Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Sonntag, 8. Dezember 2013

Zweiter Adventssonntag. Fest der Unbefleckten Empfängnis der Allerheiligsten Jungfrau Maria.

Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Wir haben heute das Fest der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg gefeiert. Die Engel waren in dieser Heiligen Opfermesse anwesend. Sie zogen ein und sie zogen aus in dieser Hauskapelle in Mellatz und zogen auch ins Krankenzimmer hinein. Der gesamte Opferaltar und besonders der Marienaltar waren in ein helles gleißendes Licht getaucht, sowie das liebe Jesuskind, der Kleine König der Liebe und alle Statuen.

Die Gottesmutter wird heute sprechen wie am gestrigen Tag: Ich, eure liebste Mutter, bin die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg. So habt ihr Mich heute gefeiert. Und Ich danke euch, dass ihr Mir zu diesem großen Fest diese Ehre erwiesen habt. In eurer unvollkommenen Liebe habt ihr die vollkommene Liebe, Jesus Christus in der Dreieinigkeit, angebetet. Ich stehe neben Ihm als Mutter und fühle mit Ihm. Immer wieder möchte Ich euch sagen, dass Ich an die Priester denke.

Die Priester sollen sich Meinem Unbefleckten Herzen schon bereits bei ihrer Priesterweihe weihen. Dadurch sind sie geschützt, denn Ich möchte sie gleich unter Meinen Schutzmantel nehmen. Sie gehören Mir und haben sich leider sehr von ihrer Himmlischen Mutter entfernt. Ich selbst werde nicht mehr verehrt. Die Statuen werden seltener aufgestellt, wo sie sich daran erinnern können, dass es im gesamten Jahr viele Marienfeste zu feiern gibt. Doch leider vergessen sie dies. Sie sind nicht bereit, sich Meinem Unbefleckten Herzen zu weihen. Ich möchte sie an Mein Herz ziehen und sie gleichzeitig dem Herzen Meines Sohnes in der Dreifaltigkeit anvertrauen, denn Er möchte sie zum Vater führen. Sie sollen sich heute, am Fest der Unbefleckten Empfängnis, dem Vater in die Arme werfen und sich an Ihn schmiegen, denn sie benötigen Seinen Schutz, und sie benötigen auch Meine Hilfe. In jeder Lage will Ich ihnen beistehen, denn Ich bin schließlich ihre Mutter, ihre Himmlische Mutter. Und welche Mutter leidet nicht, wenn ihr Kind Irrwege geht? Erneut möchte Ich sie an Mich ziehen und an Mein Herz drücken und ihnen die Göttliche Liebe schenken und in ihr Herz hineinströmen lassen. Der Strom der Liebe soll sie beflügeln, das Heiligste Messopfer zu feiern.

Ist es nicht etwas Großes, wenn Mein Sohn Jesus Christus sich auf den Opferaltären darbringt für die ganze Menschheit, die glaubt. Er will sich ihnen erneut schenken. Das Kreuzesopfer wird am Opferaltar erneuert. Der Priester, der glaubt, gibt sich ganz hin. Er schenkt sich Jesus Christus und vermählt sich in der Heiligen Wandlung mit Ihm. Aus dieser Kraft schöpft er. Und diese Kraft lässt ihn auch nicht allein in schweren Zeiten. Der Irrglaube, Meine geliebten Priestersöhne, ist zu erkennen. Wenn das wahre Opfer nicht mehr gefeiert wird nach dem Katholischen Glauben im Tridentinischen Ritus nach Pius V., so entspricht es nicht mehr der Wahrheit. Auch die Sieben Sakramente sind wichtig. Ihr müsst sie einhalten, ihr müsst sie feiern. Welch' ein großes Sakrament ist die Heilige Beichte, die darin besteht, dass man seine Sünden immer wieder bekennen kann und das Himmelsbrot, die Heilige Kommunion, empfangen darf. Welche Dankbarkeit solltet ihr empfinden, Meine geliebten Priestersöhne. Habt ihr Meinen Sohn Jesus Christus vergessen? Hat Er nicht an eure Herzen des Öfteren angeklopft? Habt ihr eure Herzenstüren weit geöffnet, damit Er einziehen konnte? Nein! Ihr habt euch Ihm verweigert. Woran liegt das, Meine geliebten Priestersöhne? An eurem Vertrauen. Ich bin doch für euch da. Sollte Ich Mich nach eurer Auserwählung von euch entfernen? Ihr seid doch die Auserwählten, die Priester, die Ich mit dem Segen des Priestertums bezeichnet habe. Diese Bezeichnung ist einmalig. Sie birgt das große Geheimnis. Erschaudern könntet ihr vor diesem großen Geheimnis der Wandlung, denn in euren Händen lässt sich der Sohn Gottes, Jesus Christus, verwandeln. Ich, eure Mutter, bin anwesend und darf dies schauen und sehe, wie groß dieses Geheimnis ist – einzigartig. Größer kann es nicht sein. Dieses Geheimnis bleibt in Ewigkeit.

