein! Warum könnt ihr das Tridentinische Heilige Opfermahl nicht feiern, und warum behindert ihr es? Weil ihr nicht die Reinheit lebt. Weil ihr nicht würdig seid, an einem Opferaltar das Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht zu feiern. Ihr seid nicht würdig! Ihr habt Ausreden. Ihr feiert doch an einem Altar das Heilige Messopfer. Nein! Ihr feiert es nicht! Ihr feiert die protestantische Mahlgemeinschaft und nichts anderes. Ihr befindet euch in einer protestantischen Kirche. Sie ist nicht mehr katholisch. Durch eure vielen Sakrilegien, habt ihr diese Kirche zur Räuberhöhle gemacht, vor allen Dingen ihr, meine Oberhirten.

Habt ihr dem Heiligen Vater dieses ex cathedra nicht genommen? Kann er noch als Oberster Hirte ex cathedra verkünden, wenn er euch als Kollegen ansieht und ihr ihm diese Kollegialität anbietet? Nein! Er ist nicht mehr der Oberste Hirte. Er verkündet nicht mehr ex cathedra. Dieses Motu Proprio hätte ex cathedra verkündet werden müssen, damit es seine Wirksamkeit hat, und niemals hättet ihr dieses Motu Proprio angreifen können durch dieses ex cathedra. Kann der Oberste Hirte noch ex cathedra verkünden? Nein! Er lebt selbst in der Welt. Er selbst will wirken. Er selbst gibt sich nicht in der Ganzhingabe dem Himmlischen Vater hin.

Ich, als Heiliger Josef, darf euch diese Weisungen heute geben, dass ihr nicht in der Wahrheit liegt. Geliebte Priestersöhne, kehrt um! Ich bin auch der Patron der Kirche wie ihr wisst, und Ich habe den Auftrag vom Himmel, über diese katholische Kirche zu wachen, – über diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche.

Bin Ich nicht in Wigratzbad über der Sühnekirche Meiner Kleinen immer wieder erschienen und wollte über diese Sühnekirche wachen? Man hat Mir keinen Einlass gewährt. Man hat dort nicht die Reinheit gelebt. Man hat eine Mahlfeier gefeiert. Opfercharakter gab es nicht und gibt es auch heute nicht. Ihr habt zwar zum Altar das Heilige Opfer gefeiert aber in der Muttersprache. Ist das richtig? Es gibt nur ein einziges und heiliges Tridentinisches Opfermahl und das ist nur möglich in der lateinischen Sprache, weil dieses Heilige Opfermahl in der ganzen Welt in dieser Sprache verkündet und gefeiert werden soll. Überall, Meine Geliebten, sollt ihr euch zu Hause fühlen. Das ist der Wunsch des Himmlischen Vaters. Ich mache euch darauf aufmerksam, ich, als der Heilige Josef, an Meinem Ehrentag heute, dass ihr umkehren sollt!

Dieses II. Vatikanum, das ihr, Meine Priestersöhne, immer noch für richtig haltet, hat viel Unheil in der katholischen Kirche angerichtet. Es wurde falsch verstanden, es wurde falsch ausgelegt und wer hat mitgewirkt, Meine Geliebten? Protestantische sogenannte Priester, die nicht einmal als Priester geweiht werden konnten. In der protestantischen Kirche gibt es keine Priesterweihe. Es gibt auch keine Sieben Sakramente. Es gibt kein Heiliges Opfermahl. Es gibt keine Verehrung der allerheiligsten und reinsten Jungfrau und Muttergottes und auch keine Heiligenverehrung. All dies fehlt ihnen.

Und ihr, Meine geliebten Christen, wem seid ihr nachgegangen? Dem Protestantismus habt ihr gedient und eure Priester haben euch in die Irre geführt. Habt ihr es nicht gespürt? Hattet ihr keinen Eigenwillen? Merktet ihr nicht, dass eine besondere Botin vom Himmel erwählt wurde, die die Wahrheit spricht, die ganze Wahrheit, die sich ganz dem Willen des Himmlischen Vaters übereignet hat und die für euch alle große Qualen leidet?

In ihrem Herzen erleidet Jesus Christus, der Sohn Gottes, die Neue Kirche, vor allen Dingen das Neue Priestertum. Es soll wieder geheiligte Priester geben, nicht Priester, wie ihr sie seid, – der Welt zugewandt. Das ist keine Heiligkeit, ihr geliebten Priestersöhne. Wo steht ihr? Was tut ihr? Den katholischen Glauben zerstört ihr! Und ihr Oberhirten unterrichtet die Hirten. Ihr solltet sie aufmerksam machen, wenn etwas in der katholischen Kirche nicht diesem einzigen Glauben entspricht. Ihr habt die Aufgabe, die Hirten wieder auf den rechten Weg zu führen. Tut ihr das? Nein! Ihr führt sie in die Irre und in die Verwirrnis.

Immer größer greift die Apostasie um sich. Und noch erkennt ihr nicht die Wahrheit und noch lebt ihr nicht die Wahrheit. Nicht umsonst hat der Himmlische Vater diese kleine Botin Anne erwählt. Warum? Weil sie die Demut pflegt. Weil sie ihr Sühneleid annimmt. Weil sie bereit ist, dem Himmlischen Vater alles zu schenken, – auch ihr Leben zu opfern für euch, wenn es der Himmlische Vater wünscht. Und ihr, Meine kleine Herde, folgt ihr ganz und gar.

