Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

<---------------------------->
 

Mittwoch, 13. August 2014

Während der Sühnenacht um 0.05 Uhr spricht die Gottesmutter nach der Heiligen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Marienaltar leuchtete im goldenen Glanz, sowie auch die Blumen, die wir der Gottesmutter geschenkt haben zu diesem heutigen Festtag, denn die Sühnenacht in Heroldsbach ist auch ein Festtag. Der Opferaltar war während der Heiligen Opfermesse in gleißendes Licht getaucht. Jesus mit dem brennenden Herzen der Liebe und dem Herzen der Gottesmutter wurden wieder miteinander verschmolzen.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach, spreche zu euch, Meine geliebten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Seine Worte wiederholt, heute die Worte, die aus Mir kommen, eurer liebsten Mutter.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebte Gefolgschaft, Meine geliebten Pilger von nah und fern in Heroldsbach, ihr habt heute Nacht die Sühne für die Priester geleistet. Viele Schwierigkeiten und Mühen habt ihr alle auf euch genommen. Nichts wurde euch zu schwer, denn ihr wolltet unbedingt zu eurer liebsten Mutter eilen. Ihr möchtet, dass recht viele Priester gerettet werden in dieser Nacht durch eure Gebete und eure Opfer. Bleibt in der Liebe bei Meinem Unbefleckten Herzen und weiht euch stets diesem Herzen, damit es viele Priester ergreift. Sie sollen berührt werden von diesem liebenden Herzen.

Weit entfernt ist der Modernismus von dieser Heiligen Tridentinischen Opfermesse, die heute hier in dieser Hauskapelle in Mellatz gefeiert wurde. Der Modernismus greift immer mehr um sich und reißt die Priester, die glauben wollen, die bereits auf dem Weg zu Mir sind, wieder zurück. Der Böse greift ein. Er wünscht nicht, dass die Priester gerettet werden, sondern dass sie ihm gehören. Er verführt diese Priester. Es ist für ihn leicht, wenn sie im breiten Strom schwimmen. Alle folgen ihm und sagen: "Wir wollen das tun, was der Heilige Vater wünscht." Dass aber der Heilige Vater im Irr- und Unglauben liegt, das bleibt ihnen unbegreiflich. Überall wird doch diese Kirche gelobt, diese Katholische Kirche im Modernismus.

Wie schwer ist es für alle, besonders für die geliebten Priestersöhne, umzukehren. Von allen Seiten werden sie umzingelt vom Bösen. Sie wollen nicht glauben, weil sie große Schwierigkeiten auf sich zukommen sehen. Die Bischöfe möchten sie davon abhalten, besonders die Obrigkeit in Rom. Fromme Priester darf es nicht geben. Sie müssen doch dann in der Unwahrheit liegen und sind nicht mehr katholisch. Die protestantische Kirche ist in diese Modernistik eingedrungen und hält alle Priester davon ab, möglichst wenig zu beten und zu opfern. Das Heilige Messopfer ist ihnen völlig fremd. Sie wissen gar nicht, welche Gnadenströme von dieser Heiligen Opfermesse im Tridentinischen Ritus nach Pius V. ausgehen. Diesen Strom der Gnade lehnen sie ab.

Du, Meine Kleine, hast weiterhin viele Gläubige angerufen, die bereits im Irrglauben waren, damit sie umkehren können. Du hast ihnen im Namen des Himmlischen Vaters verziehen, was sie Ihm und euch angetan haben. Und doch wollen sie nicht glauben. Sie verleumden und verachten dich, Meine geliebte Kleine und wissen nicht, dass sie dadurch den Himmlischen Vater und Mich verachten, Uns an die Seite stoßen und an Uns nicht glauben wollen. Ja, so sieht es aus, Meine geliebten Marienkinder. Mein Sohn wartet auf diese Priester voller Sehnsucht. Wie oft habe Ich euch gesagt, euch, Meinen geliebten Priestersöhnen, kehrt um! Mein Herz ist voller Sehnsucht und auch voller Trauer um euch, wenn ihr weiterhin darauf beharrt, diese modernistische Mahlgemeinschaft zu halten. Es ist eine Mahlgemeinschaft im Protestantismus. Doch ihr wollt es nicht zugeben, weil ihr euch nicht ändern wollt. Euch zu ändern, das ist das Schwerste für euch, weil der breite Strom lockt. Das Weltliche zieht euch an und ihr meint, ihr könnt so weiter leben: "Es wird schon alles werden, der liebe Gott weiß Bescheid. Er wird alles richten und alles ordnen, denn ich kann nicht umkehren, ich weiß nicht wie ich es machen soll." Tausend Ausreden haben sie, Meinem Sohn nicht dienen zu wollen. Es liegt an ihrem Willen nicht an der göttlichen Kraft, die Ich ihnen, als Himmlische Mutter, vermitteln darf. Ich möchte sie alle zum Vater führen. Und doch sind sie so fern, denn den Vatergott verehren sie nicht mehr. Die Dreieinigkeit ist ihnen fremd. Es gibt nur einen Gott in der Weltreligion für sie. Ist das richtig, Meine geliebten Priestersöhne? Ist der Katholische Glaube bereits so weit von euch entfernt, dass ihr nicht einmal mehr wisst, was der Katholische Glaube bedeutet? Die Sieben Sakramente sind euch fremd geworden. Die Kommunion wird weiterhin in die Hand ausgeteilt, und zwar von den Laien. Wenn jemand die Mundkommunion empfangen möchte, so wird er verachtet und verstoßen: "Er muss doch in einer Sekte sein."

