Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Samstag, 7. Mai 2016

Die Gottesmutter spricht am Herz-Mariä-Sühnesamstag und Zönakel in der Hauskirche in Göttingen durch ihr williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne.

 

Ihr habt heute, am 7. Mai 2016, das Zönakel in der Hauskirche in Göttingen gefeiert. Die Heilige Messe wurde zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gefeiert.

Ich bedanke Mich bei euch allen, dass ihr immer wieder den Himmel anruft, und dass der Himmel dadurch wirksam in euch werden kann.

Der Marienaltar war heute ganz besonders in gleißendes und goldenes Licht getaucht. Die Gottesmutter hatte einen weißen Mantel an und einen weißen Rosenkranz in Ihren Händen. Geschmückt war Sie mit Perlen und Diamanten. Der Blumenschmuck, hier in dieser Hauskirche, war heute ein Blumenmeer mit weißen und roten Rosen, so wie es die Gottesmutter auch an diesem Fest verdient hat. Auch der Opferaltar war reichlich in goldenes Licht getaucht. Der Auferstandene Jesus segnete uns mehrmals während der Heiligen Opfermesse, um uns in diesem Augenblick in diesem schwersten Leid zu stärken.

Ich, die liebe Gottesmutter, werde heute zu euch allen sprechen: Ich spreche durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt, und heute die Worte wiederholt, die aus Mir kommen.

Geliebte kleine Schar und Gefolgschaft, geliebte Gläubige und Pilger von nah und fern, Ich liebe euch alle und Ich danke euch für eure Bereitschaft, dass ihr Mir immer wieder, ganz besonders in diesem Marienmonat Mai, eine Freude bereiten wollt. Ja, Freud und Leid liegen dicht beieinander. Ihr, Meine kleine Schar, tragt im Augenblick das schwerste Leid, da Meine geliebte Tochter Katharina sehr schwer erkrankt ist. Viele Tränen von euch sind vorausgegangen. Aber diese Tränen dürfen sein. Auch Ich, als eure liebste Mutter, habe sehr viele Tränen am gestrigen Tag vergossen, denn Ich kann Meine Kinder nicht leiden sehen. Ich trage doch, als Himmlische Mutter, das größte Leid. Meine kleine Katharina ist tapfer. Von Anfang an hat sie die schwere Darmoperation vorbildlich getragen, die voller Schwierigkeiten war. Und doch hat sie: "Ja, Vater" gesagt. "Ja, Vater, für Dich. Ich will Deinen Willen erfüllen, und nicht Meinen Wünschen nachgehen. Wenn Du es willst, so ertrage ich dieses schwerste Leid."

Da ein bösartiger Tumor sich in ihrem Darm befindet, habt ihr alle große Sorgen um sie. Doch Ich, der Himmlische Vater, werde alles lenken, so wie es in Meinem Willen steht.

Habt ein tiefes Vertrauen und eine große Liebe zu Mir. Glaubt und vertraut, und verzweifelt nicht, denn, wie ihr wisst, hat Mein Sohn während Seines Erdenlebens viele Wunder vollbracht.

Wenn es im Willen des Himmlischen Vaters steht, so wird Er auch ein Wunder wirken. Um dieses Wunder bitte Ich Ihn. Doch Ich sage auch als Himmlische Mutter: "Vater, Dein Wille geschehe, nicht der Meinige." Gebt euch ganz Seinem Willen hin, dann seid ihr geschützt und auch gestärkt. Dann könnt ihr auch das Kommende getrost erwarten.

Es kommt nun eine schwere Zeit auf euch zu, denn Meine kleine Katharina wird bald entlassen und benötigt zu Hause sehr viel Pflege und Aufmerksamkeit. Ihr müsst euch abwechselnd Tag und Nacht um sie bemühen und um sie besorgt sein. Es ist eine schwere Aufgabe, die Ich, als Himmlische Mutter, vom Himmlischen Vater erhalten habe.

Er mutet euch sehr viel zu. Doch das ist Liebe, Liebe, die ihr nicht versteht. Im größten Leid wird die Gottesliebe am nächsten sein.

Ihr, Meine Marienkinder, werdet es oft nicht verstehen, weil ihr meint, dieses Opfer wäre doch ein wenig zu schwer. Gebt euch ganz dem Willen des Himmlischen Vaters hin. So sage Ich es euch nochmal. Dann wird Er die größten Wunder wirken können. Wenn ihr etwas für euch zurück behaltet, und nur euren Wünschen nachgeht, so kann Er euch nicht die Freude vermitteln, die Er auch in eure Herzen einströmen lassen will. Freude, Liebe, Dankbarkeit und Treue, all das, will Er in eure Herzen einfließen lassen.

Ihr habt die Novene gestern zum Heiligen Geist, die Pfingstnovene, begonnen. Sie ist sehr wichtig. Bereitet euch mit diesen Gebeten auf das Pfingstfest vor, auf den Heiligen Geist.

Ich, eure Himmlische Mutter, habe euch heute zum Zönakel eingeladen, um eine sichere Zufluchtsstätte zu haben. Kommt in diese Zufluchtsstätte und lasst euch von Mir in die Arme nehmen, denn eure Mutter liebt Ihre Marienkinder ganz besonders, obwohl der Himmlische Vater euch oft das größte Leid zumutet.

Eines Tages werdet ihr euch für dieses Leid bedanken. Und eines Tages werdet ihr erfahren, es war zu eurem Heil und zum Heil vieler Menschen erforderlich. In diesem Augenblick ist euer Herz noch zu schwer, um das zu verstehen. Wie ihr wisst, seid ihr Märtyrer der Seele, nicht Märtyrer des Körpers. Wie Ich euch gestern in der Ekstase erklärt habe, kann man an euren Gesichtern die Seele nicht erkennen. Wenn ihr schwere körperliche Leiden zu ertragen habt, so sieht man es eurem Gesicht an, es ist schmerzverzerrt. Aber wenn die Seele leidet, so könnt ihr immer noch dem anderen Menschen ein freundliches Gesicht zeigen, obwohl manchmal eure Seele vor Leid blutet.

Ich weiß um all euer Leid, Meine geliebten Marienkinder. Ich stehe doch unter dem Kreuz, auch unter eurem Kreuz. Ich werde es anheben, wenn es euch zu schwer wird, und Ich werde es mittragen. Nichts soll euch zu viel werden, was der Himmlische Vater von euch verlangt. Ihr, Meine kleine Schar, seid die Auserwählten, um das Weltenleiden zu ertragen, und das Weltenleiden ist nun mal das schwerste Leiden. Ich liebe euch alle, Meine geliebten Marienkinder und nehme euch nochmals in die Arme, um euch diesen Trost zu vermitteln, den ihr im Augenblick benötigt.

Ich segne euch nun in der Dreieinigkeit, mit allen Engeln und Heiligen, besonders mit Meinem Bräutigam, dem Heiligen Josef, mit Pater Pio, auch mit Pater Kentenich. Ruft alle Heiligen an, damit sie euch beistehen in diesem Leid, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Ihr seid geschützt und die besonderen Geliebten des Himmlischen Vaters. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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