Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Montag, 26. Dezember 2011

Fest des Heiligen Erzmärtyrers Stephanus.

Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz/Opfenbach durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute waren wieder besonders der Marienaltar und die Krippe in gleißendes silbernes und goldenes Licht getaucht. Von draußen kamen Engelscharen in diese Hauskapelle in Mellatz hinein. Im Flur gruppierten sie sich um die Gottesmutter und zogen dann die Treppe hinauf in die Hauskapelle. Die Gottesmutter schaute mit erhobenen Händen auf Ihr Jesuskind in der Krippe und betete Es an. Während der Heiligen Opfermesse erstrahlte die gesamte Hauskapelle mit dem Opferaltar in einem gleißenden Licht. Die Hauskirche in Göttingen ist eng verbunden mit der Hauskapelle in Mellatz. Auch dort sind die Engelscharen anwesend und beten das Jesuskind an, so wie es auch die Gottesmutter dort tut.

Wieder wird der Himmlische Vater sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute am zweiten Hochheiligen Weihnachtstag, dem Fest des Heiligen Stephanus, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

Meine geliebten Kinder, Meine geliebten Gläubigen, Meine geliebten Pilger von nah und fern und ihr, Meine geliebte kleine Schar, heute möchte Ich etwas ganz Wichtiges der ganzen Welt verkünden: Euch ist der Heiland geboren, der Retter der ganzen Welt! Er ist Mensch geworden und liegt in einer ärmlichen Krippe! Die Gottesmutter betet Ihn an und Sie bietet dieses Jesuskind der ganzen Welt dar.

Auch heute sagt die Gottesmutter zu mir: "Nimm wieder das Jesuskind aus der Krippe, Meine Kleine und zeige Es der ganzen Welt, damit sie weiß, dass der Erlöser und Retter der ganzen Welt geboren wurde, und dass Er auch in den Herzen aller neu geboren werden möchte, damit sie erkennen: Der Retter, der Heiland ist da!"

(Anne nimmt das Jesuskind aus der Krippe, betet Es an und hebt es in die Höhe. Sie dreht sich im Kreis, und in diesem Augenblick segnet das Jesuskind die ganze Welt und die ganze Menschheit, denn der Heiland und Retter der ganzen Welt ist geboren für die ganze Menschheit. Und die ganze Menschheit möge heute dieses kleine Jesulein anbeten.)

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ja, Meine geliebten Kinder, das ist ein ganz großes Ereignis, das ihr durchs Internet miterleben dürft, ihr, die ihr nach diesen Botschaften verlangt. Doch Kreuz und Leid, Meine Geliebten, liegen eng beieinander, so wie der erste Heilige und Märtyrer, der Heilige Stephanus, an diesem zweiten Weihnachtstag gefeiert wird, so liegt auch bei euch dieses Kreuz und Leid und die Freuden nebeneinander.

Freuet euch, denn der Heiland und Retter der ganzen Welt ist heute geboren! Ihr dürft euch freuen, doch ihr nehmt auch an dem Leid dieses kleinen Jesuskindes bereits teil.

Du, Meine Kleine, hast heute nicht gewusst, warum du so viel Leid erleben musstest, so viel Not, überhaupt sprechen zu können. Dieses Leid war vorgesehen, denn das Leid spricht die ganze Welt an. Sie sollen dieses Hochheilige Weihnachtsfest feiern in aller Ehre, so wie es hier in dieser Hauskapelle in Mellatz und in der Hauskirche in Göttingen gefeiert wurde. Auch sie sollen das Jesuskind anbeten und nicht vergessen, dass der Sohn Gottes, für die ganze Menschheit geboren wurde. Nicht umsonst wurde Er in einem Stall zu Bethlehem geboren, unter ärmlichsten Verhältnissen in einer großen Kälte. Das Jesuskind hat alles in Geduld für die Menschheit ertragen. Es konnte sich einen Palast aussuchen, ein Königshaus, denn Es ist der König auch der ganzen Welt. Doch Es wollte der Menschheit zeigen: Ich gehe euch voran in den schwierigsten Situationen unter ärmlichsten Verhältnissen. Ich will nicht Reichtum von euch, sondern Ich will angebetet werden, angebetet als das Jesuskind in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Wie viele Menschen haben vergessen, dass wir heute dieses Hochheiligste Weihnachtsfest, den zweiten Weihnachtstag, begehen. Für sie ist Alltag eingekehrt und niemals diese hohe Ehre, die uns dieses Jesuskind heute schenkt, denn Es kehrt erneut in eure Herzen ein. Es will tiefer und tiefer hineingehen, um uns die Gnaden des gesamten Jahres zu schenken, denn dieses liebe Jesuskind weiß, wie viel wir noch erleiden müssen.