Vom Obersten Stuhl wird das II. Vatikanum weiterhin gepredigt und dafür gesorgt, dass alle diese protestantische Mahlgemeinschaft halten. Da wird drauf geachtet. Niemals darf ein Priester so weit kommen, dass er die Tridentinische Heilige Opfermesse feiert. Dann muss er ganz sicher aus seiner Pfarrgemeinde herausgenommen werden, denn er liegt im Irrglauben. Ja, Meine Kinder, so weit ist der Katholische Glaube gewichen. Man merkt es nicht einmal, dass die Katholische Kirche immer mehr zerstört wird und bald nichts mehr von ihr übrig ist. Und ich, als Mutter, muss weinen um Meine Priester, die Ich so sehr liebe und auf die Ich warte, um sie Meinem Sohn zu übergeben, letztendlich dem Himmlischen Vater.

Betet und sühnt, Meine geliebten Kinder in Heroldsbach und zu Hause, die ihr auch diese Sühnenacht mitfeiert. Morgen begeht ihr den Tag in der Mulde. Eure Himmlische Mutter freut sich auf diesen Tag, weil Meine geliebten Marienkinder keine Mühe gescheut haben, dorthin zu pilgern, um diese Heilige Opfermesse mitzufeiern. Es ist ein Erlebnis für viele. Diese Gemeinschaft, die weiterhin jeden Monat in die Mulde geht, wird wachsen. Ihr werdet es sehen, meine geliebte Gefolgschaft.

Bleibt dem ganzen Himmel treu und freut euch jeden Monat auf Heroldsbach, auf die Sühne, denn eure liebste Mutter möchte euch zusammenscharen. Sie freut sich auf euer Kommen und dankt euch von ganzem Herzen. Die Liebe wird überdauern, Meine geliebte Gefolgschaft und Pilger von nah und fern. So möchte ich euch Meine Freude kundtun und euch sagen, dass Ich euch liebe.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Bleibt Mir treu und alle, die an Mich glauben und die Mich lieben! Amen.

--------+o~~~o+---------

Mittwoch, 13. August 2014

Die Gottesmutter spricht am Fatima- und Rosa-Mystika-Tag nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V.

in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Der Marienaltar war, wie immer an jedem Sühnetag in Heroldsbach, sehr hell durchflutet von gleißendem Licht.

Die Gottesmutter wird sprechen: Ich, eure Himmlische Mutter, eure Rosenkönigin, spreche jetzt durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar, geliebte Gefolgschaft, geliebte Pilger von nah und fern, besonders in Heroldsbach, ihr Meine Geliebten habt diese Mühen auf euch genommen, dorthin zu reisen an Meinen Gnadenort, um in der Mulde diese Gnadenerweise zu erhalten.

Meine geliebten Pilger, Meine geliebte Gefolgschaft, wie sehr habe Ich Mich über euch gefreut, dass ihr wieder so zahlreich erschienen seid. Ja, ihr wisst, was in dieser Mulde in Heroldsbach geschieht. Eure liebste Mutter kommt zu euch. Sie ist bei euch. Ihr spürt es ganz tief in euren Herzen. Diese Gemeinschaft macht euch stark. Dort werdet ihr nicht verfolgt. Nein! Eure liebste Mutter stärkt euch mit jedem Mal mehr. Ihr werdet es spüren, dass ihr auf eurem Nach-Hause-Weg diese Gnadenerweise weitergeben könnt. Es ist nicht nur ein Tag, an dem ihr dort diese Liebe empfangen habt, sondern ihr könnt sie ständig weitergeben. Euer Herz sprüht vor Liebe.

Die Gemeinschaft zählt, Meine Geliebten. Alle unter euch sind eines Sinnes. Ihr könnt euch austauschen, denn die Liebe trägt euch. Ihr habt gewusst, eure liebste Mutter kommt wieder zu euch. Sie ist da, sie ist in Heroldsbach, auch wenn dort alles anders ist wie bisher. Meine geliebte kleine Schar möchte auch gerne zu diesem Gnadenort ihrer liebsten Mutter, ihrer Rosenkönigin, zurückkehren, doch es ist ihnen nicht erlaubt, dorthin zu reisen aufgrund des Verbotes. Es fällt ihnen schwer, dies einzuhalten, weil man sie ungerechterweise hinausgestoßen hat. Sie können es kaum überwinden.

