Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Sonntag, 3. April 2011

Vierter Fastensonntag. Lätare oder Freue-dich-Sonntag.

Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Altar, besonders der Marienaltar, war von Engeln umringt. Die Blumen funkelten. Der Heilige Josef und die Gottesmutter waren voller Freude. Der Heilige Erzengel Michael schaute liebevoll auf uns herab.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute wieder durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die Meine Leidensblume und Passionsblume ist. Sie liegt ganz in Meinem Willen und spricht nur Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Herde, Meine geliebte kleine Schar, Meine Gläubigen von Nah und Fern, die Meinem Sohn Jesus Christus ganz und gar nachfolgen wollen, sie alle grüße Ich an diesem Freudentag.

Ja, ihr dürft euch freuen, Meine Geliebten. Heute, an diesem Tag, ist die Hälfte der Fastenzeit beendet. Ihr habt tapfer durchgehalten. Und Ich danke euch allen für die vielen Opfer und für die vielen Gebete, die ihr Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, geschenkt habt.

Was heißt Lätare, Meine Geliebten? Dürft ihr euch heute noch freuen, wo diese Kirche immer mehr der Zerstörung preisgegeben wird? Ja, Meine Geliebten, ihr dürft euch freuen! Warum dürft ihr euch freuen? Weil ihr Mir, dem Himmlischen Vater, immer wieder Freude bereitet, weil ihr Meine Vaterkinder seid und Ich Mich mit euch freuen möchte an diesem heutigen Tag. Auch Meine Mutter wird sich freuen über euch und Sie möchte sich auch bei euch bedanken für die vielen Gebete und euer Durchhaltevermögen.

Ja, Freude und Leid gehören zusammen. Sie sind nicht voneinander zu trennen. Durch die Freude wird euer Innenleben wieder aufgebaut. Die Traurigkeit soll euch nicht so übermannen, dass ihr euch nicht mehr freuen könnt. Bin Ich nicht euer liebster und gütiger Vater, der in Geduld auf euch herabschaut, wenn ihr mal Fehler macht, denn ihr seid unvollkommen und auch Sünder. Deshalb kommt in dieser Fastenzeit zum Heiligen Bußsakrament. Dort wird euch alles vergeben.

Meine geliebten Kinder, bei wem könnt ihr heute beichten? Bei wem? Ich habe euch eine Möglichkeit aufgeschlossen: Kommt zu Mir, eurem Himmlischen Vater und sagt Mir alles! Bekennt eure Schuld Mir, eurem liebsten und verständnisvollsten Vater. Ich möchte durch Meinen Priestersohn, den Ich dazu ausersehen habe, euch die Vergebung per Telefon erteilen. Das ist ein großes Geschenk, Meine Geliebten, denn wie oft werdet ihr abgewiesen bei diesen modernistischen Beichten. Man versteht euch nicht mehr. Ihr dürft euch nicht mehr aussprechen über euren Heiligkeitsweg, den ihr beschritten habt und dem ihr folgen wollt. Man verlacht euch, ja man verstößt euch sogar. Doch Ich, der Himmlische Vater, schaue auf euch mit Freude, besonders an diesem heutigen Tag. Ich weiß wie ihr leidet.

Wie oft steht ihr in dieser Fastenzeit mit Meiner liebsten Mutter unter dem Kreuz. Doch ihr werdet gestärkt in dieser Zeit. Hat nicht Meine liebste Mutter das schwerste Leid erleben müssen auf dem Kreuzweg Meines geliebten Sohnes, der sich für alle Menschen hat ans Kreuz schlagen lassen? Wollte Er nicht alle Menschen an sich ziehen? Doch wie wenige folgen Ihm heute, und wie wenige folgen Meiner Wahrheit, Meinen Worten, Meinen Weisungen und Prophetien, die Ich durch Meine Kleine ausspreche. Diese Botschaften gehen in die Welt hinaus, weil Ich sie retten will. Wie viele Menschen wollen nicht mehr glauben. Sie wollen nichts mehr annehmen, was die Übernatur betrifft. In der Übernatur und durch die Übernatur könnt ihr Wunder erleben. War heute diese Brotvermehrung nicht ein großes Wunder, das Jesus, Mein Sohn, sichtbar gewirkt hat? Konnte man dazu sagen: "Das ist von selbst entstanden, das kann man erklären?" Nein, Meine Geliebten. Die übernatürlichen Wunder könnt ihr nicht erklären. Oft werdet ihr sie gar nicht verstehen, denn Ich wirke Wunder der Gnade in den Menschen, Wunder der Bekehrung. Ihr werdet ganz sicher nicht verstehen, welche Menschen Ich auswähle und welche Menschen Ich berühre mit Meiner Göttlichen Kraft. Sie werden angerührt von Meiner Liebe, die auch Meine Mutter auf sie ausgießen wird.

Wie viele Sühneseelen habe Ich ernannt. Wie viele Boten gibt es in der ganzen Welt, und diese Boten leiden. Sie leiden für die Welt. Sie leiden für Meinen Sohn Jesus Christus, der Seine Neue Kirche gründen möchte und sie zuvor erleiden wird in Meiner Kleinen. Ist das zu erklären, Meine Geliebten? Könnt ihr das ergründen? Kann man die Leiden in Meiner Kleinen, die das Neue Priestertum beinhalten, kann man sie ergründen? Mein Sohn leidet in ihr, Meiner Kleinen. Und eines Tages wird das Neue Priestertum gegründet sein, nämlich dann, wenn ihre Leiden beendet sind. Ja, sie ist immer noch Meine besondere Leidens- und Passionsblume. Es ist heute schwer für euch alle, Meine Geliebten, diese Leiden anzunehmen.

