Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Donnerstag, 2. Juli 2015

Fest Mariä Heimsuchung.

Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute feiern wir das Fest Mariä Heimsuchung. Die Gottesmutter hat Ihre Base Elisabeth an diesem Tag besucht und sie war hoch erfreut, dass die Mutter ihres Herrn zu ihr kam, denn die Gottesmutter hatte bereits durch den Heiligen Geist Jesus Christus, unseren Erlöser, empfangen. Dazu hat Sie Ihr Fiat gesagt, zum Wichtigsten in Ihrem Leben. Und dies ist auch das Wichtigste in unserem Leben. Die Gottesmutter ist uns durch Ihr "Ja Vater, Dein Wille geschehe und nicht der Meinige", voraus gegangen.

Zu sagen ist noch, dass der Opferaltar in goldenes Licht getaucht war, sowie auch der Marienaltar. Die beiden Blumensträuße waren mit Diamanten und Perlen geschmückt und auch der weiße Mantel der Gottesmutter.

Die Himmlische Mutter spricht: Ich, die Himmlische Mutter, die Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen, der Himmlischen Mutter.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Marienkinder, Meine geliebten Vaterkinder, Meine Gefolgschaft und ihr Gläubigen und Pilger von nah und fern, auch Ich darf euch als Himmlische Mutter einige Weisungen an diesem bedeutenden Tag geben.

Ihr, Meine geliebten Schönstattkinder, werdet am heutigen Tag euer Mitgliedsweiheversprechen erneuern, das ihr am 2. Juli vor 24 bzw. 30 Jahren in Schönstatt geschlossen habt. Gleichzeitig werdet auch ihr, Meine geliebte Zweiergemeinschaft, du, Meine Kleine mit deinem Seelenführer, euer Weiheversprechen erneuern. Acht Jahre ist es nun her, dass ihr euch dieses Versprechen gegeben und auch gelebt habt. Die Weihe leben ist wichtig, Meine geliebte kleine Zweiergemeinschaft. Ihr sollt mit gutem Beispiel in allem vorangehen. Ihr sollt nicht mutlos werden, auch dann nicht, wenn ihr nichts mehr versteht, Meine geliebten Kleinen.

Könnt ihr dieses große Geheimnis verstehen? Könnte Ich, als Mutter Meines Herrn, dieses Geheimnis begreifen und erfassen, dass in Meinem Schoß Jesus Christus, der Erlöser, vom Heiligen Geist empfangen wurde? Ich habe ein bereites Ja gesagt, das Fiat. Und das Fiat sollt auch ihr heute mit diesen beiden Weiheversprechen wiederholen. Ihr seid nicht nur geliebt vom Himmlischen Vater, sondern auserwählt. Und diese Auserwählung ist so etwas Großes für euch, dass ihr es nie begreifen werdet. Gebt euch ganz dem Willen eures Himmlischen Vaters hin, denn Ich als Himmlische Mutter, darf euch formen, leiten und führen.

Werdet nie mutlos oder verzweifelt, denn der Böse hat immer noch eine große Macht. Diese Macht wird ihm bald vom Himmlischen Vater genommen werden. Ich werde euch in dieser Zeit unter Meinem bergenden Mantel beschützen. Flüchtet an Mein Unbeflecktes Herz. Ich, als Mutter und Königin vom Sieg, werde diesen Sieg mit euch erringen, Meine geliebte kleine Schar, mit euch, Meine geliebte Gefolgschaft und Gläubige von nah und fern, wenn ihr dem Himmlischen Vater ganz und gar den Gehorsam erweist. Diese Weisungen, die Er euch sehr oft in der letzten Zeit Seines Kommens geben wird, sind so wichtig für euch. Nicht Meine Kleine wird groß werden, sondern sie wird sich dem Himmlischen Vater hingeben. Ihr eigener Wille wird immer mehr in den Hintergrund treten, denn ihr Egoismus wird in ihr sterben. Er muss sterben, weil der Himmlische Vater in ihr wirken wird, denn Seine Allmacht und Seine Allgewalt wird Großartiges vollbringen. Ihr könnt es nicht begreifen und erfassen, denn so groß ist dieses Geheimnis, das er lüften wird.

