Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Mittwoch, 26. Dezember 2012

Fest des Heiligen Erzmärtyrers Stephanus.

Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wieder war diese Hauskirche voller Engelscharen. Sie war in gleißendes Licht getaucht, besonders um den Tabernakel und um den Marienaltar.

Der Himmlische Vater wird wieder sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute am zweiten Weihnachtstag, am Fest des Heiligen Stephanus zu euch, Meine geliebten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und Meine Worte wiederholt.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern und Meine geliebte Gefolgschaft, Ich, euer liebster Himmlischer Vater, begrüße euch nun alle an diesem zweiten Weihnachtstag, dem Fest des ersten Märtyrers nach der Geburt Meines Sohnes Jesus Christus ganz herzlich, denn Ich liebe euch und möchte weiterhin diese Gnadenströme über euch ausgießen.

Schaut heute auf das kleine Krippelein, auf Meinen Sohn Jesus Christus, dem kleinen Jesulein, das für euch Mensch wurde in einem Stall, im Stall zu Bethlehem. Heute, am zweiten Weihnachtstag, begeht ihr das Fest des Heiligen Stephanus, den Ich sehr, sehr liebte bis zum letzten Augenblick, als Ich ihn in Meine Herrlichkeit aufnahm. Dort kann er diese Gnadenströme auf euch hinab senden und eure Herzen füllen, denn Freud und Leid liegen dicht beieinander.

Am ersten Weihnachtstag war alles weiß – ein weißes Antipendium. Und heute, am zweiten Weihnachtstag, war alles rot. Mein Blut floss auch für die, die nicht glauben und nicht anbeten. Auch über sie lasse Ich Mein Blut fließen. Und der Heilige Stephanus? Was bedeutet er für euch? Er ließ sich steinigen für die Wahrheit. Trotzdem er genau wusste, dass er verfolgt, angefeindet und ermordet wird, hat er die Wahrheit verkündet bis zu seinem letzten Atemzug. Er hat sich steinigen lassen für die Wahrheit. Darum geht er euch voraus. Im letzten Augenblick seines Lebens hat er ausgerufen: "Herr, rechne ihnen dieses nicht zur Sünde an."

Meine geliebten Boten, die ihr Meine Wahrheit verkündet durch Mich – es ist die volle Wahrheit – was macht man mit euch? Man steinigt eure Seele, man bringt euch zum Schweigen, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommen soll. Und doch werdet ihr weiterhin Mein Wort verkünden und koste es euer Leben. Das müsst ihr sagen, Meine geliebten Kreuzesträger. Freud und Leid liegen auch bei euch dicht beieinander. Man wird euch weiterhin verfolgen, denn man sagt: "Wir haben die Bibel, wir brauchen euch nicht."

Meine geliebten Priestersöhne, darf es darum keine Boten geben? Darf Ich Meine Boten nicht auf die Erde senden, damit ihr erkennt, dass es die modernistische Kirche ist, der ihr angehört? Darf Ich es nicht verkünden, wenn ihr fehl geht, wenn ihr in die Irre geht? Muss Ich nur zuschauen, Ich, der große Gott, der doch die Allmacht besitzt, die Allmacht über eure Herzen. Wenn ihr nicht glaubt und weiterhin Meine Boten verfolgen wollt, so werde Ich immer mehr den Ungeist in euch wirken lassen. Ich lasse es zu, Meine Geliebten. Nicht, dass Ich euch den Bösen sende. Ihr seid es, die seine Hand ergreifen. Ihr seid diejenigen, die sagen: "Wir brauchen nur in die Bibel zu schauen. Daran glauben wir. Wir brauchen keine Boten. Wir töten sie und bringen sie zum Schweigen. Wir stoßen sie hinaus und wir hassen sie", wie ihr, Meine geliebten Piusbrüder es tut.

Der Hass regiert in euren Herzen. Ihr sagt, dass ihr den wahren Glauben lebt und doch feiert ihr nicht die Einzige, Heilige, Wahre, Katholische, Heilige Opfermesse nach Pius V., die kanonisiert wurde. Könnt ihr das weiterhin mit reinem Herzen sagen in der vollen Wahrheit, der ihr folgen wollt? Nein! Ihr tötet Meine Boten und ihr verstoßt sie weiterhin und ihr stoßt sie aus Meinen Trümmern der Kirche hinaus. Es ist eine Trümmerkirche geworden und ihr gehört dazu, auch wenn ihr meint, die Heilige Opfermesse in der vollen Wahrheit zu feiern. So tut ihr es dennoch nicht, weil ihr den letzten Funken Wahrheit nicht bekennt, weil ihr noch eine kleine Tür auflasst, um den Bösen hineingehen zu lassen. Und darum könnt ihr Meine Boten verstoßen. Der Böse hat immer noch Macht über euch und ihr sagt ihm ein williges Ja und reicht ihm die Hand.

Meine Geliebten, es gibt nur eine einzige Wahrheit. Es kann keine zweite Wahrheit geben, ansonsten wäre Ich nicht für die gesamte Menschheit geboren und gestorben. Dieser Heilige Stephanus hat für euch gebetet, für die Feinde, für eure Feinde. Und ihr, wofür betet ihr? Ihr liebt eure Feinde und betet weiterhin für sie, auch für die, die euch hassen und verfolgen. Ihr werdet nie aufhören für sie zu beten. Warum, Meine Geliebten? Die Feinde sollt ihr lieben. Und ihr geht Meinen Weg und wendet euch keinen Schritt von dieser Wahrheit ab. Ihr würdet euch auch steinigen lassen in eurer Seele für diese Wahrheit. Und darum seid ihr Meine Geliebten, und darum tröstet ihr Mich in Meinem Leid heute im Heiligen Stephanus.

