Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Montag, 12. November 2012

Die Gottesmutter hat bei Familie K.

Einzug gehalten. Sie spricht ein paar liebende Worte zu ihnen. Ihre Freude war groß, als wir hier empfangen wurden. Sie spricht durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Als wir hier im Haus der Familie K. so liebevoll empfangen wurden, erschien ein helles Licht. Ich bekam einen großen Lilienduft.

Als wir niederknieten und zu Dir, liebe Gottesmutter geeilt sind, hat das Jesuskind auf Deinem Arm gleich die Händchen zum Gebet erhoben. Es hat das Zeichen gegeben, dass hier im Haus viel gebetet, aber auch gelitten wird mit Dir, liebe Gottesmutter. Danke möchte unsere Gruppe und ich sagen, dass wir hier so freundlich und liebevoll aufgenommen wurden. Du, liebe Gottesmutter, wirst auch dankbar sein und ein paar Worte sprechen.

Die Gottesmutter spricht zur Familie K.: Meine liebe Familie K., Ich, eure liebste Mutter, werde jetzt, in diesem Augenblick, euch ein Grußwort vom Himmel sagen. Ich bin eure Mutter. Ich bin in dieses Haus eingekehrt, weil Ich aufgenommen wurde als Gottesmutter von Venezuela. Das Jesuskind hat des Öfteren hier Tränen vergossen: Mein liebstes Jesuskind. Warum, Meine geliebten Kinder? Weil hier in der Nähe die Wallfahrtsstätte Heroldsbach ist, und weil Ich, eure liebste Mutter, dort bereits sichtbar geweint habe. Wurden diese, Meine Tränen, dort angenommen und wurde es geglaubt? Nein, Meine geliebten Kinder, nein! Meine Tränen wurden abgelehnt und das war bitter für Meinen Sohn, für die Dreifaltigkeit.

Doch hier in diesem Haus wurde Ich aufgenommen. Ich danke euch, dass ihr immer wieder fleißig betet. Betet, Meine Geliebten, denn es ist so wichtig, da die Zeit Meines Sohnes immer näher rückt. In Wigratzbad werde Ich erscheinen, an Meinem großen Wallfahrtsort, wo man Meinen Priestersohn hinaus gestoßen hat, den Ich sehr liebe. Auch dort habt ihr Ablehnung bekommen.

Doch ihr, Meine geliebte Familie K., seid Mir und dem ganzen Himmel zum Trost da. Betet weiterhin, besonders den Rosenkranz, denn damit werde Ich geehrt. Der Himmel freut sich über diese Himmelsleiter, an der ihr hinauf- und hinabsteigt. Die Engel begleiten euch bereits täglich, Meine geliebte Familie.

Wie viel Freude habt ihr dem Himmel bereitet. Seid tapfer und mutig und geht diesen Weg, den schwersten Weg Meines Sohnes Jesus Christus, mit. Es ist zu eurem Heil. Ihr werdet nicht abfallen – niemals, wenn ihr Mich ehrt als die 'Unbefleckt Empfangene'. Ihr könnt euch Mir, der 'Unbefleckt Empfangenen', täglich weihen. Das bringt Segen über euer Haus und über eure ganze Familie.

Seid geduldig, denn eure Tochter wurde bereits geheilt. Seid nicht ängstlich, sondern mutig. Auch habt viel Geduld mit eurem Sohn. Was lange währt wird endlich gut. Es kommt nur auf eure Geduld an.

Bleibt dem Himmel treu und glaubt tiefer. Je tiefer der Glaube in euer Herz hinein strömt – Ich werde die Göttliche Liebe hinein strömen lassen, wenn ihr Mich bittet – je lieber seid ihr dem Himmel. Ihr werdet dem Himmel immer näher kommen und ihn Stufe für Stufe erklimmen. Wo geht ihr hin, Meine Geliebten, zum Kalvarienberg. Das ist oft ein schwerer und langer Weg. Doch wenn ihr dem Himmel treu bleibt, so könnt ihr alles für eure Familie tun und darüber hinaus für die Gebetsstätte, die bereits Meine Wallfahrtsstätte ist, Heroldsbach.