Die Sendung Wigratzbads wird erfüllt werden, da Meine Kleine in Mellatz sie übernommen hat. Das könnt ihr ganz und gar nicht begreifen. Ich, eure Himmlische Mutter, werde am Firmament mit Meinem geliebten Sohn, dem Erlöser der ganzen Welt, in Wigratzbad erscheinen und in der ganzen Welt sichtbar sein. Man wird niederknien vor Ihm, denn man wird es nicht ertragen, Seine Allgewalt zu spüren und mit der Übernatur verbunden zu sein. Viele Menschen werden ihr Leben lassen müssen, weil sie vor ihrer Schuld und vor ihren eigenen Freveltaten, die sie in ihrem Leben begangen haben, erschrecken werden. Diese werden vor ihren Augen abrollen wie ein Film.

Ihr, Meine geliebten Kinder, werdet vor Ehrfurcht auf die Erde niederfallen. Aber nur vor Ehrfurcht, weil ihr auf der rechten Seite steht. Bleibt dem ganzen Himmel treu, denn in dieser Zeit werdet ihr euch nur noch dem Himmlischen Vater mit Leib und Seele hingeben können. Alles darf Er von euch verlangen, weil ihr in Seiner Gnade steht. Alles sind Geschenke für euch. Man wird euch verfolgen im höchsten Maße. Ganz besonders von Wigratzbad aus. Nehmt dies auf euch. Dort wird alles nach dem Plan des Himmlischen Vaters geschehen, nicht nach dem Plan und Wunsch dieses Leiters in Wigratzbad, der alles zerstören möchte. Dies steht in seinem Plan. Doch sein Plan wird vereitelt werden. Ich, der Himmlische Vater, werde in Meiner Allgewalt dort wirken, denn man wird die gesamte Sendung Wigratzbads zerstören wollen.

Antonie Rädler, hat durch Gebet, Opfer und Sühne diesen Wallfahrtsort gegründet. Wie viele Nächte hat sie durchgebetet und durchgelitten und nun will man dies alles zerstören, auch alle Erinnerungen an Meine kleine Antonie. Welch große Freveltat von diesem Leiter und von dem dazugehörigen Diakon, der euer Gebet nicht nötig hat. Im Gegenteil, er ist so stolz, dass der Böse in ihm wirken wird. Auch in diesem Leiter wird der Böse hervortreten. Ihr werdet es spüren, und ihr werdet es sehen. Der Hass gegen euch, das heißt, der Hass gegen den Himmlischen Vater, wird so stark werden, dass sie euch umbringen wollen. Aber sie werden es nicht schaffen, weil der Himmlische Vater euch und Seine kleine Botin Anne schützt. Er hat sie von Ewigkeit her bestimmt, um die Weltensendung erfüllen zu können und gleichzeitig nun auch die Sendung von Wigratzbad.

Meine geliebten Gläubigen, die Sendung ist so etwas Großes, dass Ich euch aufklären werde mit einem Informationsschreiben, das auch ins Internet gestellt wird. Dort werdet ihr erkennen, welch große Sendung von dieser Wallfahrtsstätte Wigratzbad ausgeht. Glaubt ihr, dass man dies alles mit einem Handstreich auslöschen, dass man diese Kapelle abreißen, dass man alles, was daran erinnert, zerstören kann? Will ja, aber nicht kann. Ich werde in Meiner Allgewalt wirken. Und wenn man gegen Meinen Willen handelt, so werden diese Personen, die das in Angriff nehmen, schwere Krankheiten auf sich nehmen müssen, um noch im letzten Augenblick durch die Sühne Meiner kleinen Schar gerettet zu werden. Sie stehen am Abgrund und noch ein kleiner Schritt und sie sinken in die ewigen Abgründe hinab. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein für alle Ewigkeit.

