Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Montag, 8. April 2013

Mariä Verkündigung.

Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Anne hat schwerstes Sühneleiden mit furchtbaren Kopfschmerzen und Schwächeanfällen. Wir bitten alle den Himmlischen Vater und die liebe Gottesmutter, dass sie die Botschaft aufnehmen und weitergeben kann.

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die kleinen Figuren der Verkündigung standen auf dem Opferaltar. Sie wurden in ein gleißendes Licht getaucht. Während des Liebesflammenrosenkranzes wurden die Flammen der Kerzen auf dem Opferaltar immer größer, weil die Liebesflammen tiefer in unsere Herzen hineinstrahlen sollen durch die Fürbitte der liebsten Gottesmutter.

Wir feiern heute das Fest Mariä Verkündigung, das eigentlich am 25. März gefeiert wird, aber in diesem Jahr in der Karwoche lag. Somit wurde es auf den 8. April verlegt. Wir haben dieses Fest festlich begangen in der Hauskirche, Kiesseestraße 51b. Die Gottesmutter war in ein gleißendes Licht getaucht. Ihr Mantel und auch ihr Rosenkranz leuchteten schneeweiß. Ihre Krone funkelte. Das Jesuskind und der Kleine König der Liebe strahlten in goldenem Glanz, wie auch der Barmherzige Jesus. Der Heilige Erzengel Michael hielt alles Böse von uns ab, indem er sein Schwert in alle vier Himmelsrichtungen schlug. Auch die Engel strömten von allen vier Himmelsrichtungen in die Hauskirche hinein und gruppierten sich um den Opferaltar und um den Marienaltar.

Die Gottesmutter spricht: Ich, eure liebste Gottesmutter, spreche heute an Meinem Festtag zu euch. Der Himmlische Vater erlaubt es und will es sogar. Ich spreche jetzt, in diesem Augenblick, zu euch, Meine geliebten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmels liegt und nur Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte Marienkinder, geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Gläubige, Ich schare heute Meine Marienkinder um Mich, die glauben und sich bereiterklärt haben, den wahren und einzigen Weg des Glaubens zu gehen. Es gibt nur den Weg der Wahrheit, denn Mein Sohn in der Dreieinigkeit, Jesus Christus, sagt immer: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Glaubt an Mich und vertraut Mir." So habt ihr gestern am Barmherzigkeitssonntag in der Barmherzigkeitsstunde gebetet. Heilsame Gnaden sind dadurch geflossen.

(Anne kann kaum noch. Es fällt ihr unendlich schwer, die Botschaft weiterzugeben.)

Meine geliebten Marienkinder, Ich, eure Himmlische Mutter, habe das Fiat auch für euch gesprochen, denn Ich durfte den Gottessohn empfangen und war auserwählt. Doch Ich habe geantwortet: "Ich bin die Magd des Herrn, Mir geschehe nach Deinem Wort."

Meine geliebten Kinder, auch ihr sollt euer Ja zu eurem Kreuzesleiden erneut sprechen, das ihr zu tragen habt. Wenn ihr es annehmt, so werde Ich und auch euer liebster Jesus es mit euch tragen. Er wird euch auf eurem Kreuzweg begleiten. Ich wünsche viele, viele Sühneseelen, damit die Sakrilegien, die in Rom, der Heiligen Stadt und besonders in der Kurie und in der Glaubenskongregation im höchsten Maße begangen werden, gesühnt werden. Ich, als Unbefleckt Empfangene, wurde von diesem Erzbischof, der der Glaubenskongregation vorsteht, abgelehnt. Dies Dogma wurde von ihm angezweifelt. Das ist im höchsten Maße ein schweres Sakrileg, das gesühnt werden muss durch viele, viele Sühneseelen, die sich bereit erklären, wie Meine Kleine hier in Göttingen, das Sühneleiden zu tragen. Danke, Meine geliebte Kleine, dass du auch heute bereit warst, trotz deines Sühneleides, das du heute bekommen hast, noch dieses Heilige Opfermahl in der Kiesseestraße 51b mitzufeiern. Du warst bereit, dieses Opfer zu bringen.

