Anne | Gebete |
Gott liebt uns alle so sehr, daß Er Seinen eingeborenen Sohn für uns hingegeben hat, um uns von allen Sünden zu befreien durch Sein größtes Opfer , damit wir wieder zurück zum Vater kommen können, wenn wir Seinem Wort folgen.

Heilmittel gegen die Epidemie: Das Öl des heiligen Joseph

 

!!! Höchste Alarmstufe !!!

!!! Das Ende unserer Freiheit, unserer Existenz !!!

Das Zeichen der Bestie ist eine Kombination aus dem Impfstoff und den Chips. Jeder, der den Impfstoff nimmt, wird zu einem Hybriden, einer Tötungsmaschine, einem Zombie, so auch mit den Chips. Wer den Impfstoff nimmt und das Zeichen der Bestie ist für immer verloren. Die Pandemie steht kurz vor ihrem Ausbruch im großen Stil. Wegen Meiner Barmherzigkeit habe Ich sie zurückgehalten, damit mehr Menschen mehr Zeit haben, sich darauf vorzubereiten, aber wie viele haben darauf gehört? Ich werde nicht mehr zurückhalten. Verglichen mit der ersten Pandemie wird die nächste so viel schlimmer sein, dass kein Land der Welt davon verschont bleiben kann. Eine große Zahl von Seelen wird deshalb in den Höllenabgrund fallen, hört nicht auf für die Verlorenen zu beten, Ich wünsche, dass alle gerettet werden und niemand umkommt. (Quelle)

 

Botschaften an Anne

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Sonntag, 12. Juni 2016

4. Sonntag nach Pfingsten.

Die Gottesmutter spricht nach der Heiligen Tridentinischen Opfermesse nach Pius V. durch Ihr Werkzeug und Tochter Anne.

 

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Heute haben wir den vierten Sonntag nach Pfingsten gefeiert am 12. Juni 2016. Auch ist es der Marientag, heute der 12. an dem die Muldaner in Heroldsbach anwesend sind und die Sühnenacht verbringen. Während der Heiligen Opfermesse war der Opferaltar und auch der Marienaltar in goldenes Licht getaucht. Auch der Blumen-und Kerzenschmuck war überwältigend groß. Es war wie ein großer Festtag, besonders das Jesuskind und auch der Kleine König der Liebe, waren in helles Licht getaucht.

Die Gottesmutter wird heute sprechen: Ich, eure liebste Mutter, spreche heute an diesem Sonntag, der auch Mein Festtag ist, zu euch Meine geliebten Kinder, durch Mein williges, gehorsames und demütiges Werkzeug und Tochter Anne, die ganz im Willen des Himmlischen Vaters liegt und nur Worte wiederholt, die heute aus Mir kommen.

Geliebte Marienkinder, geliebte Vaterkinder, geliebte kleine Schar, Gefolgschaft und auch Pilger von nah und fern. Wie sehr habe Ich heute auf diesen Tag gewartet. Weil Ich euch liebe, seid ihr beschützt in jeder Lage, doch der Böse geht um. Er will euch im letzten Augenblick noch von der Wahrheit abbringen, und wird es immer wieder versuchen, euch Steine in den Weg zu legen. Aber habt Vertrauen, denn die Liebe Gottes wird alles überdauern.

Heute, Meine geliebten Marienkinder, habt ihr vom reichen Fischfang gehört. Ja, auch der Himmlische Vater benötigt eure Hilfe, Er benötigt eure Füße, damit ihr zu denen geht, die noch weit weg sind vom Glauben, damit ihr durch euer Zeugnis, durch euer ablegendes Zeugnis, den wahren Glauben verbreitet, durch euer Sosein, durch eure Liebe, die ihr dem Anderen entgegenbringt. Ihr müsst Verständnis für Viele haben, die nicht glauben, die weit weg, weit entfernt sind vom Glauben, die, die in der Welt leben und die weltlichen Genüsse genießen. Die Welt sieht anders aus, Meine geliebten Kinder, ihr habt eure Leiden und in diesen Leiden dürft ihr danken. Vieles könnt ihr nicht begreifen, und vieles werdet ihr in euren Herzen auch nicht erfahren, denn es ist nicht nach euren Wünschen. Ich, der Himmlische Vater, weiß alles, was euch noch fehlt zum Heil, zum ewigen Heil. Vieles ist in euren Herzen, was noch geläutert werden muss. Das Ego ist in manchen Menschen sehr stark vorhanden, wenn Ich diese Menschen auserwählt habe, so werde Ich sie läutern, damit sie ganz Mein sind, ganz Mein heißt, dass sie Meinen Willen anerkennen und nicht ihren Wünschen nachgehen.

