Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Sonntag, 10. Februar 2013

Sonntag Quinquagesima (Vorfastenzeit).

Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Auch heute war der Opferaltar besonders hell erleuchtet, sowie der Marienaltar mit der liebsten Muttergottes, mit dem Heiligen Josef, dem Heiligen Pater Pio, dem Heiligen Erzengel Michael, mit dem kleinen Jesuskind und dem König der Liebe.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt, in diesem Augenblick, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft und Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebten Pilger, heute habt ihr auf die Lesung geblickt (I Cor. 13,1-13), liebe den Nächsten wie dich selbst. Die Liebe ist das Größte. Alles, was ihr tut, tut aus Liebe. Wenn euch die Liebe fehlt und ihr alles selber macht aus Unmut, aus Ehrgeiz, aus Neid, aus Selbstsucht, dann könnt ihr nicht bestehen. Eure Werke sind dann nichtig, und ihr werdet in der Liebe nicht wachsen. Ist das nötig, Meine Geliebten, in der Liebe zu wachsen? Habt ihr sie nicht selbst in euch? Nein! Das habt ihr nicht. Wenn ihr nicht jeden Tag neu beginnt und in Liebe alles tun wollt, nicht aus Ehrgeiz, nicht prahlerisch, dass ihr dem anderen kein Unheil zufügen wollt, sondern alles aus Liebe zu ihm tut, dann sind eure Werke in Ordnung. Dann habt ihr die Nächstenliebe.

Ja, Meine Geliebten, heute liebt ihr nicht mehr den Nächsten. Diese Nächstenliebe ist für euch unwichtig geworden, weil ihr prahlerisch seid und euch über den anderen erhebt. Ihr selbst seid wichtig. Ihr selbst übt die Macht aus. "Ohne mich", sagt ihr, "wird nichts geschehen." Und was müsst ihr sagen? "Ohne den Dreifaltigen Gott wird nichts geschehen. Ich kann alles tun, aber tue ich es nicht aus Liebe zum Dreifaltigen Gott, so sind meine Werke nichtig." Wenn ihr aber die Liebe habt, so könnt ihr vor dem Dreifaltigen Gott bestehen. Ihr seid nicht egoistisch, sondern gütig, liebevoll und großherzig gegenüber dem anderen. Eure Liebe, meine geliebten Kinder, ist dann mit der Göttlichen Liebe verbunden.

Wenn ihr euch nicht immer wieder mit dem Himmel verbindet, so könnt ihr dies nicht tun. Wie schnell sind eure Werke aus Eigennutz geschehen. "Ich habe meine Pflichten getan. Ich tue doch alles in meinem ganzen Leben. Was soll ich noch mehr tun? Bei mir ist doch alles in Ordnung. Wo kann man mich berichtigen? Wo mache ich Fehler?" Ihr sagt: "Ich habe doch gar keine Fehler. Ich tue meine Arbeit und ich halte meine Zeiten ein, wo ich das tue, was ich mir selbst wünsche." Ist das die Liebe? Nein! Dann steht ihr prahlerisch vor euch selbst. Dann seid ihr wichtig. Und wo bleibe Ich, euer Dreifaltiger Gott? Ihr habt Mich vergessen! Ihr klammert Mich vollkommen aus, weil ihr meint, Ich bin doch gar nicht wichtig in eurem Leben! "Das ist doch die Übernatur und ich bin schließlich auf der Erde und habe hier meine Pflichten zu erfüllen. Und der andere? Wenn es ihm schlecht geht? Das ist doch nicht meine Sache. Er ist doch selber schuld, dass er in diese Misere geraten ist. Warum soll ich ihm helfen? Er soll sich selbst helfen. Dann geht es mir gut."

Ist das die Nächstenliebe, Meine Geliebten? Nein! Das habe ich nicht mit der Göttlichen Liebe verbunden. Ihr sollt schon dem anderen helfen, wenn er eurer Hilfe bedarf, aber schreibt ihm nichts vor. Er ist selbst Herr seiner Werke. Er möchte vieles selber tun. Lasst ihm dies. Verbessert ihn nicht laufend.

Ja, Meine Kinder, das sind die Schwächen derjenigen, die nicht an die Dreieinigkeit glauben. Aber ihr? Beweist Mir, dass ihr Mich wirklich liebt, dann lasse Ich Mich unter euch nieder! Dies sagt auch Meine Himmlische Mutter zu euch. Ich kann euch nur helfen, wenn ihr euren Willen mit Meinem Willen verbindet und Mich in die Mitte stellt und Mich fragt: "Lieber Vater im Himmel, was soll ich tun? In diese und jene Schwäche, in diese Fehler bin ich hineingeraten. Kannst du mir helfen? Bitte, bitte hilf mir und steh mir zur Seite, denn ich kann dies oder jenes nicht lösen."