Meine Kleine in der Geismarlandstraße 103, Meine geliebte Monika, hat heute auch ein besonderes Sühneleiden bekommen. Nimm es an, liebe Monika, es wird für dich und für viele abgefallene Seelen, die sich in der Kurie befinden, fruchtbar sein, wie auch für den falschen Propheten im Vatikan.

Meine geliebte kleine Schar, viele Gnaden werde Ich auf euch ausgießen, denn Ich, eure liebste Mutter, freue Mich, dass ihr dieses Fest so feierlich begangen habt. Ich, eure Mutter, werde euch stets dankbar sein und euch an diesem Tag begleiten, den ihr weiterhin festlich begehen sollt. Feiert ihn bitte wie einen Sonntag.

Vieles hätte Ich euch noch zu sagen, aber Ich will es abkürzen, da Meine Kleine ein großes Sühneleiden bekommen hat und kaum noch aufrecht knien kann.

Geliebte kleine Schar, weiterhin werdet ihr viele Opfer bringen müssen und viele Heilige Opfermessen aufopfern für die Armen Seelen und für die abgefallenen Priester. Diese werden immer mehr. Am Abgrund steht bereits eine große Schar, die Meine Kleine gesehen hat. Es gibt auch Päpste im Fegefeuer, die Meine Kleine gesehen hat, die erkenntlich waren durch ihre weiße Kopfbedeckung.

Mein geliebter Benedetto, bist du nicht bereit, diese Kleidung abzulegen, denn du hattest sie als Papst Benedikt XVI. angelegt? Am 11. Februar wolltest du dieses Amt niederlegen. Du hast dich dazu entschieden, dich von diesem Amt des Obersten Hirten zu trennen. Du hast es getan, wie der Himmlische Vater gewünscht hat. Und trotz allem trägst du dieses Gewand des Obersten Hirten. Lege es ab, bereue tief und gehe ins Gebet, denn ansonsten stehst du weiterhin vor dem Abgrund. Du weißt, dass es keine zwei Päpste zur gleichen Zeit geben kann, doch du hast dich mit diesem falschen Propheten auf eine Kniebank begeben und dich mit ihm gleichgeschlossen. Das kann doch nicht der Wahrheit entsprechen. Spürst du nicht, dass du dich an einen anderen Ort begeben musst, wo du beten und tief bereuen kannst? Kannst du das im Vatikan, wo so viel Unrecht geschehen ist und wo du selbst so viele Sakrilegien begangen hast? Du musst sie sühnen, ansonsten steht der Abgrund für dich bereit.

Wie viele Seelen sühnen bereits für dich – seit langem. Wie viele beten für dich, und trotz allem hast du das Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus öffentlich noch nie gefeiert. Ich wünsche es von dir in der Abgeschiedenheit, in die du dich begeben sollst. Feiere dann das wahre Opfermahl nach Pius V. im Tridentinischen Ritus und nicht nach 1962, wie du es für den gesamten Episkopat und für den Klerus erlaubt hast. Das geschah in der Unwahrheit! Berichtige es bitte recht bald!

Die gesamte Kirche liegt heute zerstört am Boden, und daran hast du in Assisi mitgewirkt. Du hast deinen Glauben nicht bekannt und nicht bezeugt, im Gegenteil, du hast ihn verkauft an alle religiösen Gemeinschaften, die dort in Assisi erschienen sind. Du hast dich sogar mit dem Antichristen verbündet. Schwere Sühnestunden werden für dich erforderlich sein. Wenn du jedoch nicht den Willen hast, umzukehren und den wahren, einzigen Weg zu gehen, so bist du weiterhin gefährdet für dein Lebensende. Denkst du nicht an deine letzte Stunde, wenn du einmal vor dem Thron des Allerhöchsten stehst und bekennen musst, was du in deinem hohen Amt getan hast? Kannst du dies verantworten? Hast du gute Werke in deiner Amtszeit vollbracht? Nein! Du hast alles umgeworfen. Du hast alles zerstört, was nur zu zerstören war. Von diesem falschen Propheten, deinem Nachfolger, hast du genau gewusst, dass er am falschen Platze ist. Warum hast du den Vatikan nicht viel mehr gereinigt? Die Kurie liegt vollkommen im Irrglauben wie du. Bitte, rufe den Heiligen Geist an. Flehe Mich, die Muttergottes an, die Braut des Heiligen Geistes, dass Ich dir die Möglichkeit gebe, die Erkenntnis zu bekommen. Denn im Irrglauben gibt es keine Erkenntnis.