Ja, was bedeutet wirklich der reiche Fischfang? – Liebe weitergeben, Feindesliebe leben, darauf achten, dass ich den anderen Menschen nicht verletze, sondern ihn so belasse, wie er ist. Oft möchte ich den anderen Menschen ändern, weil er nicht meinen Wünschen entspricht. Doch ich werde bald spüren, dass er sich nicht ändern will. Dann Meine Geliebten, verzweifelt nicht, sondern gebt ihn willig in Meine Hände. Was Mein ist, ist auch dein. Die Liebe, die Ich in die Herzen der Ungläubigen gebe, sieht anders aus, als ihr es euch erdenkt. Ich liebe jeden Menschen, auch die, die nicht glauben, auch die, die Mich verachten, verhöhnen, verleugnen, auch denen gehe Ich nach. Und durch eure Sühne Meine Geliebten, kann Ich sie retten. Ja, Meine geliebten Marienkinder, oft ist es nicht einfach, den Willen des Himmlischen Vaters, den Willen Meines Sohnes zu erfüllen.

Diese Leiden sind oft auf Erden unerträglich, doch dann schaut auf Mein Leid, und schaut auch auf Meine Hilfe. Hab Ich euch, als Himmlische Mutter, jemals allein gelassen?

Bin Ich gleichgültig gewesen, gegenüber euren Leiden? Nein, Ich habe euch an die Hand genommen und habe euch zum Vater geführt. Ständig bitte Ich den Vater, Er möge eure Leiden erträglich machen, das heißt nicht, dass ihr vor den Leiden bewahrt werdet auf Erden, nein, im Gegenteil, die Leiden sind sehr schwer, unerklärlich und doch führen euch diese Leiden zum ewigen Heil, zur ewigen Herrlichkeit. Dort sieht alles anders aus, dort hört das Wehklagen auf, dort sind die ewigen Freuden, denn auch ihr wollt doch einmal am ewigen Hochzeitsmahl teilhaben.

Wie sehr liebe Ich doch Meine Priestersöhne, die nicht glauben, die nicht anbeten, und nicht hoffen und nicht lieben. Ich schaue auf ihre Hände, auf ihre gesegneten Hände und bitte den Himmlischen Vater, Er möge sie neu segnen und neu weihen, ansonsten wären sie dem Untergang geweiht. Und niemals möchte Ich einen Priestersohn in die ewigen Abgründe hinab stürzen sehen, denn Mein Leid wird dann als Mutter, als Himmlische Mutter, unerträglich.

Meine geliebten Kinder, ihr glaubt weiterhin, ihr vertraut und schaut auf Mein Leid, das Leid Meines Sohnes, und ihr opfert und sühnt, besonders ihr Muldaner. Ich danke euch heute, dass ihr die Sühnenacht mit vielen Opfern verbringt. Betet und sühnt und scheut keine Mühe. Am morgigen Tag seid ihr in der Mulde, und ihr feiert dort das Heilige Tridentinische Opfermahl. Wie viele Gnaden werden euch heute zuteil werden, und diese Gnaden sollt ihr mitnehmen in eure Wohnorte. Dort wird man spüren, etwas Heiliges geht von euch aus und das wird der reiche Fischfang sein.

So segne Ich euch heute alle in der Dreieinigkeit, vor allen Dingen segnet euch heute eure Rosenkönigin von Heroldsbach, die Siegerin und Königin von Wigratzbad, mit allen Engeln und Heiligen, der Dreifaltige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Gelobt und gepriesen sei das Allerheiligste Altarssakrament von nun an bis in Ewigkeit. Amen.

Quelle: www.anne-botschaften.de

 
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