Dort sind Meine Tränen abgelehnt worden. Hier habe Ich bereits geweint. Doch ihr habt Mich getröstet, und dieser Trost wird immer wieder in Mein Herz hinein kommen. Betet an diesem Ort. Hier steht für euch eine Gebetsbank und ihr könnt auch täglich hier niederknien zum Engel des Herrn, denn dieses Gebet habe Ich besonders gern. Betet und ihr werdet die größten Gnaden empfangen.

Heute ist für euch ein Gnadentag. Der Himmel ist eingekehrt und immer wieder dürft ihr danken. Dies wird euch in steter Erinnerung bleiben, dass Ich, eure liebste Mutter, euch diesen Empfang bereitet habe aus Dankbarkeit für euer Gebet und eure Liebe.

Seid tapfer und mutig und bekennt Mich bei euren Bekannten. Sprecht das aus, was der Glaube sagt, der wahre Glaube. Feiert die Opfermesse täglich nach der DVD, wie Mein Priestersohn sie gefeiert hat. Ihr könnt nicht abkommen vom Glauben, wenn ihr betet. Stufe für Stufe erklimmt ihr den Himmel und der Himmel wird euch dankbar sein für eure Treue, die ihr Mir schenkt.

Ich liebe euch, geliebte Familie K. und Meine Liebe, die Ich in euer Herz hinein strömen werde, ist die Göttliche Liebe niemals die menschliche, die Angst ausströmt. Angst kann der Himmel nicht gebrauchen. Doch manchmal, Meine Geliebten, gibt es Menschen, die sühnen in der Angst. Sie nehmen diese Angst an wie Meine Kleine sie monatelang angenommen hat. Auch ihr werdet es spüren. Das ist Liebe. Im Kreuz ist Heil. Euer Kreuz benötigt ihr für den Himmel und für die ganze Familie. Und so segne Ich euch heute, eure liebste Mutter, eure Mama und mit Mir das kleine Jesuskind, das ihr so lieb habt und das euch in diesem Augenblick anlächelt und die Händchen erhebt, weil es sich freut.

Liebste Gottesmutter, ich möchte Dir danken, dass wir heute bei Dir einkehren durften. Ja, Du bist im Augenblick traurig, weil Du über Deine Gebetsstätte weinst, die wir gleich betreten werden. Ich weiß, wir dürfen keine Angst zeigen. Doch bitte bleib bei uns, bleib bei uns in dieser schwersten Stunde, wenn Ablehnung und Verleumdung uns entgegen kommen. Wir werden stark und mutig durch Dich. Danke, dass wir hier einkehren durften, dass wir so freundlich und liebevoll hier bewirtet wurden. Danke für alles, danke dem ganzen Himmel.

Die Gottesmutter spricht den Segen aus: Es segnet euch nun alle eure liebste Mutter, mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Gelobt und gepriesen sei ohne End Jesus Christus im Allerheiligsten Altarssakrament. Amen.

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Montag, 12. November 2012

&nndash; Die Gottesmutter hält Zwiesprache mit Anne in der Gnadenkapelle in Heroldsbach bei unserer Ankunft.

 

Hast Du, liebe Gottesmutter, in der Zeit, wo wir nicht hier sein durften, Deinen Gnadensegen auch über Heroldsbach ausgeschüttet?

Die Gottesmutter antwortet: Wenig, wenig konnte ich ausschütten. Sie glauben doch nicht. Sie glauben doch nicht an Meine Tränen. Kann Ich dann hier den Gnadensegen ausschütten? Nein!

Du hast gesagt, liebe Gottesmutter, es soll anders werden. Wird es jetzt hier bald besser werden?

