Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Donnerstag, 1. Juli 2010

Fest des kostbaren Blutes unseres Herrn Jesus Christus.

Jesus Christus spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse und der Anbetung des Allerheiligsten Altarssakramentes in der Hauskapelle in Göritz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während des Heiligen Messopfers kamen besonders viele Engelscharen in diese Hauskapelle hineingezogen, umringten den Tabernakel, das Dreifaltigkeitssymbol und auch die Gottesmutter. Das Herz der Herz-Jesu-Statue leuchtete dunkelrot und Jesus zeigte auf Sein verwundetes Herz, aus dem das Blut herausfloss. Es zog hinüber zum Herzen Mariens, aus dem ebenfalls Blut floss.

Jesus Christus spricht heute: Ich, Jesus Christus, spreche heute durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne. Sie liegt ganz im Willen des Himmlischen Vaters in der Dreieinigkeit und spricht nur Worte des Himmels, nichts ist aus ihr.

Meine geliebte kleine Schar, Meine geliebten Auserwählten und Meine geliebten Gläubigen, heute feiert ihr das Fest Meines Kostbaren Blutes. Ist euch das bewusst, Meine geliebten Gläubigen, dass dieses Fest ganz wichtig für euch alle ist? Nein! In der Modernistik wurde es gestrichen. Es gibt es gar nicht mehr. Daran erkennt ihr, Meine Geliebten, dass nur dieses Tridentinische Heilige Opfermahl, Mein Opfermahl ist, Mein einziges, in dem Ich Mich durch Meine geheiligten Priester verwandeln lasse. Es sind Meine auserwählten Priester, die Mir nacheilen, die Mir in Meiner Nachfolge den Gehorsam erweisen.

Meine geliebten Gläubigen, warum erkennt ihr immer noch nicht, dass Ich dieses kostbare Blut auch für euch vergossen habe? Warum kehrt ihr nicht um? Warum meidet ihr diese modernistische Kirche noch immer nicht? Kann dort Mein kostbares Blut fließen? Nein! Es würde verunehrt werden. Nur im Tridentinischen Heiligen Opfermahl fließt Mein Heiliges Blut, Mein kostbares Blut, dass Ich für euch und für viele vergossen habe. Für viele, habe Ich bewusst gesagt, weil man dieses Wort abgeändert hat. Habe ich nicht dieses kostbare Blut im Ölgarten bereits für euch vergossen? Habe Ich es nicht bei der Geißelung vergossen, bei der Dornenkrönung, bei der Annagelung ans Kreuz der Schmach? Ist nicht dieses Heilige und kostbare Blut aus Meiner Seitenwunde geflossen? Den letzten Tropfen Meines kostbaren Blutes habe Ich für euch vergossen. Warum verehrt man es nicht mehr? In der Modernistik teilt man sogar den Kelch mit Meinem kostbaren Blute aus, – sogar durch die Laien. Ist das möglich, Meine geliebten Gläubigen? Erkennt ihr daran nicht die Unwahrheit, die Sakrilegien, die diese Priester begehen, die Mich nicht mehr verehren, weder Meinen Leib, noch Mein kostbares Blut, denn Mein kostbares Blut sollen nur die Priester trinken. Nur ihnen ist es erlaubt. Ihr, Meine Gläubigen, empfangt Mich mit Leib und Blut in der Heiligen Hostie, im Himmelsbrot. Auch dieses wird nicht mehr verehrt.

Darum, Meine Geliebten, feiert ihr heute an diesem Tag dieses große Fest ganz feierlich mit Weihrauch, mit gesungenem Choral, mit allem, was dazu gehört, nämlich auch mit der Heiligen Aussetzung. Darum gebe Ich euch heute diese Worte. Ich gebe sie euch tief in eure Herzen ein, damit euch bewusst wird, wie viel Wert dieses, Mein kostbares Blut, für euch ist. Täglich wird dieses kostbare Blut auf allen Altären, die das Tridentinische Heilige Opfermahl feiern, vergossen. Es fließt, Meine Geliebten, es fließt auch aus Meinem kostbaren Herzen. Und ihr werdet eingetaucht am heutigen Tag, in dieses Mein kostbares Blut.

Niemand kann euch etwas anhaben, wenn ihr dieses kostbare Blut verehrt, das aus Meinem Herzen geflossen ist. Es soll tief in eure Herzen hineinfließen in Verbindung mit dem Blut des Herzens Meiner liebsten Mutter. Mein Herz ist mit ihrem Herzen verschmolzen. Ist das nicht etwas ganz Besonderes für euch, Meine Geliebten? Müsst ihr nicht auch Meine liebste Mutter Maria, die Gottesmutter, verehren und dürft ihr Sie, Meine Gläubigen, dann immer noch 'Maria' nennen? Wird es euch nicht bewusst, dass das eine Verunehrung ist? Immer wird es heißen: Meine Mutter, Meine Gottesmutter oder Muttergottes Maria. Niemals nur den Namen Maria nennen, denn Maria kann jede andere Person heißen.

Sie hat den Sohn Gottes geboren, Mich, den Heiland der Welt. Darum diese große Verunehrung des Namens Meiner geliebten Mutter, der Unbefleckt Empfangenen Mutter und Königin vom Sieg. Hat Maria wirklich diesen Menschen geholfen, die dort die Votivtafeln anbringen? Hat Maria geholfen? Nein, Meine Geliebten! Die Gottesmutter Maria hat geholfen, niemals nur Maria. Wie oft wird dieser Name verunehrt. Man möchte ihn euch nehmen. Man möchte aus euren Herzen die Muttergottes hinaus reißen. Können sie das, – Sie aus eurem Herzen hinaus reißen, ihr, Meine Auserwählten, ihr, Meine geliebte kleine Schar? Nein! Die Gottesmutter wohnt in euren Herzen. Sie ist mit ständiger Fürsorge um euch bemüht. Sie formt euch besonders in den Tugenden. Liebt Sie wie Ich Sie liebe und geliebt habe von Ewigkeit her und verehrt Sie immer und immer wieder!

Es ist das Unbefleckte Herz Mariens, dem ihr euch täglich weihen sollt, – auch eure Kinder, die abgeirrt sind. Weiht sie dem Unbefleckten Herzen Meiner Mutter. Durch Sie ist Mein Blut geflossen, – Mein kostbares Blut. Muss Ich somit nicht mit Meiner Himmlischen Mutter vereinigt sein? Warum erkennt ihr es nicht, Meine geliebten Gläubigen, auf die Ich voller Sehnsucht warte, die ihr euch auch Meinem kostbaren Blut weihen sollt wie ihr euch heute, Meine geliebte kleine Schar, Meinem kostbaren Blute geweiht habt, denn dieser Monat Juli ist Meinem kostbaren Blute geweiht. Auch das ist nicht mehr bekannt unter den Gläubigen. Man hat es einfach gestrichen. Man vergisst es. Man legt es an die Seite und achtet gar nicht mehr auf dieses kostbare Blut, – Mein Blut, das für euch vergossen wurde.

Ich liebe euch, Meine geliebte kleine Schar, Meine Auserwählten und ihr, Meine Gläubigen, die ihr umkehren sollt durch die Sühne, die Meine geliebte kleine Schar leistet. Und nun segnet euch euer liebster Jesus in der Dreieinigkeit mit Meiner Himmlischen Mutter und eurer Mutter, die Ich euch unter dem Kreuz geschenkt habe, mit allen Engeln und Heiligen, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Seid eingetaucht in Mein kostbares Blut und verehrt Es in diesem Monat ganz besonders!

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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