Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Sonntag, 15. April 2012

Barmherzigkeitssonntag.

Der Himmlische Vater spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Papst Pius V. im Haus der Glorie in der Hauskapelle in Mellatz durch Sein Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Während der Heiligen Opfermesse war die Gottesmutter hell erleuchtet und der Rosenkranz gab hellblaue Strahlen ab. Die Tabernakelengel wurden immer wieder in gleißendes Licht getaucht, wie auch der Heilige Josef und vor allen Dingen der Barmherzige Jesus.

Der Himmlische Vater wird sprechen: Ich, der Himmlische Vater, spreche heute und in diesem Augenblick durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz in Meinem Willen liegt und nur Worte spricht, die aus Mir kommen.

Meine Geliebten, Meine geliebten Kinder, Meine geliebte Gefolgschaft Meines Sohnes und Meine geliebte kleine Schar, Ich, der Himmlische Vater, spreche heute an diesem Sonntag, dem Barmherzigkeitssonntag, zu euch und gebe euch Weisungen. Ganz besonders sende Ich die vielen Gnaden, die heute von diesem Opferaltar fließen, in die ganze Welt hinaus. Diese Ströme sollen viele zur Umkehr bewegen, vor allen Dingen Meine Priestersöhne, die Ich von Herzen liebe und die immer noch nicht Meinen Willen befolgen und in Meinem Plan, in Meinem Göttlichen Plan, liegen.

Wie oft bittet eure Himmlische Mutter, Meine geliebten Priestersöhne, für euch. Wie leidet Sie um euch. Schaut, wie Sie in der ganzen Welt um euch weint, ja sogar Bluttränen, weil ihr Mir, dem Himmlischen Vater, diesen Gehorsam nicht erweist. Ihr verlasst nicht die Modernistik und haltet kein Heiliges Opfermahl. Meine geliebten Priester, wo ist das Opfer? Seid ihr noch Meine Opferpriester oder habt ihr euch von Mir, der Dreieinigkeit, abgewandt? Ihr habt Mir, dem Himmlischen Vater in der Dreieinigkeit, einmal in eurer Weihe Ja gesagt, und seid dieser Weihe untreu geworden. Ich liebe euch und möchte eure Herzen durchströmen von Göttlichem Licht. Diese Strahlen, die auch Meine Mutter sendet, sollen tief in eure Herzen hineinströmen. Warum? Weil heute der Barmherzigkeitssonntag ist. Heute ströme Ich besondere Gnaden in die Welt hinein. Sie sind noch größer als die Auferstehungsgnaden. Holt sie euch ab und bleibt von dieser Modernistik fern.

Wie oft sehe Ich euch am Mahltisch stehen. Ihr kehrt Mir den Rücken zu und wisst nicht, was ihr tut. Ich könnte euch von heute auf morgen wegfegen, wie Ich es mit diesem Direktor hier an dieser Gebetsstätte bereits getan habe. Doch Ich warte immer noch auf eure bereiten Herzen. Ihr steht am Abgrund, und Meine Kleine sieht euch dort stehen. Sie möchte euch halten. Sie sühnt für euch, besonders heute an diesem Tag. Sie sühnt für euch, damit ihr nicht in die ewigen Abgründe hinab stürzt und nie mehr die Herrlichkeit im Himmel schauen dürft. Einmal, Meine geliebten Priestersöhne, werdet ihr vor Mir Rechenschaft ablegen müssen und alles bekennen, was ihr bisher getan habt. Ich werde es euch sagen und dann, Meine Geliebten ...? Ich hoffe, dass Ich nicht zu euch sagen muss: "Stürzt hinab, denn Ich kenne euch nicht."

Ich habe euch erwählt, und dieser Erwählung seid ihr nicht treu gefolgt. Im Gegenteil, ihr habt Mir die größten Qualen bereitet und habt Mich erneut ans Kreuz geschlagen. Wo seid ihr, Meine Geliebten? Ich warte auf euch! Ich liebe euch! Schaut auf Meine liebste Mutter! Hat Sie nicht das größte Leid für euch ertragen? Ist Sie nicht den schwersten Kreuzweg mit Mir für euch gegangen, dem Sohn Gottes, – Ihr Fleisch und Blut? Wie sehr hat Sie um euch gelitten. Sie hat gewusst, dass ihr der Apostasie verfallt. Und wie viele, Meine geliebten Priestersöhne, habt ihr mitgerissen. Sie gehorchen euch. Warum? Weil ihr ihnen gegenüber die Macht zeigt, eure Macht in der Welt, nicht die Göttliche Macht.

Ich, in Meiner Allmacht, werde wirken. Ich, in Meiner Göttlichkeit, in Meiner Allwissenheit, weiß um all eure Sakrilegien am Volksaltar, diesem Klotz. Dort steht ihr, so sagt Meine Himmlische Mutter. Ihr steht an einem Klotz und spürt nicht, dass ihr das Heilige Opfermahl feiern sollt, das würdige, nur nach Pius V. im lateinischen Ritus. Wie oft habe Ich euch ermahnt, dieses Opfermahl in aller Ehrfurcht zu feiern, doch ihr schaut weg. Ihr verachtet Mich. Ihr verhöhnt Mich in Meinen Boten, die Ich euch zur Rettung sende. Diese Boten lehnt ihr ab. Sie sollen von euch anerkannt werden. Wie könnt ihr das verlangen? Sie liegen in der Wahrheit und ihr liegt in der Lüge.