Mein Sohn Jesus Christus hat sich für euch alle geopfert durch Seinen Kreuzestod. Er hat sich Seinem Vater nicht verweigert, weil Er euch von all euren Sünden erlösen wollte. Die, die bereit sind, empfangen die Gnaden des Himmlischen Vaters und die Gnaden des Heiligen Opfers. An den Opferaltären vollzieht sich dieses Geheimnis. Opferpriester sollt ihr sein, Meine Geliebten, und dazu will Ich euch verhelfen, Ich, eure Himmlische Mutter, die nicht untätig sein kann, weil sie Ihre Priestersöhne liebt. Ich will euch beschützen. Ich will euch zu etwas ganz Großem machen. Diese Auserwählung, die ihr bekommen habt, ist so etwas Großes, dass ihr es selbst nicht fassen könnt. Ihr sollt euch dessen bewußt werden und dafür eintreten, dass das Heiligste Opfermahl das Größte in eurem Leben sein und bleiben soll. Die Kraft des Heiligen Opfermahles soll sich nicht verringern. Innig sollt ihr Meinen Sohn lieben, und Ihn in der Heiligen Wandlung umarmen. Euer Herz wird mit Seinem Herzen verschmolzen. Das ist das Größte.

Bin Ich nicht auch mit euch verbunden, denn Mein Sohn ist von Meinem Fleisch? Muss Ich nicht so leiden wie Er, unter dieser Priesterkrise? Obwohl ihr alles geschenkt bekommen habt, versagt ihr. Ist das nicht traurig für eine Mutter, die heute Ihren Ehrentag hat und als Unbefleckt Empfangene gefeiert wird? Mit einem Unbefleckten Herzen komme Ich zu euren unvollkommenen Herzen und möchte Mich mit euch verbinden. Diese Verbindung soll tief und innig sein. Warum, Meine geliebten Priestersöhne? Weil sie echt ist und der vollen Wahrheit entspricht. Diese Wahrheit sollt ihr künden. Ihr sollt euch nicht weiterhin hinter dem Irrglauben verschanzen. Gebt eure Fehler zu. Es sind Sakrilegien daraus geworden.

Doch welche Mutter möchte Ihre Kinder nicht wieder zurückführen zum wahren Glauben, zu Ihrem Sohn Jesus Christus, den Sie geboren hat. Einzigartige Priester sollt ihr sein, – liebevoll, gütig, geduldig, sanftmütig, die in der Liebe das Größte geben. Ihr sollt anbetende Priester sein, die vor dem Allerheiligsten ihre Knie beugen und es anbeten. Jesus Christus schaut euch in der Heiligen Hostie an. Sein Blick verbindet sich mit eurem Blick. Könnt ihr Ihn anschauen? Könnt ihr heute noch in Seine Augen blicken, wenn diese Kirche der Modernistik in der Verwirrnis liegt und im Irrglauben? Ihr sollt doch Ihm, Jesus Christus, gehören. Sicherlich sehnt ihr euch im tiefsten Innern nach dem Glauben an den einen wahrhaftigen Dreieinigen Gott, der euch liebt. Auch ihr möchtet Ihn lieben, doch immer noch befindet sich die Wand zwischen euch und Ihm, weil euch nicht nur der Glaube fehlt, sondern das Bekenntnis der Unwahrheit, der Lüge und der Sakrilegien.

Ich spreche auch diese beiden an, die jetzt an der Spitze stehen als Oberste Hirten. Ich spreche den falschen Propheten an. Wirst du klaren Blickes in die Augen deines Jesus schauen können, wenn du dazu beiträgst, das Heilige Opfermahl zu verhindern wie bei den Franziskanern der Immaculata und vielleicht noch bei anderen, die danach folgen werden? Kannst du das verantworten, geliebter Priestersohn? Bist du nicht auch Mein? Bist du nicht auch auserwählt? Hast du nicht auch diese Auserwählung erkannt und gelebt? Und nun möchte deine Himmlische Mutter dir dazu verhelfen, wieder den richtigen Weg zu finden und den wahren Glauben zu leben. Ich bitte dich, kehre um, auch du lieber Benedetto! Ihr könnt nicht an der Spitze stehen, nämlich das Amt des Obersten Hirten bekleiden und gleichzeitig den Irrglauben künden. Das ist ein Widerspruch. Wenn Ich liebe, so liebe ich ganz und gar und bin in dieser Liebe vereint mit Meinem liebsten Herrn Jesus Christus und vereint mit Meiner liebsten Mutter, die mich dorthin führt. Ich warte auf eure Umkehr und möchte euch zu Meinem Sohn zurückführen, denn wie ihr wisst, ist Er die Liebe und die Liebe trügt nie. Sie erwartet nur das Beste. Sie erwartet immer wieder eine Umkehr. Diese Umkehr soll eine völlige Umkehr sein.