Die Liebe ist ausschlaggebend, Meine geliebten Priestersöhne. Lebt ihr die Liebe? Opfert ihr alles aus Liebe zum Dreieinigen Gott, zum Himmlischen Vater? Fleht ihr den Himmlischen Vater an, Er möchte diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wieder ins Leben rufen? Wachst du, Oberster Hirte, über diese Kirche, – über deine Weltkirche, die deine Aufgabe beinhaltet? Nein! Du lässt die Oberhirten und Hirten weiterhin in die Irre gehen. Und du glaubst noch: Das ist die Wahrheit.

Wie oft hat der Himmlische Vater gesagt: "Lege dein Amt nieder!" Es ist wichtig. Lieber das Amt niederlegen, als die Gläubigen und die Oberhirten in die Irre zu führen. Bekenne deine Schuld vor dem Dreieinigen Gott und bereue tief und inniglich, dann kannst du gerettet werden, denn du wirst einmal gefragt vom Himmlischen Vater: "Wie hast du gelebt? Wie hast du deine Aufgabe bewältigt? Hast du die Weltkirche in der Wahrheit geleitet, – in der vollen Wahrheit? Hast du dein Leben angeboten für diese Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche?" – Nein! In dir ist die Menschenfurcht aber nicht die Gottesfurcht. Du müsstest in allem deinen Oberhirten und Hirten das größte Vorbild sein und bist es nicht.

Ich, als Heiliger Josef, habe heute die Aufgabe, euch alles noch einmal ins Herz zu schreiben. Ihr Priestersöhne, was macht ihr mit der katholischen Kirche? Wollt ihr sie weiterhin zerstören? Ich warne euch! Ich warne euch als Heiliger Josef vor dem großen Geschehen! Habt ihr keine Gottesfurcht? Was wird mit euch geschehen, – mit euch, die ihr so viele Sakrilegien begeht, für die viele Sühneseelen bereit sind, zu opfern und zu sühnen? Und ihr verfolgt sie und lehnt sie ab, obwohl ihr wisst, sie verkünden die Wahrheit des Himmlischen Vaters! Ihr wisst ganz genau, was die Wahrheit beinhaltet und für euch bedeutet. Ihr habt keinen Grund, diese vom Himmel bestimmten Boten abzulehnen und sie anzufeinden und zu verfolgen! Euch müsste man verfolgen! Ihr seid nicht mehr katholisch! Ihr beschimpft sogar diese Heilige Tridentinische Messe als Sekte. Der Priestersohn, der euch vorangeht, dieses Heilige Opfermahl in der vollen Ehrfurcht zu feiern, was ist er in euren Augen? Ein Sektenführer? Ist das die Wahrheit, die ihr lebt?

Was wollt ihr noch mehr zerstören? Spürt ihr nicht, dass Satan euch in seinen Fängen hat? Könnt ihr noch immer nicht umkehren und eure Schuld bekennen? Wollt ihr weiterhin diese Kirche zerstören? Wollt ihr euch weiterhin in diesen Sakrilegien wohlfühlen? Wann zieht ihr euer Priesterkleid wieder an? Das könnt ihr erst nach einer innigen tiefen Reue und Beichte bei einem reinen und heiligmäßigen Priester, denn ihr wisst, dass euch im Heiligen Bußsakrament alles vergeben wird.

Ich sage euch heute diese Wahrheit, die Ich bisher zurückgehalten habe, weil Ich auf eure Umkehr gewartet habe.

Nun, Meine Gläubigen, seid bereit, als Übergang bei eurem Himmlischen Vater das Heilige Bußsakrament abzulegen und bei diesem heiligmäßigen Priestersohn in Göttingen die Absolution telefonisch zu erwirken. Es gilt für euch alle, Meine Geliebten, damit ihr aus der Verwirrnis hinausgehen könnt.

Ihr wisst, dass der Himmlische Vater immer noch auf Seine Bruderschaften gezählt hat: Die Pius- und Petrusbruderschaft. Auch sie gehen einen falschen Weg. Sie lesen das Heilige Opfermahl nach Papst Johannes XXIII., das abgeändert wurde in ganz wichtigen liturgischen Wahrheiten. Erst wenn ihr das Heilige Opfermahl nach Papst Pius V. feiert, dann würdet ihr in der Wahrheit liegen.

Auch verfolgt ihr weiterhin die Boten und lehnt weiterhin die Mystik ab. Ja, ihr verfolgt die Boten, die die Wahrheit sprechen und ihr verfolgt die wahren Priestersöhne, die sich bereit erklären, alles zu opfern, alles zu tun für den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit.

Ja, Meine Geliebten, viele Weisungen hat euch der Heilige Josef an die Hand gegeben, weil Ich es heute durfte und es Meine Aufgabe war, als Patron der Kirche. Ich wünsche von euch, dass ihr diese Wahrheiten anerkennt und euer Leben ändert und umkehrt und wieder katholisch werdet. Das ist wichtig, Meine geliebten Priestersöhne, die ihr heute nicht mehr als katholisch zu bezeichnen seid! Ich wünsche von euch, dass ihr umkehrt und wieder den rechten Weg findet, die Wahrheit kündet und die Liebe lebt!

Das gibt euch heute euer Heiliger Josef mit auf den Weg. Als euer Patron habe Ich euch das geweissagt und verkündet, denn Ich liebe euch und möchte euch zum Himmlischen Vater führen. Dort seid ihr geborgen. Dort könnt ihr die Wahrheit leben und verkünden.

Ich segne euch nun mit eurer reinsten und Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Lebet die Liebe und seid wachsam und mutig und werdet stärker im Göttlichen Willen. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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