Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Donnerstag, 8. Dezember 2011

Fest der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria.

Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Freudenreichen Rosenkranzes leuchtete der Zwölfsternekranz der Gottesmutter in gleißendem Licht. Die Sterne funkelten und strahlten in alle vier Himmelsrichtungen. Der Kleine König der Liebe sandte Seine Gnadenstrahlen zum Jesuskind. Die Heilige Mutter Anna war in besonders helles Licht getaucht. Der Heilige Erzengel Michael schlug, bevor die Heilige Opfermesse begann, sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen. Der Blumenstrauß der Gottesmutter funkelte in einem Strahlenmeer und das gleiche Funkeln des Blumenstraußes sah ich auch in der Hauskirche in Göttingen, denn die Hauskirche in Göttingen ist mit dieser Hauskapelle in Mellatz ganz eng verbunden. "Dort wacht ja Mein Kind Dorothea", sagt die Gottesmutter.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die im Willen des Himmlischen Vaters und des ganzen Himmels liegt. Sie spricht nur Worte des Himmels nach.

Meine geliebte Tochter Anne, zunächst möchte Ich das Wort an dich richten. Glaubst du daran, dass Ich die Fürbitterin aller Gnaden bin, die dir diese Gnade schenken durfte, dass dir heute genau morgens um 6.00 Uhr das Sühneleiden genommen wurde? Du weißt, dass du heute Nacht noch sehr große Leiden erleben musstest und nicht daran glauben konntest, dass du an diesem Heiligen Messopfer in der Hauskapelle in Mellatz teilnehmen durftest und nicht bettlägerig warst. Ich, die Himmlische Mutter, habe dir das vom Himmlischen Vater erbeten. Er konnte Meinen Wunsch nicht abschlagen, denn immer wieder habe Ich Meine bettelnden Hände zu Ihm erhoben, du mögest an diesem Meinem Festtag in der Hauskapelle sein dürfen. Und Er hat Mir, der Himmlischen Mutter, für dich, Meine Kleine, den Wunsch erfüllt.

Ich weiß, Meine geliebte Kleine, dass du übergroße Schmerzen und Qualen, ja Ölbergsqualen, in fast 6 Wochen Tag und Nacht erlitten hast. Die ganze Neue Kirche zehrt davon, denn du hast vielen Priestern die Möglichkeit erbeten, umkehren zu können. Sie wurden von Mir, der Himmlischen Gottesmutter, in ihren Herzen berührt. Viele Seelen, besonders Priesterseelen, werden auch weiterhin durch dein Leiden erlöst und können plötzlich an die Dreieinigkeit glauben. Sie können Jesus Christus durch die Berührung ihrer Herzen im Allerheiligsten Altarssakrament anbeten, – plötzlich und unerwartet. Unmögliches ist durch die Gnade des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit geschehen, – Unmögliches sage Ich. Ja für euch unmöglich, doch für den Himmlischen Vater ist nichts unmöglich.

Doch du, Meine Kleine, solltest genau an diesem Tag erleben, dass dieses große Sühneleiden, was du zu erleiden hast, denn Mein Sohn Jesus Christus leidet in deinem Herzen, dir genommen wurde. Oft kannst du es nicht verstehen und konntest es auch nicht verstehen, weil du über die Maßen gelitten hast. Dein Leiden war Jesu Leiden. Mein Sohn Jesus Christus hat dich teilnehmen lassen an Seinem Ölbergsleiden. Er hat dich gehalten in den Stunden, wo du sprachst: "Lieber Vater im Himmel, ich kann nicht mehr!" Deine Kräfte waren völlig erschöpft. Doch die Göttlichen Kräfte wurden in dir wirksam. Du hast es nicht gemerkt, Meine geliebte Kleine, denn ansonsten hättest du diese Leiden nicht ertragen können, – nicht in dieser langen Zeitspanne. Immer war Ich bei dir, Meine geliebte Kleine. Immer habe Ich den Himmlischen Vater gebeten, er möge sie dir erleichtern. Doch diesem Wunsch ist Er Mir nicht nachgekommen, weil Er viele Seelen vor dem ewigen Abgrund bewahren wollte, ewig in der Hölle zu sein. Dies ist nicht vorstellbar für euch. Doch darum, meine Kleine, hast du viel Leid ertragen müssen. Weiterhin wird auch Mein Sohn Jesus Christus in dir die Neue Kirche erleiden. Du solltest heute durch dieses Zeichen erkennen, dass Ich, deine Himmlische Mutter, es dir durch die Fürbitte beim Himmlischen Vater nehmen konnte.

Unvorstellbar wird dies weiterhin für dich sein, Meine geliebte Kleine, denn es werden immer wieder Qualen auftreten, nur nicht in dem andauernden und langen Zeitraum, den du jetzt ertragen musstest, weil es Priester waren, die Meinen Sohn in besonderem Maße verhöhnt und verspottet haben. Darum musstest du so viel leiden, Meine geliebte Kleine, denn Jesus leidet in dir. Doch das wird bis zum Ende für dich nicht vorstellbar sein. Jesus leidet in dir und du leidest, und doch kannst du es nicht fassen, dass Mein Sohn Jesus Christus in dir wahrhaftig leidet, nämlich für die Neue Kirche und das Neue Priestertum.

