Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Sonntag, 12. Mai 2013

Sonntag nach Christi Himmelfahrt.

Der Himmlische Vater und die liebe Gottesmutter sprechen nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskirche in Göttingen durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Priesterrosenkranzes und der Heiligen Opfermesse zogen große Scharen von Engeln in die Hauskirche hinein. Sie zogen ein und sie zogen aus. Sie gruppierten sich um den Opferaltar und um den Tabernakel. Der größte Strom der Engel aber zog zur Gottesmutter. Der Marienaltar war ganz besonders hell erleuchtet und strahlte in allen Farben. Die Edelsteine im Mantel und in der Krone der Gottesmutter glitzerten. Das Jesuskind neigte sich zur Gottesmutter und begrüßte Sie.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche an diesem Tag zu euch, weil Ich Meine Mutter heute ganz besonders ehre und auch ihr Sie ehren sollt. Ich spreche jetzt und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine geliebten Gläubigen von nah und fern, Meine geliebten Pilger von Heroldsbach, Meine geliebten Marienkinder und Meine geliebte kleine Schar, an diesem besonderen Tag möchte Ich und auch die Gottesmutter euch, liebe drei Mütter, begrüßen und euch zu diesem Ehrentag, dem Muttertag, besonders gratulieren.

Die Gottesmutter spricht: Es ist auch für euch eine Ehre, Mutter zu sein. Eure Kinder haben sich von euch abgekehrt, weil sie nicht glauben, und weil sie dies nicht verstehen wollen. Sie wollen sich nicht ändern. Doch Ich, Ihre liebste Mutter, habe sie an die Hand genommen und werde sie formen und letztendlich zum Vater im Himmel führen.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Meine geliebten Kinder, achtet darauf, dass ihr Mir, dem Himmlischen Vater, die Ehre erweist und nicht ständig an eure Kinder denkt. Eure Kinder sind in guter Obhut. Ich, der Himmlische Vater, wache über sie. Auch wenn sie andere Wege gehen, so müsst ihr das akzeptieren und lernen, ohne eure Kinder glücklich zu sein. Eure Kinder werden euch einmal im Himmel danken, dass ihr durchgehalten habt in dieser schwersten Zeit der schlimmsten Verfolgung der Katholischen und Apostolischen Kirche.

Die Himmlische Mutter spricht: Meine geliebten Kinder, zunächst möchte Ich, die Himmlische Mutter, ein paar Worte zu euch sagen. Mein Himmlischer Vater hat Mich euch vorgestellt und begrüßt. Ich, die Himmlische Mutter, möchte heute an diesem großen Sonntag, denn dieser Tag wird als Rosensonntag bezeichnet, danken für die vielen Rosen. Fast 50 Rosen habe Ich von Meiner Tochter Teresa bekommen. Sie stehen an Meinem Altar und blühen wunderschön. Ich bedanke Mich bei dir, geliebte Teresa. Du wirst wieder gesunden, denn Ich habe dich in dieser Zeit beschützt. Mit allen Gnaden des Himmels habe Ich dich beschenkt. Ich danke dir für diese Rosen. Heute wird Meine Tochter Anne sehen, wie Ich, deine liebste Mutter, Rosen streuen werde. Ist nicht die Kleine Heilige Theresia vom Kinde Jesu auch mit Rosen beschenkt worden? Sie hat Rosen gestreut und so steht sie mir, eurer Himmlischen Mutter, zur Seite und streut an diesem Ehrentag über euch die Rosen.

In diesem Augenblick schaue ich die Rosenblätter, wie sie über uns ausgestreut werden. Welch eine Freude! Danke, liebste Mutter, dass du an deinem Ehrentag auch an uns gedacht hast. Wir verehren Dich als liebste Himmlische Mutter. Du stehst uns in allem zur Seite. Dieser Rosenstrauß soll Dir zur Ehre von Deiner geliebten Tochter Teresa dienen.

Die Gottesmutter spricht weiter: Auch ihr, Meine geliebte kleine Schar, habt Mir 33 Rosen zu diesem Tag geschenkt. Sie alle blühen am Hauptaltar und vor dem Marienaltar. Reichliche Rosen habt ihr Mir an diesem Ehrentag geschenkt und wir danken und gratulieren euch zu diesem Muttertag.

Noch dazu möchte Ich sagen, dass heute auch die Sühnenacht in Heroldsbach stattfindet. Ihr, Meine geliebte kleine Schar, werdet in dieser Nacht sühnen und es wird von Mir, eurer Himmlischen Mutter, eine Botschaft gegeben werden.

Der Himmlische Vater spricht weiter: Ich, der Himmlische Vater, spreche jetzt zu euch. Wie viel Freude habt ihr Mir und Meiner Himmlischen Mutter bereitet! Ich danke euch, dass ihr immer bereit seid, Meine Worte weiterzugeben und Mich durch eure Treue beschenkt. Ich habe euch lieb und werde euch immer lieben, Meine geliebte kleine Schar.