Oft wiederhole Ich Mich, Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebten Priestersöhne. Welche Mutter würde nicht unter diesen Umständen leiden und sich aussprechen wollen bei Ihren Kindern, um sie anzuflehen, zu sühnen, zu opfern und zu beten? Weil Ich euch alle so liebe, ist Mein Herz schwer und voller Leid, wie das Herz Meiner Kleinen, die zur Zeit schwere Sühneleiden erträgt. Verzagt nicht, meine geliebten Kinder, Meine Marienkinder, denn eure Mutter, die Unbefleckt Empfangene, verlässt euch nicht. Sie ist bei euch, neben euch und in euch. Sie trägt euch auf Ihren Armen. Sie möchte euch wiegen und eure Tränen trocknen. Es sind auch Meine Tränen, die ihr weint, die ihr vergießt in dieser Zeit der Verwirrnis. Ja, so ist es.

Kein Mensch kann erkennen, wo er den wirklich Katholischen Glauben findet. Wo ist er geblieben, an wen kann er sich wenden, wo kann er ihn suchen? In der Welt? In dieser Kirche? Wird er dort verkündet? Kann er sich dankbar ihm unterwerfen? Kann er seine Knie noch beugen vor dem Allerheiligsten, wenn der Priester Meinem Sohn Jesus Christus den Rücken zuwendet? Wovor beugt er seine Knie? Vor dem Priester, aber nicht vor Jesus Christus. Er ist der Sohn Gottes und Er will verehrt werden. Er ist die Liebe, Er ist die Allmacht, die Allwissenheit. Nichts gerät bei Ihm in Vergessenheit. Für jeden, der Ihn anruft, hat Er ein mildes, ein gütiges Wort. Keinen Menschen vergisst Er. Er ist in euch, meine geliebten Kinder. Er leidet auch in dir, Meine geliebte Sühneseele. Unaussprechlich ist heute dein Leid. Doch deine Mutter leidet mit. Sie geht mit dir den Weg des Leidens, auch an diesem großen Fest.

Ich möchte mich bei euch bedanken, dass ihr Mir an diesem Tag diese große Ehre erwiesen und Mich gefeiert habt als die Unbefleckt Empfangene Mutter und Königin vom Sieg. Denn der Sieg wird auch euch gewiss sein. Wartet ihr darauf? Ganz sicherlich. Nur der Vater im Himmel weiß um diesen Zeitpunkt. Auch ich kann ihn euch nicht mitteilen und kenne ihn auch gar nicht. Nur der Vater allein weiß darum. Aber der Sieg wird geschehen. Darum rufe ich euch auf: Schützt euch. Flieht in eure Häuser. Dort findet ihr die Geborgenheit, denn dort ist Jesus Christus anwesend. In euren Herzen könnt ihr Ihn in der Stille finden. Flieht in die Hauskirchen. Es gibt heute viele Gemeinschaften, die Hauskirchen gegründet haben. Dort findet eine Heilige Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. statt. Da sollt ihr hingehen. Da sollt ihr kniend anbeten und die Heilige Hostie anschauen. Betet das Allerheiligste Altarssakrament an.

Und nun möchte sich eure allerliebste Mutter heute von euch verabschieden. Am Nachmittag begeht ihr eine Stunde der Anbetung von 15.00-16.00 Uhr. Alle, die Mir glauben und vertrauen, Mich lieben und auch Meinem Sohn die Ehre geben wollen, werden diese Gebetsstunde für Mich halten, denn Er hat Mich euch zur Mutter gegeben. Er hat das Liebste an euch verschenkt, nämlich Mich. So sehr hat Er Mich geliebt und liebt Mich, um Mich an euch zu verschenken als Mutter der Liebe, als Mutter der ganzen Christenheit und der Welt.

So möchte Ich euch jetzt segnen, schützen, lieben mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Streitet weiter mit Mir in diesem Kampf, denn der Sieg ist euch allen gewiss. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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