Wie sieht es aus, Meine Geliebten, mit euren Kindern? Könnt ihr ihnen helfen? Könnt ihr ihnen beistehen? Nein, Meine Geliebten. Ihr macht ihnen Vorschriften wie sie es tun sollen. Sie leiden darunter, weil ihr sie bevormundet. Lasst sie ihre eigenen Fehler machen, dann werden sie eine Persönlichkeit. Betet für sie! Vor allen Dingen schenkt sie eurer liebsten Himmlischen Mutter. Bringt sie zu Ihrem Unbefleckten Herzen. Dort sind sie geborgen. Dort werden sie geformt. Solange die Kinder bei euch sind und ihr habt diese Aufsichtspflicht und Elternpflicht zu erfüllen, ist alles in Ordnung. Aber dann gehen sie aus dem Haus. Und wem gehören sie und wem gebt ihr sie ab? Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit. Dann kann Ich sie führen, lenken und leiten. So kann ihnen nichts geschehen. Aber betet für sie ununterbrochen. Wenn euch etwas schwer fällt, so betet. Wenn ihr ein Problem habt, das ihr selbst nicht lösen könnt, so seid ihr nicht hilflos, sondern erhebt euren Blick zum Himmel. Dort ist eure Hilfe. Dort seid ihr geborgen in der Liebe. Dort werdet ihr erkennen, dass Ich euer Vater bin und euch liebevoll zu erkennen gebe, was getan werden muss, denn Ich bin der liebende, aber auch der Allgewaltige und Allmächtige und Allwissende Himmlische Vater. Bedenkt ihr dieses in euren Problemen? Wollt ihr sie selber lösen? Dann werdet ihr unzufrieden. Lieblos und in aggressiver Weise geht ihr gegen den anderen vor. Damit schädigt ihr euch selbst und auch den anderen.

Meine geliebten Kinder, kommt doch zu eurer Himmlischen Mutter. Kniet vor ihr nieder. Nehmt Sie in die Mitte. Eure Himmlische Mutter will euch in allem beistehen und euch zudem noch die Engel senden. Eure Schutzengel ruft herab und den Heiligen Erzengel Lechitiel. Auch er wird euch den Trost spenden in ungelösten Problemen.

Es geht immer weiter, Meine Geliebten. Ihr bleibt nicht stehen, ihr schreitet voran in der Liebe, in der Heiligkeit und auf dem Heiligkeitsweg. Immer geht ihr einen kleinen Schritt voran, aber niemals rückwärts. Denkt nicht zurück, denn das Alte ist vergangen. Ihr könnt es nicht zurückholen. Nein! Ihr macht Fehler. Ihr seid unvollkommen.

Darum kommt doch in dieser Vorbereitungszeit, der Fastenzeit, zum Heiligen Bußsakrament! Dort dürft ihr euch aussprechen. Wenn ihr die Erkenntnisse habt und die Reue, so kommt zu diesem Sakrament. Ich bin doch der Vergebende, Ich, Jesus Christus in der Dreieinigkeit. Dann macht einen guten Vorsatz, eine gute Meinung. Dann geht es weiter voran. Ihr werdet nie vollkommen werden, aber ihr müsst danach streben, das Gute tun zu wollen. Ich beachte euren Willen. Wenn ihr euren Willen eingesetzt habt und es ist euch nicht gelungen, so vergebe Ich euch. All eure Fehler und Schwächen sind menschlich. Dreht nicht an euren eigenen Fehlern herum, was ihr hättet besser machen können. Auch dieser Augenblick ist vorbei.

Ein Neubeginn ist angesagt nach jeder Heiligen Beichte. Freut euch an diesem Sakrament! Ich vergebe euch und habe im selben Augenblick alles vergessen. Ich schließe euch in die Arme und zeige euch Meine große Liebe. Lasst euch überschütten mit den Geschenken Meiner Liebe. Meine Liebe ist unermesslich groß. Ihr könnt sie an niemandem messen, und ihr werdet sie auch nie verstehen.

Denkt an den anderen. Auch ihn liebe Ich. Oft spricht der andere zu euch durch Mich. Beachtet ihr das? Wenn der andere euch Gutes tun will, lehnt es bitte nicht ab. Wägt es ab. "Was ist das Gute? Was soll ich tun?" Fallt nicht auf die Macht des Satans herein. Er ist listig. Auch durch den anderen kann er sprechen. Dann wird es leichter für euch. Dann erkennt ihr, dass das nur der Böse sein kann. Er wählt für euch immer den leichten Weg. Was bedeutet für euch der wahre Weg? Er bedeutet den schweren Weg mit Kreuz, Leid, Krankheit, Unwohlsein, Unzufriedenheit, ungelösten Problemen. Das alles wartet auf euch. Doch das Größte ist die Liebe. Ich umarme euch in der Liebe. Und zusammen, Meine Geliebten, werden wir alles lösen. Mit Mir schafft ihr alles! In der Göttlichen Liebe seid ihr stark, auch in der Krankheit. Oft sind es Meine Prüfungen, Meine Zulassungen und auch Meine Läuterungen. Ihr werdet es nicht erkennen, aber nehmt es an, so wie es ist und hinterfragt nicht alles. Ihr seid diejenigen, die immer alles wissen wollen: "Woher ist das? Woher kommt das? Wie hängt das zusammen?" Könnt ihr es nicht so annehmen und lassen wie es ist? Kann der Allwissende, der Allmächtige Gott nicht alles ändern? Habt ihr das tiefe Vertrauen zu Mir, dass Ich euch alles nehmen kann, dann wenn Ich es wünsche, nicht wenn ihr es wünscht? Eure Wünsche sind oft nicht Meine Wünsche. Und wie selten werden Meine Wünsche mit euren Wünschen konform sein? Betet darum, harrt aus, seid geduldig und antwortet liebevoll und gütig.

