Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Dienstag, 11. Oktober 2011

Fest der Mutterschaft Mariens.

Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten in der Hauskapelle in Opfenbach/Mellatz im Haus der Glorie durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon beim Beten des Rosenkranzes wurde die Rosenkranzkönigin von Mellatz hell erleuchtet. Ihr weißes Gewand war mit vielen Diamanten und Rubinen besetzt. Ihr brennendes Herz der Liebe wurde während der Heiligen Opfermesse mit dem brennenden Herzen Ihres Sohnes Jesus Christus verbunden. Der gesamte Altarraum war in ein helles Licht getaucht.

Die Gottesmutter wird heute an Ihrem Fest sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche heute zu diesem Fest Meiner Mutterschaft durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmels liegt und nur Worte des Himmels nachspricht, heute Worte, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebte kleine Schar. Heute, zu Meinem Fest, seid ihr erschienen und habt das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus in aller Ehrfurcht im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. gefeiert. Die Engel waren anwesend und gruppierten sich um den Altar, auch um dieses Haus der Glorie. Sie waren ebenfalls verbunden mit der neuen Marienstatue im Hausflur und knieten vor Ihr nieder.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Marienkinder, heute feiert ihr das Fest der Mutterschaft Mariens. Meine geliebten Gläubigen, feiert man dieses Fest noch in den modernistischen Kirchen? Nein! Man hat Mich als Mutter vergessen. Ich möchte euch immer Mutter sein, die Himmlische Mutter, die euch alles erbeten kann beim Himmlischen Vater. Und doch lehnen Mich die vielen Menschen an diesem Fest ab. Ja, sie verehren Mich in keinster Weise. Die Marienfrömmigkeit haben sie abgelegt, weil sie sich dem Protestantismus angleichen wollen. Ist das noch die Wahrheit, die volle Wahrheit Meines Sohnes in der Dreieinigkeit? Nein! Dies beinhaltet nicht die volle Wahrheit.

Die Verehrung der Mutter der Kirche ist heute von Wichtigkeit, weil Ich alles erbeten kann: Die Neue Kirche, das Neue Priestertum, das Neue Heilige Opfermahl. Es ist zwar das 'alte' Opfermahl, doch man feiert es nicht mehr und man ehrt es nicht mehr und man will das Opfermahl Meines Sohnes Jesus Christus nicht mehr dem Himmlischen Vater darbringen. So ist es vollkommen in Vergessenheit geraten. Man wünscht nicht mehr, dass es nach diesem Ritus gefeiert wird.

Man wünscht die Mahlgemeinschaft, um ganz nahe beim Volk zu sein. Dadurch hat man Meinen Sohn Jesus Christus an die Seite gestellt, – das Allerheiligste. Wo ist noch das Allerheiligste vorhanden? Nur in den Kirchen, wo der Priester das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V. feiert. Das sind jedoch ganz wenige Priester, die heute bereit sind, sich von den Regeln der Bischöfe zu trennen. Das Kirchenrecht ist wichtig. Ist auch heute noch der Himmlische Vater, Jesus Christus Mein Sohn und der Heilige Geist in der Dreieinigkeit wichtig? Nein! Sie ist nicht mehr wichtig in der Welt. Alles ist wichtig, was die Welt bietet, aber nicht, was die Übernatur für euch an Geschenken bereithält.

Und Ich, eure liebste Mutter, möchte allen heute an diesem Tag Mutter sein. Bin Ich nicht als Mutter auserkoren durch Meinen Sohn Jesus Christus? Bin Ich nicht Seine Mutter und durch Ihn die Mutter aller geworden? Habe Ich nicht am Erlösungswerk Meines Sohnes teilgenommen auf Seinem Kreuzweg und durch die Schmerzen unter Seinem Kreuz? Mein Herz wurde durchbohrt, weil Mein Sohn Jesus Christus ans Kreuz genagelt wurde. Könnt ihr euch als Mutter diese Schmerzen je vorstellen? Nein! Das könnt ihr nicht, denn Meine Schmerzen sind unergründlich. Ihr könntet sie nie ertragen, denn Ich habe die Gnade bekommen, die Gnade, euch Mutter sein zu dürfen, und Mir, der Unbefleckt Empfangenen, könnt ihr eure Kinder weihen.

Trennt euch von diesen Kindern, wenn sie nicht in der Wahrheit liegen, nämlich in schwerer Sünde. Trennt euch dann, solange diese Sünde nicht bereut und gebeichtet ist. Ich will euch Mutter sein und nehme aus euren Händen eure Kinder zu Mir und drücke sie an Mein Herz. Ich kann sie leiten, formen und führen und will sie zu Meinem Sohn letztendlich zum Himmlischen Vater bringen. Dort ist ihr Ziel.