Meine geliebten Kleinen, sühnt weiter, denn Ich, als Himmlische Mutter, leide um jeden Priester, der dort hinabsinken wird. Mein Mutterherz schreit nach jedem Priester, den Ich nicht zum Himmlischen Vater bringen kann, der nicht bereit ist, umkehren zu wollen und dieses Heilige Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V. feiern will. Der Wunsch des Himmlischen Vaters ist, dass sich dieses Heilige Opfermahl in der ganzen Welt ausbreitet und jeder Priester bereit sein wird, dieses Opfermahl feiern zu wollen. Jeder Priester, der sich dafür entscheidet, wird auch die Kraft bekommen, alles zu erlernen. Gebt euch ganz dem Willen des Himmlischen Vaters hin und weiht euch Mir, Meinem Unbefleckten Herzen, dann seid ihr geschützt. Alles möchte Ich euch geben. Mein Herz der Reinheit schenke Ich euch, dann werdet ihr rein bleiben, nur dann, Meine geliebten Priestersöhne. So könnt ihr vor eurem Himmlischen Vater bestehen.

Ich liebe euch mit mütterlicher Liebe und möchte euch ein reines Herz schenken, ein Herz der Liebe. Und so segne Ich euch am heutigen Tag mit allen Engeln und Heiligen, mit der ganzen Himmlischen Heerschar in mütterlicher Treue und Liebe, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geschützt und geliebt. Bleibt dem Himmel treu und seid mutig und werdet stark. Amen.

Die große Botschaft des Gnadenortes Wigratzbad aus: www.gloria.tv

Es war ein paar Tage nach dem Fest Mariä Empfängnis. Um die Mittagszeit drängte es Antonie zur Lourdesgrotte (die jetzt abgerissen werden soll; die Baumaßnehmen beginnen am 17. August 2015), um einen schmerzhaften Rosenkranz zu beten. Beim dritten Geheimnis, 'der für uns mit Dornen gekrönt worden ist', hörte sie auf einmal ein Rauschen, das immer stärker wurde. Es hörte sich an, als käme es von unzähligen Flügelschlägen. Die junge Frau schaute zum Standbild (der Lourdes-Muttergottes), sah aber nichts. Dann hob ein Gesang an, der immer mächtiger wurde und schließlich (so) gewaltig und mächtig wurde, als würden unzählige Himmlische Heerscharen um die Grotte versammelt in wundervollen Akkorden zusammenstimmen. Sie sangen alle: "Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg, bitte für uns!" Um die fünfzig Mal hörte Antonie die Worte und begann schließlich unwillkürlich mitzusingen. Wieder schaute sie auf die Statue, aber es hatte sich nichts verändert. Allerdings hatte sie den Eindruck, als würde Maria lächeln. Dann hob das Singen wieder an, wurde allmählich schwächer und verstummte schließlich. Antonie kniete auf ihrem Betschemel und wusste nicht, wie ihr war. Sie war wie gebannt.

Die Stätte wird groß werden

Mit diesen Dokumenten machte sie sich eine Woche später auf den Weg nach Eglofs. Pfarrer Norbert Feiel zeigte sich tief betroffen und betet mit Antonie das Magnificat. Dann sagte er zu Antonie ein paar Worte, die man heute als prophetisch bezeichnen kann: "Liebes Marienkind! Diese Stätte wird groß werden. Es wird ein Gnadenort erster Güte werden und bleiben. Bleiben Sie demütig! Dienen Sie Maria mit noch größerem Eifer! Ich werde bald sterben und den Triumph Mariens über ihre Feinde, die so zahlreich in unserem Lande geworden sind, nicht mehr erleben. Ich werde aber vom Himmel aus dieses Heiligtum segnen. Meine Füße tragen mich nicht mehr hin zu dieser Stätte, wo ich gerne den Boden küssen wollte aus Ehrfurcht vor der göttlichen Heimsuchung, die dort stattfand. Ich werde eine Predigt halten über Maria vom Sieg und Ihnen zuschicken. Beten Sie den Rosenkranz immer mit großer Andacht. Dann wird Maria bald die engen Wände sprengen."

Die Predigt hat er tatsächlich am 23. Mai 1937 in Bühl, das zur Pfarrei Eglofs gehört, gehalten. Darin sagte er u. a.: "Im Allgäu ist ein mutiges Mädchen, das zusammen mit Männern und Frauen, jungen Männern und jungen Frauen, stundenlag vor einer Lourdesgrotte den Rosenkranz betet mit der Anrufung: 'O Unbefleckt empfange Mutter vom Sieg, bitte für uns.' Einzig mit dieser Waffe des Gebets wollen sie die Welt überwinden." Mit diesen Worten schloss er die Predigt.