Die Zeit wird kommen, Meine Geliebten, wo ihr standhalten müsst, wo ihr da sein müsst für den anderen, für den zerbrochenen Menschen. Denn die ganze Menschheit ist zerbrochen und diese Meine Heilige, Katholische und Apostolische Kirche ist zerstört. Sie liegt am Boden. Wollt ihr dazu beitragen, noch Seelen zu retten, bevor Ich mit der Seelenschau beginne und euch Zeichen am Himmel gebe, dass das Geschehen nahe ist, die dreitägige Finsternis? Wie viele Boten haben dies von Mir mitgeteilt bekommen. Das ist die Wahrheit. Leugnet sie nicht. Achtet auf die Worte der Boten, die Ich euch sende als Ergänzung der Bibel. Ja, die Bibel ist wichtig und gut, Meine Geliebten. Doch darf Ich sie nicht ergänzen? Darf Ich Meine Worte nicht kundtun durch Meine Boten? Darf Ich euch nicht aufklären, wenn alles am Boden liegt und es eine Priesterkrise gibt, eine Obrigkeitskrise in Meiner Heiligen, Katholischen Kirche? Darf Ich dann nicht Meine Boten bestellen, um euch zu retten in der Liebe, in der Treue?

Ihr habt mit Mir einen Bund geschlossen, Meine geliebten Priestersöhne. Wollt ihr diesen Bund brechen? Wollt ihr diese Weihe, die ihr vor Mir abgelegt habt, euren Priestereid, wollt ihr ihn brechen? Wie oft geschieht dies heute. Kommt zurück, Meine geliebten Diener und Gesalbten! Ich will euch erquicken im Heiligen Opfermahl. Kommt an Meinen Opfertisch, dem Opfertisch Meines Sohnes! Dort werdet ihr selbst die größten Gnaden empfangen und auch weitergeben können. Es kommt auf euch an. Schaut auf die Mundkommunion. Bin Ich es nicht wert, dass ein Priester euch Mein Heiliges Brot selbst reichen darf? Darf dies jemals ein Laie tun? Meine Priester sind geweiht, gesalbt. Sie haben gesalbte Hände, und nur aus diesen Händen dürft ihr die Heilige Kommunion, Mich selber, empfangen. Das ist euer Lebensweg. Damit bereite Ich euch den Weg zum Himmel vor. Diesen Weg könnt ihr beschreiten in der Kraft der Heiligen Opfermesse und der Darreichung Meines Mannas, das Lebensbrot, das ihr benötigt auf diesem Erdenweg, um einmal die ewige Seligkeit schauen zu dürfen.

Immer schaue Ich mit Liebe auf euch. Voller Sehnsucht ist Mein Herz auch heute zu Beginn der Vorfastenzeit. Liebet einander, und vergesst nicht, dass Ich das Bindeglied dieser Liebe bin. Ich will euch umarmen in dieser Zeit und Mich an euch erfreuen, wenn ihr immer wieder bereit seid, eure Schuld zu bekennen und das Heilige Bußsakrament bei einem heiligmäßigen Priester in Anspruch zu nehmen. Wo findet ihr diesen heiligmäßigen Priester heute noch? Ich habe euch ein Vorbild gezeigt. Ich habe euch alles von diesem Priester kundgetan. Was hat man mit ihm getan, mit diesem Meinem Diener? Man hat ihn aus Meinen Kirchen gestoßen. Man hat ihm ein Beichtverbot auferlegt. Man hat ihn an einer Gnadenstätte Meiner liebsten Mutter ein Hausverbot erteilt durch diese Kirche, durch diese zerstörte Kirche. Lasst euch nicht irreführen! Geht voran in der Wahrheit, erkennt die Wahrheit und lebt diese Wahrheit und vergesst nicht die Liebe, die Liebe zu euch selbst und die Liebe zum anderen! Seid nicht egoistisch und nicht egozentrisch!

Meine Mutter schaut auf euch. Sie liebt euch als eure Himmlische Mutter und sie macht euch aufmerksam auf eure Schwächen. Sie bittet Tag und Nacht an Meinem Thron, damit ihr umkehren könnt, Meine geliebten Diener. Seid ihr weiterhin Mietlinge oder wollt ihr Meine Gesandten sein?

Ich liebe euch unendlich und segne euch heute an diesem Tag mit der größten Liebe, die es gibt, Meiner Liebe. Seid gesegnet in der Dreieinigkeit mit Meiner Himmlischen Mutter, mit allen Engeln und Heiligen und ganz besonders mit dem Heiligen Josef und dem Heiligen Pater Pio, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Liebe ist das Größte! Bleibt in der Liebe und schreitet mutig und tapfer voran. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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