Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Sonntag, 22. September 2013

Achtzehnter Sonntag nach Pfingsten.

Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. in der Hauskapelle in Göttingen durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Schon während des Immaculata Rosenkranzes und während der Heiligen Opfermesse zogen unzählige Engel in die Hauskirche hinein. Der Heilige Erzengel Michael schlug sein Schwert wieder in alle vier Himmelrichtungen und hielt so das Böse von uns ab. Der Marienaltar war in gleißendes Licht getaucht, sowie auch der Opferaltar.

Der Himmlische Vater spricht heute: Ich, der Himmlische Vater, spreche in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Geliebte Kinder, geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft und geliebte Pilger von nah und fern, das Schiff, das Kirchenschiff, Meine geliebten Kinder, ist brüchig geworden, ja, es ist zerstört. Die Zerstörung kam von allen Seiten in das Schiff hinein. Ihr wolltet die Zerstörung aufhalten, und ihr werdet es auch weiterhin tun durch eure Sühne, durch euer Gebet und durch euer Sein im Gebet und in der Liebe.

Meine Kinder, wie sehr wartet ihr auf die Umkehr des Klerus. Noch sind sie nicht bereit, ihre Umkehr zu vollziehen. Sie hören Meine Worte. Sie glauben eigentlich daran, aber sie müssten sich ändern, Meine geliebten Kinder. Aber diese Veränderung herbei zu führen, ist für sie unmöglich. Vieles hat sich in ihren Herzen in den letzten Jahren ereignet. Ich möchte Meine Priester zurückhaben. Ich bitte, durch euer Gebet und durch eure Sühne weiterhin für sie da zu sein, damit sie nicht in den Abgrund hineingeraten, in den ewigen Abgrund, wo Heulen und Zähneknirschen sein wird.

Meine geliebten Kinder, wie sehr habe Ich jeden von euch lieb. Ich bin betrübt über jeden, der nicht glauben will. Er kann glauben, denn Meine Worte entsprechen der Wahrheit. Wenn ihr die Worte in Meinen Botschaften aufmerksam betrachtet, so wird sich in euren Herzen etwas ereignen, nämlich die Umkehr. Glaubt ihr nicht daran, dass ihr umkehren könnt, Meine Geliebten? Ja, es ist möglich. Die Umkehr, Meine Geliebten, ist schwer. Der Mensch muss sich ändern. Er muss praktisch das, was er vorher getan hat, nicht mehr wollen. Er muss an Meine Worte glauben. Er wird das oft selbst nicht verstehen, warum er nicht glaubt und warum sich vieles in seinem Herzen vollzieht, was er eigentlich nicht will.

Schaut auf die Sieben Sakramente. Sie sind nur in der Katholischen Kirche vorhanden. Und doch wird der Katholische Glaube am meisten angezweifelt, auch von den Protestanten, so dass bis jetzt schon der Protestantismus und der Ökumenismus in die Kirche eingezogen sind, nämlich in die Katholische Kirche.

Die Liebe, Meine Geliebten, ist wichtig. Wenn ich die Liebe habe und sie am Nächsten vollziehe, so gebe ich ein Beispiel, ein Vorzeigebeispiel. Ich will Vorbild sein, Vorbild für die anderen. Ich möchte nicht, dass mein Glaube den anderen gegenüber nicht mehr sichtbar wird. Der Glaube ist auch für mich wichtig. Er soll stark werden. Er soll in die Tiefe und in die Weite wachsen. Dafür bin ich da.

Dieses neue Buch, das jetzt in die Welt hinein gegeben wird, das man bestellen kann, weil es bereits verlegt wurde, dieses Buch ist so wichtig für alle Priester. Ich habe es ihnen deshalb in die Hand geben wollen, damit sie genau wissen, woran es bei ihnen liegt, dass sie nicht glauben wollen, trotzdem der Glaube in ihnen ist. Sie können sich oft selbst nicht verstehen. Sie wollen den Glauben weitergeben und doch tun sie das Verkehrte. Sie meinen, die Lüge ist die Wahrheit. Es wird in ihnen alles verdreht und diese Verdrehung geschieht schon bald automatisch.

Ich will, dass Meine Priester glauben und dass sie lieben. Ich will sie in die Arme nehmen und zurückführen zu Mir, dem wahren Dreifaltigen Gott. Dafür ist Mein Sohn ans Kreuz gegangen, und Meine Mutter habe Ich zur Miterlöserin erkoren. Die Schönste, die Größte und Heiligste ist Sie im Himmel. Sie will euch führen. Wendet euch an Ihr Unbeflecktes Herz. Dieses Unbefleckte Herz wird über alle Hindernisse hinweg siegen. Geht zu eurer Mutter, wendet euch an Sie. Sie ist für euch da. Sie lässt euch nicht allein. Nein, sie ist bei euch. Schließt eure Herzenstüren auf. Sie will, dass ihr euch Ihrem Unbefleckten Herzen weiht. Das ist wichtig! Ihr sollt eins werden mit Ihrem Herzen. Immer wieder sage Ich euch dasselbe: Weiht euch Ihr, der Mutter der Gnaden, der Fürbitterin, der Aller-Gnaden-Vermittlerin und der Miterlöserin.

Ja, Sie ist mit Schmerzen diesen Kreuzweg gegangen. Auch ihr werdet Schmerzen erleiden. Wenn ihr Marienkinder seid und sein wollt, so wird auch in euch der Schmerz sein. Gebt euch hin und nehmt die Schmerzen an. Der Schmerz führt zum Heil, denn ohne Kreuz und Schmerz gibt es kein Heil. Ihr seid Meine Kinder, Meine Vaterkinder und gleichzeitig auch die Marienkinder.

Das Herz Meines Sohnes und das Herz Mariens sind eins. Sie sind miteinander in Liebe verschmolzen. Und so sollt auch ihr euer Herz mit dem Herzen eurer Mutter verbinden. Nehmt eure Mutter an die Hand. Eure Mutter streckt Ihre Hände zu euch aus. Sie will euch umarmen und lieben und sie will, dass ihr auch den Kreuzweg geht.

Diese Woche ist die Schmerzenswoche. Am 15. September habt ihr das Fest der Sieben Schmerzen Meiner Mutter gefeiert. Auch ihr habt alles hingegeben, weil ihr eure Mutter liebt und weil Sie euch liebt und euch vorangegangen ist und weiterhin vorangehen wird im Leid und in der Liebe.

Und so segne Ich euch mit allen Engeln und allen Heiligen, besonders auch heute mit dem Bräutigam der Gottesmutter, dem Heiligen Josef, dem Heiligen Pater Pio, dem Heiligen Erzengel Michael und allen anderen Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr werdet geliebt von Ewigkeit her! Bleibt in dieser Liebe und werdet stark! Die Liebe ist das Größte, was ihr habt und jemals haben könnt. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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