Und Ich, die Himmlische Mutter? Leide nicht auch Ich als Fürbitterin, als Miterlöserin in dem ganzen Kreuzesleiden Meines Sohnes? Bin Ich nicht inbegriffen? Ja, ganz nah bin Ich der Dreieinigkeit, – ganz nah! Ich gehöre zwar nicht zur Gottheit in der Dreieinigkeit, doch Ich bin der Dreieinigkeit am nächsten. Und darum werden Mir viele Gnaden, die Ich beim Himmlischen Vater erbitte, von Ihm gewährt, – für euch, Meine Geliebten, die ihr Mich anfleht in eurem Leiden. Denn viele Menschen werden zu dieser Zeit leiden. Ganz besonders groß wird ihre Qual sein dürfen, wenn sie glauben, wenn sie an die Dreieinigkeit glauben, wenn sie an den Weg, die Wahrheit und das Leben Meines Sohnes glauben, wenn sie den ganzen Weg mitgehen, nicht einen Teil des Weges, sondern den ganzen Weg zum Berge Golgotha bis zum Kreuz.

Ich frage euch nochmals, Meine geliebte Gefolgschaft, wollt ihr auch die letzten Stufen dieses Kreuzweges mit erklimmen oder gebt ihr auf in eurem Leiden? Nicht nur Meine Kleine wird leiden, sondern auch ihr in ganz besonderem Maße, die ihr Meinem Sohn Jesus Christus folgt und nur allein Ihm den Gehorsam erweist.

Heute um 15.00 Uhr begeht ihr die Gnadenstunde. Sagen auch Meine Bruderschaften, die Piusbruderschaft und die Petrusbruderschaft, ja zu diesem Gnadentag, zu dieser Gnadenstunde? Nein! Sie gewähren es dieser Heiligen Schwester Faustina nicht, dass sie diese Gnadenstunde durch die Kraft des Himmels einberufen konnte, als Heilige im Himmel. Sie glauben immer noch nicht an die Mystik und lehnen sogar die Heiligen im Himmel ab.

Auch die gesamten Boten und Botinnen lehnen sie ab, und zwar sehr, sehr boshaft. Und das ist sehr traurig für Mich, den Himmlischen Vater und für Mich, die Himmlische Mutter. Kann man denn Meine Boten, die Ich gesandt und bestellt habe, ablehnen? Sprechen sie nicht Meine Worte in der vollen Wahrheit und in der Gänze? Könnt ihr es bis heute nicht erkennen? Wollt ihr die Herrscher Meiner Kirche sein? So sagen der Himmlische Vater und Mein Sohn Jesus Christus.

Sind Meine Bruderschaften selbstherrlich geworden, dass sie diesem Heiligen Vater die Wege aufzeichnen und er nach ihrem Willen die Wege geht? Kann man einen Heiligen Vater, der Meinen Sohn Jesus Christus mit dem Judaskuss verraten und verkauft hat, der dem Antichristen brüderlich die Hand gereicht hat, kann man da sagen, er ist noch ein Heiliger Vater und "wir müssen an ihn glauben, weil er der Oberste Hirte der Katholischen Kirche ist und der Nachfolger Petri"?

Es gab in der letzten Zeit sehr viele unwahre Oberste Hirten. Man kann ihnen nicht glauben und man darf ihnen nicht folgen. Wenn sie die Unwahrheit verkünden, so kann man nicht sagen, es wird bald anders werden, und sie können es bereuen und sie werden noch viel Gutes tun. Nein, Meine geliebte Piusbruderschaft, das ist nicht die Wahrheit, die ihr sprecht in eurem Monatsheft. Ihr verwirrt weiterhin diese Gläubigen, die erkannt haben, dass dieser Heilige Vater die Katholische Kirche bei allen Religionen nicht bezeugt hat, die in Assisi geladen waren. Er hat weder für uns alle den Glauben bezeugt, noch hat er ihnen gesagt, dass es nur einen Einzigen, Katholischen und Apostolischen Glauben gibt und nach diesem Glauben möchten sich alle ausrichten, – alle Religionen. Das wäre die Wahrheit gewesen. Hat Mein Oberster Hirte diese Wahrheit vor allen bezeugt und bekannt? Nein! Hat er es bitter bereut, was er getan hat? Nein! Bis heute hat er seine schweren Vergehen nicht bereut, ja, sakrilegisch hat er gehandelt.

Wie Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, schon erwähnt habe, ist er zum Häretiker geworden. Ja, das ist die Wahrheit. Und darf man ihm dann folgen? Ihr, Meine Gläubigen, dürft ihr ihm folgen? Dürft ihr sagen, das ist unser Oberster Hirte und wir müssen auf diese Kirche hören? Nein! Auf diese Kirche der Modernistik dürft ihr nicht hören. Sie ist ökumenisch. Sie ist vermengt mit vielen, vielen anderen Religionsgemeinschaften.