Ein hochsensibler Priester war ein großes Wagnis eingegangen. Er hatte den Himmel herausgefordert und drei Zeichen erbeten. Das erinnert an Lourdes, wo der zuständige Seelsorger über die Seherin Bernadette ebenfalls einen Beweis haben wollte. Die Madonna sollte im Februar in der Grotte einen Rosenstrauch erblühen lassen. Statt der Rosen bekam er eine Quelle. Maria lässt sich ihr Handeln nicht vorschreiben. Der Geistliche in Eglofs war vorsichtiger, er erbat nur Zeichen, die Art überließ er dem Himmel. Und er erhielt in der Tat Beweise für den übernatürlichen Ursprung der Visionen von Antonie Rädler, auch für den Wunsch des Himmels, Maria an dieser Stätte als 'Unbefleckt empfangene Mutter vom Sieg' zu verehren.

Der Sieg Jesu am Kreuz, das war der Sühnetot. Auch in Wigratzbad spielt der Gedanke an Sühne von Anfang an eine entscheidende Rolle. Maria fordert zur Sühne für die eigenen und für die Verfehlungen und Verirrungen anderer auf. Sühne für andere. Das ist ihr großer Sieg in einer Zeit, die sich darin überschlägt, sich und die eigene Schuld ständig zu rechtfertigen, Sünde nicht mehr als Sünde zu bezeichnen, sondern als Tugend, als Ausdruck seiner persönlichen Freiheit, Sünde als Freiheit. Diese Freiheit hat den Sünder einsam gemacht, einsamer denn je, und muss am Ende seinen geistigen Tod bedeuten. Das ist die große Botschaft von Wigratzbad.

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Donnerstag, 2. Juli 2015

Mariä Heimsuchung.

Weiherneuerung in der Andacht am Nachmittag in der Hauskapelle im Haus der Glorie in Mellatz. Pater Kentenich spricht durch Sein Werkzeug Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute spricht Pater Kentenich vom Himmel aus: Ich, Pater Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, spreche heute, an diesem Tag der Heimsuchung Mariens, zu meiner Schönstattfamilie.

Geliebte Schönstattkinder in Opfenbach/Mellatz, ihr seid ganz besonders geliebt auch von eurem Gründer Pater Josef Kentenich. Man hat euch aus der Schönstattmütterbewegung entfernen wollen, doch du, meine kleine Anne, hast vor 24 Jahren dieses Treueversprechen, diese Mitgliedsweihe, in Schönstatt abgelegt, und du gehörst weiterhin als Schönstattkind zu dieser Familie. Auch du, meine geliebte Katharina hast seit vielen Jahren diese Schönstattweihe als Mitglied gelebt. In vielen Gremien hattest du eine leitende Funktion. Alles hast du getan, was in deiner Kraft lag und nie kam eine Klage über deine Lippen. Auch dich hat man entfernen wollen.

Verstehen kann ich noch, meine geliebte Schönstattfamilie, wenn ihr meinen Kindern diese leitenden Funktionen genommen hättet. Aber ihr habt sie gleichzeitig auch hinausgestoßen aus der Familie, obwohl sie dieses Treueversprechen Mir, dem Gründer und somit dem ganzen Himmel, geschenkt haben. Noch heute leben sie diese Schönstattweihe. Nicht einen Tag haben sie vergessen, was ihnen Schönstatt geschenkt hat. Die tiefe Liebe zur Gottesmutter, der Dreimal-Wunderbaren-Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt, haben sie nie vergessen, im Gegenteil, die Schönstattgebete sind für sie zur Norm des Tages geworden. Nie vergisst meine kleine Anne diese Gebete morgens und abends und auch viele andere, die im 'Himmelwärts' verzeichnet sind, zu beten. Noch heute liebt sie mich und kommt mit ihren Sorgen zu mir. Ich darf vom Himmel aus zu ihr sprechen. Dass sie vom Himmlischen Vater Botschaften seit 11 Jahren bekommen hat, ist nichts Gefährliches für die Schönstattbewegung. Sie hätte ohne weiteres in dieser Bewegung ihren Platz haben dürfen.