Wie ihr wisst, liegt diese Kirche im völligen Chaos. Die Menschen werden verwirrt, aber sie suchen nach der Wahrheit. Und wo finden sie sie? Finden sie die Wahrheit bei ihren Hirten, bei den Oberhirten und beim Obersten Hirten? Wird dort die volle Wahrheit gekündet, gelebt und bezeugt, so wie Ich es nach Meinem Plan wünsche? Nein!

Darf man heute Mein Einziges, Heiliges Opfermahl im Tridentinischen Ritus feiern? Wird man nicht sogleich verachtet und verspottet von diesen modernistischen Priestern? Es ist Mein Einziges, Heiliges Opfermahl, das Mein Sohn Jesus Christus selbst eingesetzt hat. Wollt ihr dieses noch immer verachten? Wisst ihr immer noch nicht, dass dort die Gnaden in vollen Strömen fließen?

Dieser Tag Lätare wird auch Rosen-Sonntag genannt. Rosen der Gnade möchte Meine liebste Mutter über euch ausgießen, weil Sie euch liebt und weil Sie euch durch dieses Heilige Messopfer zu Meinem Sohn Jesus Christus führen will, das ihr, Meine Geliebten, heute in voller Ehrfurcht, in voller Liebe gefeiert habt. Dort ist Innerlichkeit, Heiligkeit. Dort lebt alles. Und eure Herzen werden berührt, tief berührt von diesem großen Mysterium. Es ist das größte Geheimnis, das dort geschieht! Und die Brotvermehrung heute, dieses Wunder, hat es nicht auch mit diesem Mysterium zu tun? Empfangt ihr nicht das Lebensbrot immer und immer wieder? In dem kleinsten Stückchen Hostie ist Mein Sohn ganz und gar zugegen mit Gottheit und Menschheit. Könnt ihr das verstehen? Wollt ihr das ergründen?

Hat Er nicht das Recht, aus diesen Tabernakeln hinauszugehen, wo man Ihn, Meinen geliebten Gottessohn, verachtet, wo man Ihn verspottet durch viele Sakrilegien, die die modernistischen Priester auch heute noch begehen? Konnte euer liebster Himmlischer Vater dieses noch länger mit anschauen, dass man heute sogar diese Mahlgemeinschaft der Protestanten mit dem Heiligen Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus vermischen will, vereinen will? Wie schlimm ist das für euren Himmlischen Vater, das zu erfahren von Meinem Klerus. Das sind Meine Hirten, die die Wahrheit verkünden, lehren, leben, lieben und bezeugen sollen. Tun sie es heute noch? Glauben sie an dieses große Mysterium, an diese Verwandlung? Kann diese Verwandlung auch in ihren Händen geschehen bei einer protestantischen Mahlgemeinschaft? Es ist doch gar nicht möglich, Meine Geliebten. Versteht doch bitte, dass Ich euch alle zu Meinem Sohn hinführen möchte, zum Heiligen Opfermahl. Er wartet auf euch, denn Er liebt euch, Er will euch an sich ziehen in allergrößter Liebe. Er will euch beschenken mit der Heiligen Kommunion, mit diesem Heiligen Sakrament. Er selbst ist es, der sich mit euren Herzen vereint. Ihr werdet eins mit Ihm, mit der Göttlichkeit. Ist das zu verstehen, Meine Geliebten? Kann man das vom Verstand her erfassen in dieser Theologie? Kann man das ergründen? Nein! Es ist und bleibt ein großes Geheimnis. Auch in euren Herzen geschieht eine Wandlung: Jesus Christus kehrt ein. Ihr spürt in eurem Herzen, dass dort etwas geschieht, dass ihr nicht mehr allein seid, vor allen Dingen nicht in diesem Kampf der heutigen Zeit. Ihr seid die Beschenkten.

Ich liebe euch immer mehr, die ihr durchhalten wollt, die ihr glaubt und bereit seid, euch ganz hinzugeben, die ihr hinaufsteigt immer höher zum Berge Golgotha bis zur Spitze. Auch wenn es beschwerlicher wird, so sagt ihr eurem liebsten Himmlischen Vater nicht das Nein, sondern ein bereites Ja. "Ja Vater, ich bin bereit, mit dir zu gehen und an dich zu glauben und dich zu lieben und dich zu verehren und bei dir sein zu wollen alle Tage. Denn eines Tages möchten wir alle mit dem Himmel in voller Glorie vereint sein. Dieses große Hochzeitsmahl wollen wir erleben. Es ist das Größte, was wir auf dieser Erde erzielen können. Das ist unser Weg." Und das ist die Wahrheit. Und entfernt euch kein Stück von dieser vollen Wahrheit. Lasst euch nicht abbringen, denn der Böse geht umher wie ein brüllender Löwe.

Doch Meine Kirche, die Mein Sohn Jesus Christus gegründet hat, wird nie untergehen. Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen, auch wenn man sie im höchsten Maße angreift, in der höchsten Boshaftigkeit. Auch dann wird die Kirche nie untergehen.

Liebt und vereint euch im Gebet! Werdet stark und mutig und glaubt tiefer und innerlicher an die Dreieinigkeit Gottes, an den ganzen Himmel, an die Gnadenströme, die eure Himmlische Mutter, besonders heute an diesem Tag, über euch ausgießt!

Es segnet euch nun die Dreieinigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, mit eurer Himmlischen Mutter und allen Engeln und Heiligen, Ihrem Bräutigam, dem Heiligen Josef, mit dem Heiligen Pater Pio, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Liebet einander, so wie Ich euch geliebt habe! Haltet durch im Leiden und Kreuz, denn durch dieses Leid ist das Heil für euch alle bereitet! Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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