Es gibt nur eine Einzige, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche und es gibt nur ein Einziges Heiliges Messopfer im tridentinischen Ritus nach Papst Pius V., auch wenn ihr es nicht glauben wollt, Meine geliebte Piusbruderschaft. Es ist die Wahrheit!

Ihr geht nicht eurem Gründer nach. Ist das nicht ein schweres Vergehen eurer Bruderschaft? Hat nicht euer Gründer alles für euch getan? Ist er euch nicht vorangegangen im wahren Glauben, und hat er nicht alles für euch geopfert? Mein Sohn Marcel Lefebvre ist im Himmel. Er schaut voller bitterer Tränen auf euch, dass ihr euch nicht zur Wahrheit bekennt.

Und ihr, Meine Petrusbruderschaft, glaubt auch nicht an die Mystik. Ihr verfolgt alle Mystiker, alle Boten und Botinnen im schlimmsten Maße. Ihr vertreibt sie aus euren Kapellen. Ihr wollt nicht an sie glauben. Und warum, Meine geliebte Petrusbruderschaft? Weil ihr selbst die Macher sein wollt. Ihr selbst wollt an erster Stelle stehen und nicht der Plan und der Wunsch eures Himmlischen Vaters ist euch genehm.

Ich bin der Herrscher Meiner Kirche, Ich, der Gewaltige, der Allgewaltige, der Allwissende und Allmächtige Dreifaltige Gott. Und an den müsst ihr alle glauben, – alle!

Ich, als Himmlische Mutter, sage euch, dass Mein Sohn Jesus Christus durch Sein Kreuzesleiden alle erlöst hat, – alle. Doch nicht alle folgen Ihm. Nicht alle Berufenen werden zu Erwählten. Viele werden auf diesem Weg noch abfallen. Ihr werdet es spüren und Ich werde euch diese Reinigung zeigen. Viele sind berufen, wenige aber auserwählt! Und diese Auserwählung ist etwas so unfassbar Großes für euch, dass ihr es niemals ergründen und begreifen könnt, denn ihr seid Menschen und denkt immer wieder menschlich.

Für euch ist es etwas ganz Großes, Meine geliebte kleine Schar, im Haus des Himmlischen Vaters, im Haus der Glorie, zu leben und wirken zu dürfen nach Seinem Plan und Seinem Wunsch. Er lebt in euch, und Er lebt in diesem Haus. Wenn ihr diese Hauskapelle schmückt, so schmückt ihr sie für Meinen Sohn Jesus Christus, der neben euch steht und euch Seine Wünsche zukommen lässt, obwohl ihr es nicht spürt.

Alles ist Zulassung, alles ist Vorsehung. Ihr werdet unermesslich geliebt, – unermesslich, von eurem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit und eurer liebsten Himmlischen Mutter, die alle Beschwernisse, Leiden und Nöte mit euch trägt. Nie wird Sie euch allein lassen, immer wird Sie neben euch sein in all euren Leiden, denn Ich, die Himmlische Mutter, bin die Leidensmutter und habe alle Leiden mit Meinem Sohn für euch mitgetragen.

Doch von dieser Kirche wünsche Ich es nicht, dass dieses Dogma der Miterlöserin verkündet wird, weil alle in der Modernistik und im Ökumenismus sich befinden und niemals dieser Heilige Vater, der die Modernistik lebt, ein Dogma ex cathedra verkünden darf. Dieses ex cathedra hat man ihm durch die Kollegialität der Bischöfe genommen.

Und deshalb, Meine Geliebten, glaubt nicht, was der Feind, der Böse, euch sagt durch diese Bruderschaften, sondern glaubt an die Wahrheit Meines Sohnes Jesus Christus. Er ist einzig und allein der Oberste Hirte, der jetzt die Regentschaft übernommen hat, nachdem dieser Heilige Vater Meine Kirche verkauft hat und sich mit dem Antichristen verbrüderte. So ist er selbst zum Antichristen geworden. Ja, das ist die Wahrheit!

Ist er nicht den Wünschen der Freidenker nachgefolgt oder hat er den Willen Meines Himmlischen Vaters erfüllt? Nein, natürlich nicht. Weiterhin wird er diese Katholische Kirche ablehnen. Er wird dem Bösen folgen, und ihr dürft nicht diesem listigen Bösen glauben. Er wird euch vieles mitteilen, woran ihr merkt, es ist die List Satans und nichts anderes. Und er wirkt im Augenblick.

Doch ihr, Meine geliebte Gefolgschaft, die ihr Meinem Sohn Jesus Christus folgt, ihr seid in der wahren Erkenntnis. Ihr könnt alles erkennen, wenn ihr dem Wunsch Meines Himmlischen Vaters Folge leistet. Gebt Ihm die Ehre und seid folgsam und seid Ihm allein treu. Es liebt euch eure Himmlische Mutter, die euch jetzt segnet in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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