Die Gottesmutter sagt: Nein! Nein! Es beten zu wenig, es glauben zu wenig und es gehen so viele in die modernistische Kirche hinein. Das bringt keinen Gnadensegen. Die Heilige Tridentinische Opfermesse will Mein Sohn gefeiert haben nach Pius V. Das ist die einzige Heilige Messe, die gültig ist. Und wer die modernistische Mahlgemeinschaft besucht, ist nicht im Gnadensegen. Du weißt es, Mein Kind, wie viel Segen auf einer einzigen Heiligen Opfermesse liegt. Ich kann nicht anders, als Gottesmutter, Meinem Sohn zu gehorchen und euch dies mitzuteilen. Er liebt euch alle und Er bittet euch, aus den modernistischen Messen hinauszugehen, denn es wird bald das große Unglück über die ganze Welt kommen. Mein Kind, Du weißt es.

Und die Warnung, liebe Gottesmutter, die Warnung von der Mary? Ist sie echt?

Die Gottesmutter antwortet: Ja, sie ist echt. Mein Sohn Jesus Christus gibt dieser Mary, dieser Botin, diese Botschaften, und sie werden in der ganzen Welt verkündet, damit die Menschen umkehren. Sie können sich bekehren in der ganzen Welt, welcher Religionsgemeinschaft sie auch angehören. Sie gehören alle Meinem Sohn. Er will diese Seelen zurückhaben, und ihr könnt viel durch euer Gebet, durch eure Sühne dazu beitragen.

Du, Mein Kind, hast große Sühneleiden. 20 Wochen warst du schwer krank. Der ganze Himmel dankt dir für deine aufopfernde Liebe, die du für die Neugründung der Kirche und die Neugründung des Priestertums auf dich aufgenommen hast, denn der liebe Heiland weint und leidet in dir. Gib Ihm kein Veto. Er ist bei dir in den größten Schmerzen, in den größten Ölbergsleiden. Du wirst noch viele Leiden bekommen, doch deine Mutter verlässt dich nicht. Glaube daran, bete und sühne wie du es bisher getan hast.

Das Haus der Glorie ist das Haus des Vaters. Dort bin Ich eingekehrt und ihr habt Mich aufgenommen und Ich darf dort in diesem Haus wirken. Immer wieder werdet ihr dorthin zurückkehren ins Schwabenland, wo ihr hingehört. Mein Sohn hat dieses Haus für euch reserviert und der Himmlische Vater wohnt darin. Ihr hattet viel Arbeit, doch viel Segen geht von diesem Haus aus. Die Neue Kirche wurde gegründet und das Neue Priestertum wirst du auch noch erleiden.

Ja, liebe Gottesmutter, ich danke Dir. Bleibe bei mir, wenn die großen Leiden kommen. Du weißt, ich ertrage sie kaum. Ich weiß nicht, wie ich es manchmal durchhalten soll. Wenn wenige hinter mir stehen, ist das Leid doch sehr groß. Oft bin ich so allein, liebe Gottesmutter, so allein. Es ist so schwer. Ich will dem Vater gehorchen. Ich verspreche es Dir, doch verlass mich nicht und auch nicht der ganze Himmel. Es ist sonst so schwer, jede Nacht, drei Monate lang, dies durchzuhalten. Ich habe gedacht, ich halte es nicht durch. Doch Du warst Tag und Nacht bei mir. Bleib bei mir, dann kann ich es anders ertragen. Ich liebe das Jesuskind so sehr. Ich liebe es über alle Maßen und ich will es immer ehren und anbeten und täglich weiterhin leiden für den Vater im Himmel.

Und hier, liebe Gottesmutter, ist Deine Frau B. Du kennst sie doch. Du weißt doch, wer sie ist. Ist sie nicht eine treue Beterin?

Die Gottesmutter gibt antwort: Ja, das ist sie. Du willst wissen, ob Dein Mann im Himmel ist? Ich werde Meinen Sohn fragen. Er wird zum Vater gehen und Ihm deine Frage vorlegen. Darauf kannst du dich verlassen. Aber Ich bitte dich, bleibe in Zukunft aus diesen modernistischen Kirchen heraus. Dein Mann muss dann auch im Himmel um dich leiden.