Einmal im Monat ist der große Tag vom 12. auf den 13. Alle dürft ihr euch freuen. Die Heilige Opfermesse dort in der Mulde ist etwas Besonderes. Welch große Freude wird in eure Herzen einkehren, wenn ihr dieser Opfermesse beiwohnen dürft. Es ist ein Geschenk. Diese Personen, die alles organisieren, haben es euch ermöglicht, diese Heilige Opfermesse einmal im Monat erleben zu können, um dieses tiefe Glück zu erfahren. Es ist nicht selbstverständlich, Meine geliebten Kleinen. Allen, die dort mitgearbeitet haben, um euch dies alles zu ermöglichen, möchte Ich Meinen besonderen Dank aussprechen und ein herzliches Vergelt's Gott sagen.

Ja, Meine Geliebten, ihr werdet gestärkt. Die Liebe soll weiterstrahlen. Eure Herzen sollen gefüllt werden. Ihr werdet spüren, dass für lange Zeit diese überströmende Liebe in euren Herzen sein wird. Vieles müsst ihr ertragen an Krankheit und an Mühsal. Es sind Leiden, die der Himmlische Vater wünscht. Denn wie ihr wisst, sind viele Priester bisher noch nicht umgekehrt. Noch sind sie in der Modernistik. Noch möchten sie den leichteren Weg gehen und haben Angst, man könnte ihnen etwas nehmen, nämlich die Macht. Ihr, Meine geliebten Kinder, habt das Weltliche hinter euch gelassen. Euch ist es wichtig, zu eurer liebsten Mutter zu kommen und die Übernatur zu ertasten. Himmel und Erde verbinden sich in dieser Mulde. Ihr spürt es und ihr seid dankbar. Bei Wind und Regen werdet ihr dorthin gehen, denn ihr wisst, eure Rosenkönigin wartet auf euch. Ihr wollt Mich nicht allein lassen. Viele Schmerzen habe Ich als Himmlische Mutter und Rosenkönigin in den vielen Jahren dort ertragen müssen – und auch heute noch.

Dieser Ort Heroldsbach ist ein großer Wallfahrtsort in Deutschland. Noch hat man es nicht verstanden, doch der Himmlische Vater wird alles nach Seinem Wunsch und Plan lenken und leiten. Es wird sich alles erfüllen, auch wenn ihr jetzt noch nichts ergründen könnt. Kaum könnt ihr es verstehen, warum es so nicht weitergehen darf und doch müsst ihr auf die Zukunft blicken. Hat euer Himmlischer Vater euch nicht immer versprochen, dass alles gut wird, dass es dort weitergehen wird durch eure Opfer und durch eure Sühne? Die Sühnenacht habt ihr überstanden. Sie ist nicht einfach für euch, aber sie bringt Frucht. Je mehr Opfer ihr bringt, umso reicher wird die Frucht unter diesen Priestern sein, die nicht glauben wollen. Der Himmlische Vater wird viele Priester berühren, denn Ich bin die Königin der Priester und Ich werde nicht aufhören, den Himmlischen Vater zu bitten, dass er doch endlich heiligmäßige Priester berufen möge. In der Modernistik gibt es keinen heiligmäßigen Priester. Sie sind der Welt verfallen und leben in der Welt. Die Übernatur haben sie abgetrennt. Sie gibt es nicht für sie und doch werden sie Wunder erleben und eure Taten sehen.

Eure Geduld, eure Liebe und Ausdauer wird ausstrahlen auf andere. Sie werden aufmerksam werden und sich fragen: "Woher nimmt diese kleine Schar und diese Gefolgschaft ihren Mut?" Sie können es nicht begreifen, dass ihr so stark seid und alles in Geduld ertragt: Eure Krankheiten, oft schwere Krankheiten. Ihr begehrt nicht auf, denn ihr wisst, dass euer Himmlischer Vater euch als Werkzeuge benötigt mit eurem Leiden. Durch eure Leiden könnt ihr besonders viele Priester retten, wenn ihr dieses Leid und die Krankheit annehmt. Das bringt Segen. Viele von euch haben bereits schwere Krankheiten auf sich genommen und begehren nicht auf, sondern sind dankbar, dass sie für den Himmlischen Vater da sein dürfen. Er ist es, der sie in der Göttlichen Liebe stärkt.

Und so werdet ihr weiterhin stärker werden durch die Misserfolge. Denkt nicht, dass ihr Erfolge erleben müsst. Nein! Seid dankbar für die Misserfolge. Auch wenn ihr vieles nicht versteht, so werdet ihr sehen, es geht weiter. Es werden viele Ereignisse stattfinden, wo ihr euch fragt: "Wie ist das möglich?" Die Vorsehung hat gearbeitet. Ja, Meine Geliebten, vorsehungsgläubig geht ihr weiter auf dem Kalvarienberg zum Berge Golgotha. Ihr steigt immer höher hinauf auf dem Heiligkeitsweg. Ihr bleibt nicht stehen, sondern ihr geht weiter und klagt nicht. Die Liebe drängt euch.

Und so segnet euch heute eure liebste Mutter, die Rosenkönigin von Heroldsbach, die Fatima-Muttergottes und die Rosa-Mystika mit brennendem Herzen und in aller Liebe. Sie segnet euch auch für die Zukunft mit allen Engeln und Heiligen in der Dreieinigkeit, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Bleibt stark, Meine Geliebten! Ich werde euch führen und formen. Eure liebste Mutter wird euch nie allein lassen. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
^