Ja, von allen Gruppen in der Schönstattbewegung wurden sie entfernt. Selbst die Gruppenmütter haben sie verstoßen. Niemand hat mehr mit ihnen gesprochen. Das war bitter für meine Kleinen, wo sie doch alles für Schönstatt und ihre Mütter gegeben haben. Viele Mütter haben sie zur ersten Weihe und zur Mitgliedsweihe geführt. Gruppen durften sie leiten und als Bezirksträgerinnen hatten sie viele Aufgaben übernommen. Meine geliebte Katharina war jahrelang Diözesanträgerin.

Heute, an diesem Tag der Erneuerung des Weiheversprechens, möchte ich diese Botschaft an die Schönstattbewegung geben, weil sie ganz wichtig ist, meine Geliebten dort in Schönstatt.

Ich wünsche vom Himmel aus, dass meine Heiligsprechung, die in Rom eingeleitet wurde, nicht weiterhin verfolgt wird. In dieser Modernistik möchte ich auf Erden keine Heiligsprechung von diesem falschen Propheten, dem Papst Franziskus, erhalten. Unter seiner Residenz möchte ich nicht heiliggesprochen werden. Die gesamte Modernistik habe ich in meinem Erdenleben abgelehnt. Man hat mich gezwungen, in der neuerrichteten Anbetungskirche die Mahlgemeinschaft am Volksaltar zu feiern. Es war nicht mein Wunsch und mein Wille. Man hat mich völlig übergangen. Darum bin ich heute noch traurig darüber, weil man dieses Wahre und Einzige Opfermahl nicht anerkannt hat. Meine geliebte Schönstattfamilie, es gibt nur ein Einziges, Heiliges Opfermahl, und zwar im Tridentinischen Ritus nach Papst Pius V., das kanonisiert wurde. Es wird in der ganzen Welt verbreitet.

Meine Kleine hat sich auch mir, dem Gründer der Schönstattfamilie, zur Verfügung gestellt. Alles erleidet sie ebenfalls für Schönstatt. Nichts wird ihr zu viel – auch heute nicht. Und darum bin ich darauf bedacht, dass diese Botschaft an meine Schönstattfamilie gesandt wird und im Pater-Kentenich-Haus nicht nur gelesen und aufbewahrt, sondern auch bekannt gemacht wird. Ich will die Schönstattfamilie retten vor dem Untergang der Kirche durch den Modernismus.

Meine geliebte Schönstattfamilie, habt ihr nicht erkannt, dass man ein Heiliges Opfermahl nicht zum Volk hin feiern kann und dass die Handkommunion ein schweres Vergehen dem Heiland gegenüber ist? Ohne Ehrfurcht erhält man Ihn in die Hand, den Sohn des Himmlischen Vaters, Jesus Christus und führt Ihn selbst zum Mund. In ungeheiligten Händen empfängt man Ihn. Es steht nur einem Priester zu, dieses Heiligste in seinen Händen zu halten und es in der Mundkommunion auszuteilen. Das ist mein Wunsch vom Himmel aus, meine geliebte Schönstattfamilie. Auch dort habe ich noch die Funktion, euch zu retten. Vieles habe ich auf Erden erduldet und ertragen für euch. Mir tut es weh, wenn diese Schönstattfamilie ihre Sendung nicht erfüllt.

Meine Kleine hier in Mellatz mit ihrer kleinen Schar hat bereits den Mariengarten geschlossen und erneuert das Weiheversprechen in jedem Jahr. 10 Jahre bereits haben sie dieses Versprechen gegeben und sie leben es als Vorbild für eure Familie.

Ich durfte heute zu euch sprechen und bin dankbar für meine Kleinen, die in Opfenbach/Mellatz, im Haus der Glorie, das meine kleine Schar auf Wunsch des Himmlischen Vaters vor 4 Jahren kaufen und bewohnen durfte, bisher durchgehalten haben und es auch weiterhin für euch tun werden.

Ich segne euch nun alle, geliebte Schönstattfamilie, vom Himmel aus in der Dreieinigkeit, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die liebste Mutter, die Dreimal-Wunderbare-Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt, segnet euch vom Himmel aus und ist um die ganze Schönstattfamilie besorgt. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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