Ist er wirklich im Himmel? Ja, er ist im Himmel! Ja, er ist im Himmel! Danke Gottesmutter, danke, danke! Er ist im Himmel! (Anne weint vor Rührung.) Danke, dass Du uns solch eine Botschaft gegeben hast.

Du hast uns nach Heroldsbach beordert. Wir sind gerne gekommen, denn wir wollen doch zu Dir. Wir wollen doch hier in Heroldsbach wieder einmal den Segen über alle Pilger ausgießen. Es wird uns schwer werden, doch wir werden durchhalten aus Liebe zu Dir, aus grenzenloser Gottesliebe. Du hast Deinen Sohn geopfert und Du hast hier Tränen der Liebe vergossen. Und diese Tränen hat man mit Leitungswasser verglichen. Es waren Deine Tränen, Gottesmutter. Ich habe sie probiert. Sie schmeckten nach Salz. Und doch hat man sie abgelehnt. Du wirst noch einmal hier weinen, aber dann möchtest Du, dass Dein Leiter hier das Wunder anerkennt und es nicht ablehnt.

Wo hat er Dich hingestellt, liebe Gottesmutter? Wo hat er Dich hingestellt? (Anne weint.) Wo hat er dich hingestellt? Wo bist Du jetzt, Gottesmutter? Du bist nicht mehr auf Deinem Platz. Gottesmutter komm doch wieder, komm doch wieder zu uns. Wir vermissen Dich im Pilgerheim. Komm zurück, Gottesmutter! Wie oft haben wir bei Dir gebetet und haben dort Station gemacht. Und heute müssen wir am Pilgerheim vorbeigehen, weil Du nicht da bist. Ist das nicht schmerzlich? Komm wieder zurück, komm! Du regierst doch hier. Es ist doch Dein Platz, den kannst Du doch nicht verlassen. Die Gottesmutter wird alles dem Himmlischen Vater sagen.

Die Gottesmutter antwortet: Je tiefer ihr glaubt, je näher bin Ich euch. Ich bin doch in eurem Herzen. Ich muss leider den Willen dieses Leiters respektieren, weil Mein Sohn in der Dreieinigkeit allen Menschen den freien Willen lässt, sich frei zu entscheiden für oder gegen den Glauben. Hier halten sie weiterhin die modernistische Mahlgemeinschaft. Darum wird Mein Sohn hier nicht einkehren können. Das kannst du nicht verlangen, Meine liebe Kleine. Ihr feiert das wahre Opfermahl. Seid dankbar. Begnügt euch zunächst mit der DVD. Die Tridentinische Opfermesse, Meine Kleine, wird sich auf der ganzen Welt verbreiten. Es wird nicht mehr lange dauern, so wird jeder Priester dieses Heilige Opfermahl in aller Ehrfurcht zur Ehre Meines Sohnes feiern. Alle Priester werden dies aus Liebe, aus Dankbarkeit und aus priesterlicher Verantwortung tun.

Meine Kleine, halte durch! Das Priestertum wird gegründet werden! In dir leidet Jesus, Mein Sohn. Sag ja zu deinem Leiden. Du wirst es nur dann ertragen, wenn du ein volles Ja sagst.

Anne antwortet: Ja, Vater, ich will, ja Vater, ich will, ja Vater, ich will! Ich danke für das Leid. Es ist nicht mein Leid, es ist Jesu Christi Leid. Er leidet in mir und ich habe Ihm mein Herz geschenkt und ich werde es nicht zurückhaben wollen, nicht eher, bis Er alles Leid in mir vollzogen hat. Auch in Mellatz muss ich wieder leiden. Der Bischof W. hat ein klares Nein gesagt. Ist das wahr, Gottesmutter, ist das wahr?