Sie sehen ihr Ziel in der Welt, aber ich als Himmlische Mutter, will sie wieder zum Himmlischen Vater führen, weil ihr es nicht könnt. Euch sind diese Tore verschlossen. Sie öffnen euch nicht, eure Kinder. Sie öffnen ihre Herzen nicht für euch, für eure Worte, Meine Kinder. Auch nicht für den Himmel sind sie geöffnet, sondern nur für die Welt. Und die Welt bedeutet für sie das Unheil. Ich bringe sie zurück als Mutter, weil Ich sie liebe, weil Ich um jede Seele besorgt bin und auch Mein Sohn nach jeder Seele verlangt. Wenn ihr sie an Mein Herz drückt und sie Meinem Herzen weiht, so sind eure Kinder wohl geborgen. Bringt sie Mir! Sie werden in der Göttlichen Liebe die volle Geborgenheit finden, und Ich werde für sie sorgen, als Mutter.

Ich liebe alle Meine Kinder und Ich möchte sie zu Meinem Sohn zurückbringen, denn Ich liebe euch grenzenlos als Mutter der Kirche und als eure Mutter. Ganz besonders heute an diesem Tag gieße Ich die Gnaden Meiner Mutterschaft aus und segne euch in der Dreifaltigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

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Dienstag, 11. Oktober 2011

Die Gottesmutter erscheint mit dem Heiligen Josef und dem Heiligen Erzengel Michael über dem Haus der Glorie im Garten in Mellatz um 20.00 Uhr an Ihrem Fest der Mutterschaft und spricht ein paar Worte durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Da kommt Sie. Sie zieht ein bisschen voran. Ganz klein sehe ich den Heiligen Josef und jetzt kommt der Heilige Erzengel Michael. Von der Gottesmutter geht ein großer Gnadenstrahl aus. Jetzt bleibt die Gottesmutter über der Hauskapelle stehen. Der Heilige Josef platziert sich neben Sie, dann der Heilige Erzengel Michael.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche heute, an Meinem Fest, das zweite Mal zu euch. Meine Geliebten Kinder, immer wieder fordere Ich euch auf zur Sühne, zum Gebet, zum Opfer für die vielen Seelen, die ansonsten verloren gehen und in den ewigen Abgrund stürzen. Viele Priesterseelen sehe Ich in den Abgrund hinab sinken, die nicht umkehren wollen. Sie beten nicht, sie opfern nicht und sie sühnen auch nicht. Sie beten Meinen Sohn im Allerheiligsten nicht mehr an. Darum sühnt, Meine geliebte kleine Schar am morgigen Tag, dem 12. Oktober in der Sühnenacht von abends um 22.00 Uhr bis morgens 6.00 Uhr so viel ihr könnt. Ich benötige diese Sühne für Meine Priestersöhne hier in Wigratzbad und der näheren Umgebung, auch hier in Opfenbach.

Viele wollen Mir diese Sühne nicht schenken, damit Ich sie Meinem Sohn überbringen kann für die Priester, für die Bischöfe und vor allen Dingen für den Heiligen Vater, das Oberhaupt der Kirche, der in kurzer Zeit nach Assisi reisen will. Mein Sohn Jesus Christus wünscht es nicht. Er wünscht, dass er selbst Sühnenächte einberuft hier in Deutschland. Deutschland hat die große Sendung, und dafür soll er diese Sühne leisten mit dem ganzen Volk. Doch er kehrt nicht um, dieser Heilige Vater, der so eine große Verantwortung hat und nicht umkehren will und weiterhin das ganze deutsche Volk in die Irre führt. Betet und sühnt für ihn, besonders in der kommenden Sühnenacht.

Meine geliebten Kinder, Ich, als Mutter der ganzen Kirche, leide, leide unermesslich, besonders für die Priester. Wie oft habe Ich sie als Mutter ermahnt. Heute, an diesem Fest, möchte Ich ganz besonders Mutter sein für sie und ihnen helfen, umkehren zu wollen. Die Liebe, die Göttliche Liebe möchte Ich in ihre Herzen einströmen lassen. Doch es ist nicht möglich, da sie Mir, Ihrer Himmlischen Mutter, die Herzenstüren verschließen. Betet, sühnt und opfert weiterhin.

Ich segne euch heute, auch die Gefolgschaft, nicht nur euch, Meine geliebte kleine Schar, sondern auch viele Gläubige, die Mir folgen wollen und das Internet dazu benutzen, um sich aufklären zu lassen über die heutige Krise, die eine Priesterkrise ist. Ich segne euch in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gottesmutter geht heute voran, der Heilige Josef folgt Ihr, der Heilige Erzengel Michael schwebt weiter nach rechts. Es geht sehr schnell. Jetzt sind sie schon in die Wolken eingetaucht.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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