Wo ist Mein Jesus, Mein Sohn, ist Er noch in den Tabernakeln der modernistischen Kirchen? Nein! Ich musste Ihn schweren Herzens hinaus nehmen, weil Er so gelitten hat um euch. Und jetzt, wer bewohnt diese Tabernakel der Modernistik? Satan! Und ihr reißt die vielen Gläubigen mit in die Irre, in die Verwirrnis, trotzdem Meine Mutter für euch täglich und stündlich bittet und fleht an Meinem Throne. Sie leidet Qualen um euch. Ich muss euch das heute sagen, weil heute der Barmherzigkeitssonntag ist. Meine Barmherzigkeit soll auch euch erreichen.

Ich warte auf euch, denn recht bald, in naher Zukunft, wird Mein Sohn Jesus Christus mit eurer Himmlischen Mutter am Firmament erscheinen – von Wigratzbad aus. In der ganzen Welt werden sie zu sehen sein. Was wollt ihr dann sagen? Wollt ihr das ablehnen? Wollt ihr auch sagen wie Thomas: "Ich glaube nicht!" Wollt ihr euch das erklären, dieses große Geschehen? Es ist nicht zu erklären. Ihr sollt glauben und Glaubende werden. Ihr sollt die Kirche führen. Und Mein Oberster Hirte? Wo steht er? Er steht mit euch am Abgrund. Er hat in Assisi Meine Kirche verkauft und verraten mit dem Judaskuss. So steht es um Meine Katholische Kirche.

Und Ich, Jesus Christus, der Sohn Gottes, muss diese Kirche neu erleiden in Meiner Botin Anne, die die Nachfolgerin von Meiner Botin Maria Sieler ist. Wie lange hat sie schon gelitten, und wie leidet sie, weil Ich, Jesus Christus, der Sohn Gottes, auch die Neue Priesterschaft erleiden muss, das Neue Priestertum. Gibt es heute noch heiligmäßige Priester unter euch? Nein! Allen sagt ihr: "Es ist nicht die wahre Kirche mit diesem Heiligen Opfermahl im Tridentinischen Ritus nach Pius V., denn sie ist veraltet." Glaubt ihr daran, dass der Glaube veraltet sein kann, dass er Vergangenheit ist und neu gelebt werden muss?

Ich, der Dreieinige Gott, habe Meinen Sohn in die Welt gesandt, um euch alle zu erlösen, und Er ist diesen schweren Kreuzweg für jeden für euch gegangen. Und ihr habt Ihm ein klares Nein entgegen geschleudert. Bösartig wart ihr gegen Ihn. Bereut, denn es ist noch Zeit und die Zeit, die ihr noch habt, ist sehr kurz. Dann steht ihr vor dem ewigen Richter, denn die Seelenschau wird kommen. Ihr werdet eure Sünden, eure schwere Schuld vor euch abrollen sehen. Und dann? Wie furchtbar muss es für euch sein, in Sakrilegien liegen zu bleiben und sie nicht zu bereuen und nicht zum Heiligen Bußsakrament zu gehen und nicht umzukehren.

Wie viele Sühneseelen habe Ich, der Himmlische Vater, in die Welt hinein gesandt als Boten der Liebe und der Wahrheit, damit ihr umkehrt. Wie viele sühnen Tag und Nacht für euch. Und ihr wacht nicht auf. Ja, ihr seid in der Agonie. Das ist traurig für euch und auch für Meine Boten, die weiterhin leiden und flehen am Throne Gottes für eure Umkehr. Sie lieben euch in der Göttlichen Liebe, und Ich werde sie erstarken lassen in dieser Liebe. Sie bleiben in der Wahrheit, wenn sie auch verfolgt werden. Sie ertragen all Mein Leid aus Liebe.

Ihr, Meine kleine Schar, stützt Meine Kleine, die diese Botschaften in die ganze Welt hinaus gibt und bereit ist, für die Weltkirche zu leiden und zu sühnen wie ihr, Meine geliebte kleine Schar. Ich ziehe euch heute an Mein Herz, denn Ich liebe euch grenzenlos. Haltet alle die Barmherzigkeitsstunde um 15.00 Uhr, Meine Geliebten. Die Barmherzigkeitsnovene war gestern beendet, und Ich möchte euch sagen, dass sie viel Frucht gebracht hat. Auch die Sühnenacht am vergangenen Donnerstag hat viele Priester zur Umkehr bewegt. Ich möchte euch dafür danken und noch mehr lieben.

Es segnet euch nun der Himmlische Vater in der Dreieinigkeit mit allen Engeln und Heiligen, mit eurer liebsten Mutter, im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Ihr seid geliebt von Ewigkeit! Betet weiterhin das Allerheiligste Altarssakrament in aller Ehrfurcht an! Seid mutig und stark, den Glauben zu bekennen und zu leben und euer tägliches 'Ja Vater' zu sagen! Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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