Besonders liebe Ich Meinen Papst, der sein Amt nach Meinem Willen niedergelegt hat und möchte ihn als Meinen Benedetto noch einmal aufrufen: Kehre um, denn du bist auf dem falschen Weg! Willst du diesen Schmutz weiterhin miterleben, der im Vatikan geschieht? Du solltest dankbar sein, wenn du aus dem Vatikan ausziehen darfst. Du hast dein Amt niedergelegt und gehörst nicht mehr dorthin. Ich wünsche von dir eine tiefe Reue über deine vielen Sakrilegien, Sünden und Freveltaten, die du begangen hast in der ganzen Zeit deines amtierens. Du hast vieles zu sühnen und zu bereuen. Meine Kinder haben immer und immer wieder für dich gebetet, doch bis heute bist du nicht Meinen Worten und Meinem Plan gefolgt. Du hast zwar dein Amt niedergelegt, doch nicht Mir zuliebe, sondern dir selbst zuliebe. Die Angst schnürte deine Kehle zu, dass man dir etwas antun könnte in diesem Chaos deiner vergangenen Kurie.

Und wie schaut es heute aus? Der falsche Prophet hat deinen Sitz eingenommen, und er regiert die Kurie. Ja, so ist es. Die Freimaurer regieren in dieser Kurie, und das weißt du, Mein geliebter Benedetto. Warum flüchtest du dich nicht in dein Exil. Du wirst verfolgt, und du weißt es auch. Flüchte, so lange es noch Zeit ist und glaube an Meine Worte und Meinen Plan, denn du solltest das II. Vatikanum für unwirksam erklären. Du hast es nicht getan, und es besteht immer noch. Satan regiert in der Kurie und im Vatikan. Willst du da noch bleiben? Willst du dein Papstkleid nicht endlich ausziehen und dich dieses Kleides entledigen? Schämst du dich nicht, neben diesem falschen Propheten niederzuknien und zu beten, der nicht einmal an Mich glaubt und den Irrglauben im gesamten Vatikan verbreitet?

Liebster Benedetto, Ich habe dich erwählt, und du warst Mein Papst, den Ich im Konklave gewählt habe. Ihr, Meine Kinder, habt euch erfreut an diesem neugewählten Papst. Mit allen Talenten, die du benötigtest zu diesem Amt, habe Ich dich ausgestattet. Du hast sie brach liegen lassen, und du hast den Wahren, Katholischen Glauben als Oberster Hirte in der ganzen Welt nicht verbreitet. Im Gegenteil, du hast den Irrglauben weitergegeben, und in der ganzen Welt wurde er gelebt, wie du es auch getan hast.

Das Heilige Messopfer im Tridentinischen Ritus nach Pius V., das Ich so hoch schätze, weil es das Höchste ist, das nur am Heiligen Opferaltar gefeiert werden kann – nur am Heiligen Opferaltar –, dieses hast du verleugnet. Du hast es selbst nicht gefeiert, und du hast es auch nicht verbreitet unter deinen Bischöfen und unter deiner Kurie. Wenn du es selbst nicht feierst, was sollen dann die Bischöfe von dir halten? Sollen sie an dich glauben? Die Bischöfe haben sich selbst verwirklicht und wollten den Irrglauben nach ihrem Maß verbreiten. Sie sahen nur sich selbst. Sie haben nicht Mich, den Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, gesehen. Sie haben den Tabernakel nicht in ihre Mitte gestellt und an Jesus Christus geglaubt, gehofft und Ihn angebetet in der Heiligen Eucharistie. Im Gegenteil, sie haben alles geleugnet, auch in der gesamten Kurie. Und das, Meine geliebten Kinder, entspricht der vollen Wahrheit.

Ich wollte, Mein geliebter Benedetto, dass du die Ketten sprengst, die um den Vatikan gespannt sind. Du hättest sie lösen können, diese festen Ketten um den Vatikan, ja, um die ganze Kurie. Doch du hast es nicht getan, weil du es selbst nicht wolltest und weil du zu wenig Vertrauen zu Mir hattest. Du hast menschliche Ängste entwickelt, aber niemals hattest du die Gottesfurcht.

Ich liebe dich immer noch! Ich habe Sehnsucht nach deiner Seele! Ich möchte dich zurückhaben und dich aus den Klauen Satans befreien. Flüchte und gehe aus diesem Vatikan hinaus! Meine Kleinen werden für dich beten, weil sie auch dich lieben und niemals wünschen, dass du in die ewigen Abgründe hinab fällst. Sie werden für dich und für deine vergangene Kurie ganz besonders in dieser heutigen Nacht sühnen.

Es segnet euch nun der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. Ich liebe euch und werde euch ewig lieben mit der Göttlichen Liebe! Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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