Die Gottesmutter sagt: Ja, es ist wahr. Du wirst leiden müssen Meine Kleine. Er feiert nicht das Tridentinische Opfermahl nach Pius V. Nein! Er will dem Himmlischen Vater nicht gehorchen. Du musst es anerkennen, Meine Kleine. Sei mutig und stark und liebe desto mehr. Treue um Treue, Liebe um Liebe, Geduld und Sanftmut, alles wird dir zum Heil. Und dein Kreuzesleiden wirst du für viele, viele Priester erleiden. Und denk daran, du bringst diese Priester zum Himmlischen Vater. Er wird sie empfangen. Dankbar wird Er dir sein. Sage danke für dein Leiden.

Ja, Jesuskind, ich will leiden, so wie der Vater es will. Was Er verlangt, das nehme ich an. Ich lerne zu danken, auch im größten Leid. Ich danke für alles. Wir haben es nicht verdient, aber wir bekommen die Geschenke, weil wir anfangen, Ja zum Leid zu sagen. Das will der Himmlische Vater. Nicht nur zur Freude sage ich danke, sondern auch zum Leid.

Die Gottesmutter spricht: Zum Leid müsst ihr danke sagen. Ihr müsst es lernen, Meine Kinder, das Leid anzunehmen, denn nichts anderes kann euch helfen, damit euer Gebet in eurer Familie fruchtbar wird. Aus Dankbarkeit wollt ihr auch das Jesuskind hier anbeten, Mein Jesuskind. Es empfängt euch hier aufs Neue. Wie viel Segen hat Mein Jesuskind hier ausgeschüttet auf die vielen, vielen Pilger, die Sühnenacht für Sühnenacht geopfert haben und die stark waren im Gebet und stark waren im Opfer. Opferfreudig sollt ihr sein. Ihr sollt dem Himmlischen Vater die Opfer darbringen. In der ganzen Welt geschieht Unheil und Ehrfurchtslosigkeit. Wie traurig ist das Jesuskind, dass man das weinende Jesuskind in einen Schrank gesperrt hat. Und Mich hat man auch eingesperrt. (Anne weint.)

Gottesmutter es ist furchtbar. Ich kann es gar nicht glauben, dass Du weggesperrt wurdest. Wie viel Unheil wird es bringen. Wirst Du noch einmal Deinen Sohn fragen? Er möchte doch das Unheil abwenden durch unser stetes Gebet heute Nacht. Wir werden aus Liebe zu Dir beten, opfern und sühnen. Du bist unser ein und alles. Kein Gebet geht ins Leere. Wir werden auch zu Hause, jeder für sich an seinem Platz, beten und opfern, dann wird die Welt endlich heil. Was heute in der Welt geschieht ist unmöglich.

Die Gottesmutter fragt Anne: Mein Sohn leidet. Er leidet Qualen, Qualen der Liebe, Meine Kleine. Wirst du Ihm gehorchen? Wirst du Ihm den Trost schenken?

Ja, Gottesmutter, ich werde Ihm weiterhin den Trost schenken. Ich werde Ja sagen, ja zum Opfer, ja aus Liebe. Ich werde ewig Dank sagen für all die Gnaden, die Du uns in unserer kleinen Fünferschar erwiesen hast. Du hast uns die Monika geschenkt. Wir sagen Dir Dank Gottesmutter. Wie viel Freude hat sie uns bereits bereitet, und wie viel opfert sie auf. Du hast ihr gesagt: Sie ist erwählt von Ewigkeit her. Wir können es nicht fassen. Eine hast Du uns genommen, die das Leid nicht annehmen konnte und eine hast Du uns neu geschenkt. Lass die Monika täglich mehr wachsen und reifen. Sie ist opferbereit. Wie Du doch die opferbereiten Menschen liebst. Du wirst sie zu Deinem Sohn, letztendlich zum Himmlischen Vater führen. In all ihrem Leid wirst Du sie stützen. Danke, liebe Gottesmutter.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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