Ich liebe dich und möchte dich zurückhaben. Ich möchte dich im Himmel begrüßen dürfen. Wenn du in den ewigen Abgrund hinabstürzt, so hast du viel, viel mehr zu leiden, als die anderen dort, denn die Obersten Hirten, die sich bereits dort befinden, müssen die Hölle für immer und ewig ganz grausam erleiden. Von dort gibt es kein Zurück. Überlege es dir gut, was du jetzt tust, denn das, was du bisher getan hast, entsprach nicht der Wahrheit. Wie oft hast du Botschaften von Meiner Kleinen zugesandt bekommen. Hast du sie einmal befolgt? Nein! Du hast die Wahrheit gelesen. Du hast die Wahrheit gewusst, denn Radio Vatikan war informiert darüber und du auch. Trotz allem hast du dagegen gesteuert und tust es heute noch.

Jesus Christus spricht: Denk an Meine Liebe, denn Ich bin auch für dich am Kreuz gestorben und habe dich erlöst. Nehme die Auferstehungsgnaden an, denn sie sind in großer Vielzahl zu verschenken. Die Muttergottes, Meine Himmlische Mutter, will dich auf den rechten Weg bringen. Sie spricht heute zu dir und wünscht, dass du dich Ihrem Unbefleckten Herzen weihst, damit du Ihren und den Schutz des gesamten Himmels bekommst.

Die Gottesmutter spricht weiter: Bald, Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, wird der Antichrist erscheinen, ‒ der Antichrist neben dem falschen Propheten. Er wird so sehr in Reue und Demut liegen, dass man ihn nicht erkennen kann, denn es ist die falsche Demut. Er wird euch alle täuschen, denn die Glaubenszeugnisse, die er ablegt, entsprechen nicht der Wahrheit. Meine geliebten Gläubigen, die ihr euch noch in der Modernistik befindet, ihr werdet ihn nicht erkennen. Ihr geht in die Irre wie bisher. Meine wahren Propheten wollen euch aufklären. Die Botschaften sind doch für alle. Im Internet erscheinen sie seit 2007. Und doch wollt ihr sie ablehnen, weil ihr der Bequemlichkeit frönt. Es ist einfach, den breiten Weg zu gehen, obwohl ihr den schmalen Weg erkennt, aber ihn nicht gehen wollt. Ich liebe euch alle und möchte euch zurückhaben. Meine kleine Schar sühnt für euch, um Mir eure Seelen zurückzugeben.

Geliebte kleine Schar, geht diesen Weg in der Treue, in der Geduld und in der Stetigkeit weiter. Immer einen Schritt voran. Das reicht. Nicht mehrere Schritte. Geht langsam höher und höher hinauf bis zum Himmel, dann könnt ihr durch euer 'so sein' andere bekehren. Dies wünscht euch von ganzem Herzen eure liebste Mutter, denn ihr seid Meine Marienkinder, die Ich über alles liebe, und die Ich begleiten und formen möchte.

Es segnet euch heute eure liebste Mutter, die Ihr Fiat gesprochen hat und die euch anregt, auch dieses Fiat zu sprechen: "Ja Vater, ich bin deine Magd! Ich will das tun, was Du willst und nicht das, was ich wünsche." Die Ganzhingabe ist das Wichtigste für euch, Meine Geliebten. Schreitet voran im Mut und in der Geduld.

Es segnet euch nun eure Himmlische Mutter, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit dem Erzengel Gabriel, mit dem kleinen Jesuskind und dem Kleinen König der Liebe, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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