Heiligabend, Meine Geliebten, um 17.30 Uhr, habe Ich, der Himmlische Vater, diesen Stern, diesen Schweif des dreifachen Strahls am ganzen Firmament erscheinen lassen. Viele haben diesen Stern von Bethlehem gesehen. Er ist der Vorbote für das große Geschehen. Habe Ich nicht allen verkündet, dass recht bald Mein Sohn Jesus Christus mit Meiner liebsten Himmlischen Mutter in dem Wallfahrtsort Wigratzbad erscheinen wird? Habe Ich euch das nicht schon oft kundgetan? Habt ihr es ernst genommen, dass es so ist? Nehmt ihr es jetzt ernst, wo Ich gesagt habe, an Sonne, Mond und Sternen werdet ihr das große Geschehen erkennen, dass es vor euch steht, ganz nah. Ihr werdet noch mehrere Zeichen am Himmel sehen, und man wird es euch wissenschaftlich erklären wollen. Doch dahinter steht der Allgewaltige Dreifaltige Gott. Er bestimmt, wann dieses Geschehen kommt. Ich, der Himmlische Vater, bin es, der nur ganz allein weiß, wann dieses Geschehen kommen wird. Ihr alle bleibt im Dunkeln, denn dann, wenn ihr es nicht erwartet, wird das Geschehen sich ereignen.

Bereitet euch vor! Betet, sühnt und opfert! Geht zum Heiligen Bußsakrament, denn das ist jetzt wichtig! Viele Menschen liegen in schweren Sünden und in Sakrilegien, besonders die Priester. Deshalb habe Ich euch diesen Stern von Bethlehem vorausgeschickt, damit ihr erkennen sollt, Ich bin euch ganz nahe. Das ist der Vorbote als Erkennungszeichen für euch. Niemand kann dieses erklären wollen. Es ist nicht möglich. Ich lasse es entstehen. Alles, was geschieht, bestimme Ich, der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit.

Und ihr betet weiter und sühnt! An diesem Hochheiligen Weihnachtsfest betet ihr immer wieder dieses kleine Kind, Gottes Sohn, in der Krippe an. Diese Gnaden werden euch zuteil, ganz besonders während der gesamten Weihnachtszeit bis zum 2. Februar. Deshalb brennen bei euch auch alle Lichter dieses Hauses, dieses Hauses der Glorie. Löscht sie nicht aus, denn es soll Licht werden in den Menschen, die um euch herum sind und nicht glauben wollen.

Ja, Meine geliebte Kleine, du bist zur Zielscheibe geworden. Man möchte dich wie den Heiligen Stephanus steinigen, wenn man es könnte. (Mt. 23, 34-39) Doch Ich, der Himmlische Vater, wache über dich. Du bist Meine Auserwählte. Und die Worte, die du wiederholst, die der Himmlische Vater dir eingibt, sind Worte des Himmels und sie gehen in die ganze Welt und werden der gesamten Welt verkündet. Du weißt, es sind nicht deine Worte, die du sprichst. Die Welt soll glauben und sich bekehren. Viele werden in den ewigen Abgrund stürzen, und Ich, der Himmlische Vater, muss traurig zuschauen, wie ein Priester nach dem anderen in die Hölle hinabsinkt, weil sie sich nicht bekehren wollen.

Betet und sühnt, denn alles muss gesühnt werden, ganz besonders hier in Wigratzbad an diesem heiligen Ort Meiner Himmlischen Mutter. Sie fleht oft die Engel hinab. Sie werden euch begleiten und euch schützen in diesen schweren Zeiten, die auf euch zukommen werden.

Doch erfreuet euch heute und in dieser Weihnachtszeit ganz besonders des kleinen Jesuleins in der Krippe. Es schaut euch an und Es liebt euch und sagt euch immer wieder: "Schaut Mich an, dann könnt ihr alles bewältigen. Ich werde euch von dieser Krippe aus viele Gnaden schenken, dass ihr alles ertragen könnt, was der Himmlische Vater von euch wünscht und was in Seinem Plan steht."

Und so segne Ich euch jetzt in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem kleinen Jesulein und der Himmlischen Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Weiht euch und die Priester weiterhin dem Unbefleckten Herzen Meiner liebsten Mutter, der Mutter und Königin vom Sieg. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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