Auch ihr müsst bis zum letzten Augenblick sagen: "Ja Vater, ich verstehe Dich nicht, aber ich glaube. Ich glaube fest an Deine Wahrheit und nichts als Deine Wahrheit werde ich vertreten und sie auch künden." Und Du, Meine Kleine, hast sie ganz offen bekundet im Islam. Auch dort sagt Mein Oberster Hirte, der Heilige Vater, der bereits seine Autorität abgegeben hat, immer noch: "Wir müssen uns zu allen bekennen, auch wenn sie den schwarzen Stein in Mekka anbeten, so wird doch ein Funken Wahrheit in ihnen sein, ein Funken Katholischen Glaubens." Wo, Meine Geliebten, wo ist dieser Funke? Ist er im schwarzen Stein? Ist er in Mekka? Ist er in den Götzen, die weiterhin angebetet werden? In diesen Glaubens- und Religionsgemeinschaften, ist er darin wirklich enthalten? Müsst ihr heute noch das tun, was euer Oberster Hirte verkündet? Ihr erkennt es zwar, aber ihr sagt: "Ich tue es nicht, denn es bringt mir Unfrieden in Meiner Familie und in meinem Umkreis. Und das möchte ich nicht, denn wir möchten Frieden, Frieden auf Erden."

Friede auf Erden allen Menschen, die guten Willens sind, Meinen Willen zu tun und Mich zu künden in der vollen und ganzen Wahrheit. In der Glorie habt ihr Mich heute angebetet.

Und glaubt ihr, Meine geliebten Jünger, die ihr sein solltet, glaubt ihr wirklich, dass in diesem Ökumenismus der wahre Katholische Glaube vorhanden sein kann? Nein! Er beginnt im Haus der Glorie. Auch wenn ihr darüber spottet und lacht, so beginnt er doch dort, wo Meine Geliebten leben, die Ich auserwählt habe und die weiterhin Meinen wahren Glauben in der Gänze künden, auch den Islamisten. Auch ihnen wird der wahre Glaube gekündet. Und doch bringen sie weiterhin die um, die nicht an ihre Götzen glauben und nicht gewillt sind, umzukehren zu diesem teuflischen Glauben. Niemals kann er stimmen. Und ich kann nicht sagen: "Ich bin in der Nächstenliebe und gleichzeitig lebe ich im islamischen Glauben." Das ist nicht möglich.

Ihr müsst euren Glauben bekennen und ihn leben und ihn verküuuml;nden. Nicht einen Schritt dürft ihr abweichen. Wenn ihr Meine Jünger sein wollt, so nehmt euer Kreuz auf euch und folget Mir nach. Und welches Evangelium wird heute in der modernistischen Kirche verkündet? Glaubt ihr wirklich daran, ihr Meine Priestersöhne, was ihr verkündet? Dann tut es und bleibt denen fern, die nicht glauben und nicht anbeten und spotten über den Einzigen wahren Katholischen und Apostolischen Glauben. Er vollzieht sich in Meiner Heiligen Opfermesse. Dort fließt auch heute noch Mein Blut. In diesem Kelch ist Mein wahres Blut, mit dem Ich euch speisen will und Mein wahrer Leib ist in der Hostie, mit der Ich euch dieses Manna reiche, das Manna, das Himmelsbrot, mit dem Ich euch stärke. Ich mache euch damit bereit, Meinen Glauben zu künden. Mag er genehm oder unangenehm sein, so kündet ihr ihn doch.

Ich danke euch für eure Festigkeit, die ihr an den Tag gelegt habt, ob sie euch verspotten oder ob sie euch weiterhin aus diesen Trümmern der heutigen Kirche hinaus stoßen. Es sind nur noch Trümmer. Ich werde Meine Kirche durch Meinen Sohn Jesus Christus glorreich erstehen lassen. Ihr werdet euch wundern, denn Meine Allgewalt wird wirken, auch wenn ihr sie heute noch ablehnt. Ihr werdet es alle zu spüren bekommen, denn die Gerechtigkeit wird auch über euch ausgegossen. Gerechtigkeit mit Liebe gepaart, das ist die Wahrheit. Ihr müsst den Gerechtigkeitsglauben verkünden. Ihr dürft den anderen nicht sagen: "So ist es gut wie ihr lebt." Nein! Ihr müsst ihn frei bekennen, auch dann, wenn der andere nicht glauben wird. Darin ist der Heilige Stephanus maßgebend für euch. Auch wenn es euch sehr unangenehm ist, so müsst ihr immer noch euren liebsten Dreieinigen Gott künden. Ein Gott in drei Personen. Das werdet ihr nicht verstehen, aber ihr müsst ihn künden, denn ihr seid überzeugt davon, dass ihr Meine Jünger seid und Meinem Weg folgt wie der Heilige Stephanus. Deshalb liebe Ich euch, Meine Jünger, die ihr Mir folgt und euch für diesen schwersten Weg entschieden habt.

Ich segne euch in Meiner Allgewalt, in Meiner Allwissenheit und Allmächtigkeit mit allen Engeln und Heiligen, heute besonders mit dem Heiligen Stephanus, mit Meiner liebsten Mutter, der Gottesmutter, der Gottesgebärerin als Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Kämpft, Meine Geliebten, kämpft für die Wahrheit und den wahren Frieden, denn Ich gebe euch das Schwert in die Hand und darum seid bereit für Meinen Kampf mit eurer liebsten Mutter, die der Schlange mit euch den Kopf zertreten wird, denn Sie liebt euch als wahre Gottesmutter, als wahre Gottesgebärerin. Sie zeigt auf das kleine Jesulein, das in euren Herzen neu geboren wird für die Wahrheit. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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